Muse Of Disaster: Tour Kickoff
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
„Muse of Disaster: Tour Kickoff“ von Lana Kotten hat mich viel mehr mitgenommen, als ich erwartet hätte. Klar, die Rockstar-Thematik hat mich sofort angesprochen, aber was das Buch wirklich besonders macht, sind die Charaktere und ihre Dynamik untereinander. Drew mochte ich von Anfang an, weil sie sich in dieses komplette Chaos aus Tourleben, Skandalen und Gefühlen geworfen sieht und trotzdem versucht, ihren eigenen Kopf zu behalten. Gerade im Zusammenspiel mit den Jungs entstehen dadurch unglaublich viele emotionale und gleichzeitig lustige Momente. Blake fand ich dabei wahrscheinlich am spannendsten. Als Sänger steht er ständig im Mittelpunkt, aber hinter dieser Fassade merkt man schnell, dass er mit seinen eigenen Dämonen kämpft. Diese verletzliche Seite macht ihn unglaublich greifbar und sorgt für einige der emotionalsten Szenen im Buch. Ryder habe ich ebenfalls total ins Herz geschlossen — nicht nur wegen seiner eher ruhigen, intensiven Art als Gitarrist, sondern auch wegen Dexter. Die Momente mit seinem Pitbull zeigen nochmal eine ganz andere Seite von ihm und machen ihn irgendwie besonders sympathisch. Hinter seiner zurückhaltenden Art steckt viel mehr Gefühl, als er eigentlich zeigen will. Und dann natürlich die Saxton-Brüder: Hunter und Luke könnten unterschiedlicher kaum sein, genau das macht ihre Dynamik so unterhaltsam. Hunter ist der absolute Weiberheld, ständig am Chaos verursachen und für jeden Blödsinn zu haben. Er bringt so viel Humor und Energie in die Geschichte, dass man bei seinen Szenen oft grinsen muss. Luke dagegen ist deutlich ruhiger und kontrollierter. Er sagt vielleicht weniger als die anderen, aber genau dadurch wirken seine Momente oft intensiver und bedeutungsvoller. Was ich besonders geliebt habe, war, dass sich die Beziehungen und Gefühle langsam entwickeln. Nichts wirkt übertrieben oder gezwungen. Man merkt richtig, wie Drew nach und nach Teil dieser kleinen, kaputten Rockstar-Familie wird. Dazu kommt dieses ganze Tour-Feeling: die Konzerte, das Leben im Tourbus, die Spannungen hinter den Kulissen und das emotionale Chaos. Lana Kotten schafft es wirklich, dass man sich fühlt, als wäre man selbst mit auf Tour. Für mich war „Muse of Disaster: Tour Kickoff“ nicht einfach nur eine Rockstar Romance, sondern eine Geschichte über Menschen mit Ecken, Fehlern und Vergangenheit — und genau das macht das Buch so emotional und mitreißend. ⭐ 4,5/5 Sterne
Hätte mehr erwartet
Rezension | Muse of Disaster: Tour Kickoff (Lana Kotten) 2.5/5 ⭐️ ---------- Band 1 von ? ---------- Der Schreibstil war sehr angenehm und super flott zu lesen. Auch die Kapitel hatten eine angenehme Länge. Leider nur habe ich mich überhaupt nicht in die Charaktere hineinversetzen können, da alles sehr oberflächlich und schnell beschrieben wurde. Teilweise konnte ich die Bandmitglieder nicht unterscheiden. Auch einige Themen wurden angesprochen - Drews Narbe - und dann wieder komplett links liegen gelassen. Das fand ich doch sehr schade. Ebenso finde ich, dass "Rockstar Reverse Harem" eine falsche Bezeichnung ist, da in diesem Band nicht wirklich Reverse Harem vorkommt. Auch das Ende war dann ziemlich abrupt. Ich bin noch unschlüssig, ob ich die Reihe fortsetzen werde. ❗️Triggerwarnungen beachten❗️ ----------
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
„Muse of Disaster: Tour Kickoff“ von Lana Kotten hat mich viel mehr mitgenommen, als ich erwartet hätte. Klar, die Rockstar-Thematik hat mich sofort angesprochen, aber was das Buch wirklich besonders macht, sind die Charaktere und ihre Dynamik untereinander. Drew mochte ich von Anfang an, weil sie sich in dieses komplette Chaos aus Tourleben, Skandalen und Gefühlen geworfen sieht und trotzdem versucht, ihren eigenen Kopf zu behalten. Gerade im Zusammenspiel mit den Jungs entstehen dadurch unglaublich viele emotionale und gleichzeitig lustige Momente. Blake fand ich dabei wahrscheinlich am spannendsten. Als Sänger steht er ständig im Mittelpunkt, aber hinter dieser Fassade merkt man schnell, dass er mit seinen eigenen Dämonen kämpft. Diese verletzliche Seite macht ihn unglaublich greifbar und sorgt für einige der emotionalsten Szenen im Buch. Ryder habe ich ebenfalls total ins Herz geschlossen — nicht nur wegen seiner eher ruhigen, intensiven Art als Gitarrist, sondern auch wegen Dexter. Die Momente mit seinem Pitbull zeigen nochmal eine ganz andere Seite von ihm und machen ihn irgendwie besonders sympathisch. Hinter seiner zurückhaltenden Art steckt viel mehr Gefühl, als er eigentlich zeigen will. Und dann natürlich die Saxton-Brüder: Hunter und Luke könnten unterschiedlicher kaum sein, genau das macht ihre Dynamik so unterhaltsam. Hunter ist der absolute Weiberheld, ständig am Chaos verursachen und für jeden Blödsinn zu haben. Er bringt so viel Humor und Energie in die Geschichte, dass man bei seinen Szenen oft grinsen muss. Luke dagegen ist deutlich ruhiger und kontrollierter. Er sagt vielleicht weniger als die anderen, aber genau dadurch wirken seine Momente oft intensiver und bedeutungsvoller. Was ich besonders geliebt habe, war, dass sich die Beziehungen und Gefühle langsam entwickeln. Nichts wirkt übertrieben oder gezwungen. Man merkt richtig, wie Drew nach und nach Teil dieser kleinen, kaputten Rockstar-Familie wird. Dazu kommt dieses ganze Tour-Feeling: die Konzerte, das Leben im Tourbus, die Spannungen hinter den Kulissen und das emotionale Chaos. Lana Kotten schafft es wirklich, dass man sich fühlt, als wäre man selbst mit auf Tour. Für mich war „Muse of Disaster: Tour Kickoff“ nicht einfach nur eine Rockstar Romance, sondern eine Geschichte über Menschen mit Ecken, Fehlern und Vergangenheit — und genau das macht das Buch so emotional und mitreißend. ⭐ 4,5/5 Sterne
Hätte mehr erwartet
Rezension | Muse of Disaster: Tour Kickoff (Lana Kotten) 2.5/5 ⭐️ ---------- Band 1 von ? ---------- Der Schreibstil war sehr angenehm und super flott zu lesen. Auch die Kapitel hatten eine angenehme Länge. Leider nur habe ich mich überhaupt nicht in die Charaktere hineinversetzen können, da alles sehr oberflächlich und schnell beschrieben wurde. Teilweise konnte ich die Bandmitglieder nicht unterscheiden. Auch einige Themen wurden angesprochen - Drews Narbe - und dann wieder komplett links liegen gelassen. Das fand ich doch sehr schade. Ebenso finde ich, dass "Rockstar Reverse Harem" eine falsche Bezeichnung ist, da in diesem Band nicht wirklich Reverse Harem vorkommt. Auch das Ende war dann ziemlich abrupt. Ich bin noch unschlüssig, ob ich die Reihe fortsetzen werde. ❗️Triggerwarnungen beachten❗️ ----------






