Mord im Watt vor St. Peter-Ording
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Mord im Watt ist ein unspektakulärer Krimi für nebenbei. Aufregung und Spannung kann man hier leider nicht vorfinden. Das Buch konnte ich getrost ein paar Tage weglegen ohne das ich es vermisst habe. Sehr schön finde ich allerdings die ausführlichen Beschreibungen der verschiedenen Charaktere sowie die detaillierten Ortserklärungen. Da bekommt man Lust auf Urlaub . Die Protagonisten waren alle sehr sympathisch und humorvoll. Ein bisschen übertrieben war jedoch der Hausmeister Torge, der sozusagen den „Hauptermittler“ gespielt hat und dabei illegale Maßnahmen anwendet. Das Ende bzw. die Aufklärung war ziemlich abrupt. Leider bin ich von diesem Buch etwas enttäuscht. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber kein Muss im Bücherregal.
Fängt schleppend an, endet dafür sehr schnell Der Mord im Watt ist zwar nicht sehr spektakulär, doch da es sich um eine eher ruhigere Urlaubsgegend handelt, rasten hier natürlich alle aus. Man bekommt mehrere Menschen zu lesen, doch nur Torge und Charlie lernen wir so richtig kennen. Reicht auch, muss ich zugeben, die beiden sind wie Feuer und Wasser und irgendwie doch ähnlich. Die Handlung selbst zieht sich anfangs wie Kaugummi. Dadurch, dass auch noch andere Personen mit einbezogen werden, ist das alles sehr verwirrend, bis zum Ende wusste ich jedoch tatsächlich nicht, wer jetzt der Mörder war. Die kleinen Schlagabtausche zwischen den verschiedenen Parteien waren auch sehr nett und haben das ganze etwas aufgelockert. Zum Ende ging alles irgendwie sehr schnell. Die Kommissarin ist mit ihrem Kollegen unterwegs, führt ein Gespräch, tütet einen Computer ein und dann ist das Buch vorbei. Nur durch den Epilog wird klar, wer dahintersteckte und was letztendlich der ausschlaggebende Punkt war. Das fand ich persönlich sehr schade. Man hätte das ganze Vorgeplänkel ruhig etwas kürzer halten können und dafür die abschließenden Ermittlungen beschreiben können, denn das war das wirklich Interessante an diesem ganzen Fall. Dennoch sind mir Torge und Charlie tatsächlich sehr sympathisch geworden und ich denke dass ich sie weiterverfolgen werde. Die Leseprobe zu Band 2 klingt auf jeden Fall schon einmal vielversprechend.
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Mord im Watt ist ein unspektakulärer Krimi für nebenbei. Aufregung und Spannung kann man hier leider nicht vorfinden. Das Buch konnte ich getrost ein paar Tage weglegen ohne das ich es vermisst habe. Sehr schön finde ich allerdings die ausführlichen Beschreibungen der verschiedenen Charaktere sowie die detaillierten Ortserklärungen. Da bekommt man Lust auf Urlaub . Die Protagonisten waren alle sehr sympathisch und humorvoll. Ein bisschen übertrieben war jedoch der Hausmeister Torge, der sozusagen den „Hauptermittler“ gespielt hat und dabei illegale Maßnahmen anwendet. Das Ende bzw. die Aufklärung war ziemlich abrupt. Leider bin ich von diesem Buch etwas enttäuscht. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber kein Muss im Bücherregal.
Fängt schleppend an, endet dafür sehr schnell Der Mord im Watt ist zwar nicht sehr spektakulär, doch da es sich um eine eher ruhigere Urlaubsgegend handelt, rasten hier natürlich alle aus. Man bekommt mehrere Menschen zu lesen, doch nur Torge und Charlie lernen wir so richtig kennen. Reicht auch, muss ich zugeben, die beiden sind wie Feuer und Wasser und irgendwie doch ähnlich. Die Handlung selbst zieht sich anfangs wie Kaugummi. Dadurch, dass auch noch andere Personen mit einbezogen werden, ist das alles sehr verwirrend, bis zum Ende wusste ich jedoch tatsächlich nicht, wer jetzt der Mörder war. Die kleinen Schlagabtausche zwischen den verschiedenen Parteien waren auch sehr nett und haben das ganze etwas aufgelockert. Zum Ende ging alles irgendwie sehr schnell. Die Kommissarin ist mit ihrem Kollegen unterwegs, führt ein Gespräch, tütet einen Computer ein und dann ist das Buch vorbei. Nur durch den Epilog wird klar, wer dahintersteckte und was letztendlich der ausschlaggebende Punkt war. Das fand ich persönlich sehr schade. Man hätte das ganze Vorgeplänkel ruhig etwas kürzer halten können und dafür die abschließenden Ermittlungen beschreiben können, denn das war das wirklich Interessante an diesem ganzen Fall. Dennoch sind mir Torge und Charlie tatsächlich sehr sympathisch geworden und ich denke dass ich sie weiterverfolgen werde. Die Leseprobe zu Band 2 klingt auf jeden Fall schon einmal vielversprechend.








