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Puh … Fuck Kapitalismus!
Uff, heute hab ich echt ein „Glück“ mit meinen Manga. Bei fast jedem Rotz und Wasser heulen (und dann auch noch bei Tears of Themis, einem Gacha-Spiel, Kapitel 13 ebenfalls wie ein Springbrunnen beendet …) und auch hier, dem letzten Band der Reihe, ging es mir an die Nieren. Wenn ich zurückdenke, habe ich bei den ersten Bänden noch gekämpft und überlegt, ob es mich wirklich packt. Dann kam die Vergangenheit von Lewellyn und ich war hooked. Nun habe ich das Ende erreicht und das hatte es noch mal in sich. Die Ereignisse aus Sicht von Shavonne zu erleben, war ein Schlag in den Magen. Vor allem sein Ringen mit seinen Moralvorstellungen, die vor nahezu unmögliche Herausforderungen gestellt werden, weil er eben (wie wir alle) in einem kapitalistischen System existieren muss, bei dem sein Überleben von dem verfluchten Geld abhängt. Ich hab hart mit ihm gelitten. Am Ende war ich wirklich offen für alles. Die Geschichte hätte sämtliche Enden hergegeben, da sie allgemein doch sehr düster war, habe ich mich auf alles eingestellt, was passieren könnte. Gerade die ständige Wiederholung des Märchens vom standhaften Zinnsoldaten war wirklich was, das bei mir die Vorahnung geweckt hat, es könnte ein dramatisches Ende geben. Wie genau es ausgeht, verrate ich nicht. ;) Aber ich war wirklich angetan und werde die Reihe erst mal behalten (witzig, da ich anfangs dachte, ich verkaufe sie wieder), damit ich sie eines Tages noch mal lesen kann. Es leben die Zwiebeln, die Schreibmaschinen und aus tiefster, tiefster Seele ein herzhaftes: FUCK CAPITALISM!!!! So much!!!
22. Aug. 2025
Puh … Fuck Kapitalismus!
Uff, heute hab ich echt ein „Glück“ mit meinen Manga. Bei fast jedem Rotz und Wasser heulen (und dann auch noch bei Tears of Themis, einem Gacha-Spiel, Kapitel 13 ebenfalls wie ein Springbrunnen beendet …) und auch hier, dem letzten Band der Reihe, ging es mir an die Nieren. Wenn ich zurückdenke, habe ich bei den ersten Bänden noch gekämpft und überlegt, ob es mich wirklich packt. Dann kam die Vergangenheit von Lewellyn und ich war hooked. Nun habe ich das Ende erreicht und das hatte es noch mal in sich. Die Ereignisse aus Sicht von Shavonne zu erleben, war ein Schlag in den Magen. Vor allem sein Ringen mit seinen Moralvorstellungen, die vor nahezu unmögliche Herausforderungen gestellt werden, weil er eben (wie wir alle) in einem kapitalistischen System existieren muss, bei dem sein Überleben von dem verfluchten Geld abhängt. Ich hab hart mit ihm gelitten. Am Ende war ich wirklich offen für alles. Die Geschichte hätte sämtliche Enden hergegeben, da sie allgemein doch sehr düster war, habe ich mich auf alles eingestellt, was passieren könnte. Gerade die ständige Wiederholung des Märchens vom standhaften Zinnsoldaten war wirklich was, das bei mir die Vorahnung geweckt hat, es könnte ein dramatisches Ende geben. Wie genau es ausgeht, verrate ich nicht. ;) Aber ich war wirklich angetan und werde die Reihe erst mal behalten (witzig, da ich anfangs dachte, ich verkaufe sie wieder), damit ich sie eines Tages noch mal lesen kann. Es leben die Zwiebeln, die Schreibmaschinen und aus tiefster, tiefster Seele ein herzhaftes: FUCK CAPITALISM!!!! So much!!!
22. Aug. 2025







