Mord erster Klasse
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Robin Stevens wurde zwar in Kalifornien geboren, wuchs aber in einem College in Oxford, gleich neben dem Wohnhaus von Alice im Wunderland, auf. Schon in frühester Kindheit wollte sie entweder Hercule Poirot oder Agatha Christie werden. Als das mit dem beeindruckenden Schnauzbart nichts wurde, entschied sie sich für eine Karriere als Krimiautorin.
Beiträge
Ein charmanter Krimi im Orientexpress
Kaum beginnt die Reise, überschlagen sich die Ereignisse: geheimnisvolle Mitreisende, eine unheimliche Stimmung und schließlich ein Mord, den natürlich niemand besser aufklären kann als die beiden jungen Detektivinnen. Die Geschichte überzeugt durch ihr nostalgisches 30er-Jahre-Setting, clevere Hinweise und den humorvollen Erzählstil. Hazel und Daisy ergänzen sich wunderbar: die eine aufmerksam und besonnen, die andere mutig und tatendurstig. Gerade ihre Entwicklung als Team macht viel Freude beim Lesen. Einen Stern ziehe ich ab, weil sich manche Passagen etwas in die Länge ziehen und dadurch die Spannung zwischendurch leicht nachlässt. Trotzdem hat sich das Buch wunderbar in einem Rutsch durchlesen lassen. Fazit: Spannend, clever und unterhaltsam – ein rundum gelungener Jugendkrimi
Morde im Orientexpress sind ja nun eigentlich ein alter Hut. Aber hier ist es wieder so charmant erzählt und knifflig verwickelt, dass es einfach nur eine Freude ist mit den beiden Mädchen hinter dem Mörder herzuschleichen. Alles auch wieder recht harmlos, britisch und nett auf die positive Art. Erstklassischer Wohlfühlkrimi.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Robin Stevens wurde zwar in Kalifornien geboren, wuchs aber in einem College in Oxford, gleich neben dem Wohnhaus von Alice im Wunderland, auf. Schon in frühester Kindheit wollte sie entweder Hercule Poirot oder Agatha Christie werden. Als das mit dem beeindruckenden Schnauzbart nichts wurde, entschied sie sich für eine Karriere als Krimiautorin.
Beiträge
Ein charmanter Krimi im Orientexpress
Kaum beginnt die Reise, überschlagen sich die Ereignisse: geheimnisvolle Mitreisende, eine unheimliche Stimmung und schließlich ein Mord, den natürlich niemand besser aufklären kann als die beiden jungen Detektivinnen. Die Geschichte überzeugt durch ihr nostalgisches 30er-Jahre-Setting, clevere Hinweise und den humorvollen Erzählstil. Hazel und Daisy ergänzen sich wunderbar: die eine aufmerksam und besonnen, die andere mutig und tatendurstig. Gerade ihre Entwicklung als Team macht viel Freude beim Lesen. Einen Stern ziehe ich ab, weil sich manche Passagen etwas in die Länge ziehen und dadurch die Spannung zwischendurch leicht nachlässt. Trotzdem hat sich das Buch wunderbar in einem Rutsch durchlesen lassen. Fazit: Spannend, clever und unterhaltsam – ein rundum gelungener Jugendkrimi
Morde im Orientexpress sind ja nun eigentlich ein alter Hut. Aber hier ist es wieder so charmant erzählt und knifflig verwickelt, dass es einfach nur eine Freude ist mit den beiden Mädchen hinter dem Mörder herzuschleichen. Alles auch wieder recht harmlos, britisch und nett auf die positive Art. Erstklassischer Wohlfühlkrimi.











