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Es gibt Bücher, da fällt es irgendwie schwer eine Rezension zu schreiben. Dies ist so ein Buch. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Die Geschichte hat sich interessant angehört. Die ersten Kapitel waren auch durchweg spannend. Man war sofort gefesselt und wollte wissen, wieso sich die Schwester von Antonia umgebracht hat bzw. ob sie sich überhaupt umgebracht hat und das nicht nur ein Unfall gewesen ist. Die Charaktere und ihre Gefühlslage wurden von der Autorin gut zur Geltung gebracht bzw. man konnte die Trauer und das Unverständnis bezüglich des Selbstmordes der Protagonisten nachvollziehen. Man fühlte mit den Charakteren mit, aber konnte sich doch irgendwie nicht ganz auf diese einlassen. Aus diesem Grunde wurde die Geschichte langatmig und man konnte dann irgendwann die Gedankengänge und Handlungen nicht mehr nachvollziehen. Man fühlte das Leid, aber hat trotzdem irgendwie nur an der Oberfläche gekratzt. Jedenfalls ging es mir so. Jeder geht mit Trauer und Verlust anders um. Aber das Antonia nachher immer mehr wie ihre Schwester sein wollte, wirkte irgendwie befremdlich. Besonders da die beiden zu Lebzeiten zuletzt kaum ein Wort zu Lebzeiten miteinander gewechselt haben, da Zoe alles verheimlich hat. Ich verstehe, dass Antonia sich vielleicht so ihrer Schwester näher gefühlt hatte, aber die Handlungen von ihr konnte ich nicht nachvollziehen. Es ist eine solide Geschichte, die aber bezüglich mancher Punkte nicht ganz überzeugen konnte und auch das Ende kam für mich irgendwie zu plötzlich. Dazu werde ich aber aus Spoilergründen nicht weiter eingehen.
28. Mai 2024
Es gibt Bücher, da fällt es irgendwie schwer eine Rezension zu schreiben. Dies ist so ein Buch. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Die Geschichte hat sich interessant angehört. Die ersten Kapitel waren auch durchweg spannend. Man war sofort gefesselt und wollte wissen, wieso sich die Schwester von Antonia umgebracht hat bzw. ob sie sich überhaupt umgebracht hat und das nicht nur ein Unfall gewesen ist. Die Charaktere und ihre Gefühlslage wurden von der Autorin gut zur Geltung gebracht bzw. man konnte die Trauer und das Unverständnis bezüglich des Selbstmordes der Protagonisten nachvollziehen. Man fühlte mit den Charakteren mit, aber konnte sich doch irgendwie nicht ganz auf diese einlassen. Aus diesem Grunde wurde die Geschichte langatmig und man konnte dann irgendwann die Gedankengänge und Handlungen nicht mehr nachvollziehen. Man fühlte das Leid, aber hat trotzdem irgendwie nur an der Oberfläche gekratzt. Jedenfalls ging es mir so. Jeder geht mit Trauer und Verlust anders um. Aber das Antonia nachher immer mehr wie ihre Schwester sein wollte, wirkte irgendwie befremdlich. Besonders da die beiden zu Lebzeiten zuletzt kaum ein Wort zu Lebzeiten miteinander gewechselt haben, da Zoe alles verheimlich hat. Ich verstehe, dass Antonia sich vielleicht so ihrer Schwester näher gefühlt hatte, aber die Handlungen von ihr konnte ich nicht nachvollziehen. Es ist eine solide Geschichte, die aber bezüglich mancher Punkte nicht ganz überzeugen konnte und auch das Ende kam für mich irgendwie zu plötzlich. Dazu werde ich aber aus Spoilergründen nicht weiter eingehen.
28. Mai 2024





