Mühlviertler Todesstoß
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eva Reichl wurde in Oberösterreich geboren und lebt mit ihrer Familie im Mühlviertel. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für kreative Ausdrucksformen und hat vieles ausprobiert. Glas- und Materialkunst, Malen. Geblieben ist das Schreiben, da Worte kraftvoll sind und eigene Welten erschaffen können. Mit ihrer Mühlviertler Krimiserie mit Chefinspektor Oskar Stern und den Thrillern rund um Diana Heller verwandelt sie ihre Heimat in einen Tatort. Im Jahr 2025 startet Reichl eine neue Krimiserie mit Chefinspektorin Lotta Meinich und ihrem Vater Gustav, einem Chefinspektor im Ruhestand, und weitete damit ihr mörderisches Schaffen auf ganz Oberösterreich aus.
Beiträge
"Mühlviertler Todesstoß" von Eva Reichl ist zwar bereits der achte Fall um Chefinspektor Oskar Stern, für mich allerdings der erste Ausflug in diese Reihe (und gleichzeitig mein zweiter Krimi der Autorin). Und tatsächlich: Obwohl Krimis sonst nicht unbedingt zu meinen Go-to-Genres zählen, bringt Eva Reichl mich mit jedem Buch ein kleines Stück näher an die Krimiwelt heran. Ein großes Dankeschön dafür! Worum geht's denn überhaupt? Ein Unternehmer wird auf einem Adventsmarkt mit einem Deko-Tannenbaum erstochen. Oskar Stern und sein Team machen sich auf die Suche nach dem (oder der?!) Mörder(in). Die Autorin schafft wieder einmal eine richtig gute Balance aus Spannung, Miträtseln und einer Prise Humor. Gleichzeitig webt sie aktuelle weltpolitische und gesellschaftliche relevanten Themen geschickt in die Handlung ein. Beeindruckt hat mich erneut ihr bildhafter Schreibstil: Mehr als einmal ist vor meinem inneren Auge ein richtiger TV-Krimi entstanden. Allen Fans von Krimis, Oberösterreich und Adventsmärkten sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eva Reichl wurde in Oberösterreich geboren und lebt mit ihrer Familie im Mühlviertel. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für kreative Ausdrucksformen und hat vieles ausprobiert. Glas- und Materialkunst, Malen. Geblieben ist das Schreiben, da Worte kraftvoll sind und eigene Welten erschaffen können. Mit ihrer Mühlviertler Krimiserie mit Chefinspektor Oskar Stern und den Thrillern rund um Diana Heller verwandelt sie ihre Heimat in einen Tatort. Im Jahr 2025 startet Reichl eine neue Krimiserie mit Chefinspektorin Lotta Meinich und ihrem Vater Gustav, einem Chefinspektor im Ruhestand, und weitete damit ihr mörderisches Schaffen auf ganz Oberösterreich aus.
Beiträge
"Mühlviertler Todesstoß" von Eva Reichl ist zwar bereits der achte Fall um Chefinspektor Oskar Stern, für mich allerdings der erste Ausflug in diese Reihe (und gleichzeitig mein zweiter Krimi der Autorin). Und tatsächlich: Obwohl Krimis sonst nicht unbedingt zu meinen Go-to-Genres zählen, bringt Eva Reichl mich mit jedem Buch ein kleines Stück näher an die Krimiwelt heran. Ein großes Dankeschön dafür! Worum geht's denn überhaupt? Ein Unternehmer wird auf einem Adventsmarkt mit einem Deko-Tannenbaum erstochen. Oskar Stern und sein Team machen sich auf die Suche nach dem (oder der?!) Mörder(in). Die Autorin schafft wieder einmal eine richtig gute Balance aus Spannung, Miträtseln und einer Prise Humor. Gleichzeitig webt sie aktuelle weltpolitische und gesellschaftliche relevanten Themen geschickt in die Handlung ein. Beeindruckt hat mich erneut ihr bildhafter Schreibstil: Mehr als einmal ist vor meinem inneren Auge ein richtiger TV-Krimi entstanden. Allen Fans von Krimis, Oberösterreich und Adventsmärkten sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt.





