Mord in Parma
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Beschreibung
Die Erfolgskrimiserie für alle Italienbegeisterten: Mord und Dolce Vita in einer der beliebtesten Urlaubsregionen Italiens, der Emilia-Romagna. Paolo Ritter hasst seinen italienischen Vornamen und ist überhaupt ein grüblerischer Mensch. Aber auch der beste Ermittler des bayerischen LKA. Beides liegt an seinem episodischen Gedächtnis. Sein Nicht-Vergessen ist im Job hilfreich, privat eine Belastung. Nun soll er in München aufgefundene NS-Raubkunst nach Parma überstellen. Die Übergabe des Correggio an den Kurator der Galleria Nazionale läuft nach Plan, und Paolo kann das geschlossene Hotel seines verstorbenen Bruders in Cervia aufsuchen. Im Ristorante kocht immer noch die temperamentvolle Lucia. Bevor er entscheiden kann, was mit dem Haus werden soll, wird der Kurator in Parma tot aufgefunden. Paolo ist überzeugt, dass es Mord war.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dani Scarpa ist das Pseudonym eines deutschen Erfolgsautors, der früh seine Liebe zu Italien entdeckt hat. Ein Teil von Scarpas Familie lebt heute noch im Land der Zitronen, weshalb er alle Aspekte des deutsch-italienischen Zusammenlebens aus nächster Nähe kennt. «Mord in Parma» ist sein erster Kriminalroman um Paolo Ritter, den deutschen Ermittler, den es - zunächst - widerwillig in die Emilia-Romagna verschlägt.
Beiträge
Mord in Parma 🇮🇹🍋📖 Das Buch liest sich schnell weg und sorgt mit viel italienischem Flair durchaus für Unterhaltung. Paolo Ritter erinnert mich mit seinen Eigenheiten und seiner Grübelei immer wieder an Monk. Fast spannender als die eigentlichen Mordfälle fand ich allerdings die Geschichte rund um seinen Bruder Felix und seiner Eltern. Besonders gelungen sind die Szenen, in denen Dani Scarpa die italienische Lebensart beschreibt. Genau dort entsteht ein wunderbarer Flair. Die Kriminalgeschichte selbst wirkt dagegen oft konstruiert und vorhersehbar. Wobei ich mehr mit Lucia als mit Paolo mitgefiebert habe. Insgesamt fehlen vielen Figuren Ecken und Kanten, vieles läuft zu erwartbar ab. Kein schlechter Urlaubskrimi, aber für mich kein großer Wurf . Ich werde vermutlich keinen weiteren Roman von Dani Scarpa lesen.
Beschreibung
Die Erfolgskrimiserie für alle Italienbegeisterten: Mord und Dolce Vita in einer der beliebtesten Urlaubsregionen Italiens, der Emilia-Romagna. Paolo Ritter hasst seinen italienischen Vornamen und ist überhaupt ein grüblerischer Mensch. Aber auch der beste Ermittler des bayerischen LKA. Beides liegt an seinem episodischen Gedächtnis. Sein Nicht-Vergessen ist im Job hilfreich, privat eine Belastung. Nun soll er in München aufgefundene NS-Raubkunst nach Parma überstellen. Die Übergabe des Correggio an den Kurator der Galleria Nazionale läuft nach Plan, und Paolo kann das geschlossene Hotel seines verstorbenen Bruders in Cervia aufsuchen. Im Ristorante kocht immer noch die temperamentvolle Lucia. Bevor er entscheiden kann, was mit dem Haus werden soll, wird der Kurator in Parma tot aufgefunden. Paolo ist überzeugt, dass es Mord war.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dani Scarpa ist das Pseudonym eines deutschen Erfolgsautors, der früh seine Liebe zu Italien entdeckt hat. Ein Teil von Scarpas Familie lebt heute noch im Land der Zitronen, weshalb er alle Aspekte des deutsch-italienischen Zusammenlebens aus nächster Nähe kennt. «Mord in Parma» ist sein erster Kriminalroman um Paolo Ritter, den deutschen Ermittler, den es - zunächst - widerwillig in die Emilia-Romagna verschlägt.
Beiträge
Mord in Parma 🇮🇹🍋📖 Das Buch liest sich schnell weg und sorgt mit viel italienischem Flair durchaus für Unterhaltung. Paolo Ritter erinnert mich mit seinen Eigenheiten und seiner Grübelei immer wieder an Monk. Fast spannender als die eigentlichen Mordfälle fand ich allerdings die Geschichte rund um seinen Bruder Felix und seiner Eltern. Besonders gelungen sind die Szenen, in denen Dani Scarpa die italienische Lebensart beschreibt. Genau dort entsteht ein wunderbarer Flair. Die Kriminalgeschichte selbst wirkt dagegen oft konstruiert und vorhersehbar. Wobei ich mehr mit Lucia als mit Paolo mitgefiebert habe. Insgesamt fehlen vielen Figuren Ecken und Kanten, vieles läuft zu erwartbar ab. Kein schlechter Urlaubskrimi, aber für mich kein großer Wurf . Ich werde vermutlich keinen weiteren Roman von Dani Scarpa lesen.





