Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
S. Sagenroth schreibt Bücher für Jugendliche und Erwachsene. Spannend, humorvoll, aber auch hintergründig und aktuell. Roadtrips mit viel Lokalkolorit, die aber immer weit über eine bloße Reise hinausgehen. Dies gilt für die mittlerweile vierteilige Serie A. S. Tory wie auch das neueste Buch „Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück.“ Geschrieben wird oftmals zu Musik und nicht ganz zufällig haben ebenfalls ihre Protagonist:innen dafür ein Faible. Daher steht auch eine alte Schallplatte im Zentrum des Serienauftakts von A. S. Tory. Im „richtigen“ Leben hat sie Jura, Germanistik und evangelische Religion studiert, ist Grundschullehrerin und lebt mit ihrer Familie und Katze im Rheinland.
Beiträge
Spannend durch die Zeit
Dieses Buch erzählt eine abenteuerliche Geschichte von einer bunten Gruppe. Es ist eine sehr humorvolle, spannende und aufregende Story, die mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil der Aitorin war sehr flüssig und angenehm zu lesen. Der Perspektivwechsel innerhalb der Kapitel hat sie gut umgesetzt, sodass ich nicht allzu verwirrt war. Das Konzept der Zeitreise hat mir wirklich sehr gut gefallen, wobei bei am Ende dennoch ein paar Fragen offen geblieben sind. Das Ende ging meiner Meinung ein wenig sehr schnell und hat mich zum Teil auch etwas verwirrt. Nichtsdestotrotz musste ich während dem Lesen oft lachen und ich konnte eine gute Verbindung zu den Protagonisten aufbauen. Ein aufregendes Buch, das eine klare Leseempfehlung verdient hat!

Das Glück findet sich – man muss es nur zulassen
Eine Zeitreise mit dem Rollstuhltaxi. Vier Glücklose machen sich auf, um in die Geschichte einzutauchen und reisen durch Raum und Zeit mit der Hilfe eines liebenswerten Zeitreisenden, der selbst auf der Suche ist. Doch was hat es mit dem dunklen Foto auf sich? Das ist eine wundervoll humorvolle Erzählung mit skurrilen Protagonisten, die alle etwas neben der Spur sind. Großartig finde ich die Stationen der Reise mit Paris zur Zeit der Weltausstellung, Berlin in den 20er Jahren und Woodstock. Hier wurde von der Autorin viel Herzblut beim Recherchieren hineingesteckt und ich habe spannende für mich neue Facts der Geschichte kennengelernt. Der Schreibstil ist an mancher Stelle eher einfach, hier macht sich bemerkbar, dass S. Sagenroth bislang Jugendbücher geschrieben hat. Mich hat diese erstaunliche Geschichte aufgrund ihrer warmherzigen Schreibweise und der geschichtlichen Hintergründe sehr in den Bann gezogen und ich wäre gerne an der ein oder anderen Station noch länger verweilt.
Von Paris bis Woodstock mit dem Rollstuhltaxi
Nachdem mich die A.S.Tory Bücher der Autorin schon begeistern konnten, wollte ich unbedingt diesen Timetrip wagen. Ob ich am Ende damit glücklich geworden bin? 📘 In "Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück" schickt uns S. Sagenroth von der Weltausstellung 1900 in Paris bis nach Woodstock 1969 und das mithilfe einer alten Kamera. Die vier Zeitreisenden könnten unterschiedlicher nicht sein. Luisa hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und ihre Oma Elsa ist aus dem Altenheim geflohen, Fiete ist ein Obdachloser Rocker und Frederic ein Schriftsteller mit fetter Schreibblockade. Sie alle suchen auf dieser abenteuerlichen Reise durch die Zeit ihr Glück und Monsieur Lucile, von dem Elsa vor 40 Jahren die geheimnisvolle Kamera in Paris bekommen hat. Sie ahnen nicht, dass die Reise nicht ganz ungefährlich ist. 📷 Die Autorin schafft es auch in diesem Buch wieder hervorragend eine leichte und humorvolle Geschichte zu schreiben die zum nachdenken anregt. Das Ganze wundervoll verknüpft mit historischen Ereignissen und ein bisschen Lebensphilosophie. 📷 Der diverse Cast ermöglicht dabei verschieden Blickwinkel auf die Welt und das Thema Glück. Die Story bleibt dadurch lebendig und abwechslungsreich. Ich glaube meine Lieblingsfigur ist Oma Elsa, weil sie trotz Rollstuhl und hohem Alter sich ihren Traum von dieser Reise erfüllt. 📷 Ist die ganze Geschichte doch ehr lustig und abenteuerlich, wird sie gegen Ende unerwartet spannend und ein bisschen dramatisch. Das hat mir gut gefallen und ich bin mit dem Ende sehr glücklich. Eine wundervolle Geschichte für alle Lesenden, die ein bisschen Glück suchen 🍀

Spannende Reise auf der Suche nach dem wahren Glück
Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück von S. Sagenroth Gerade erst erschienen am 01.02, direkt in der früh geholt und am Abend glücklich beendet. Wenn man so durch die Seiten fliegt, muss der Inhalt gut sein. Ganz anders, aber doch ähnlich zu ihrer vorangegangenen Reihe "A. S. Tory". Wieder ein Roadtrip. Aber dieses mal nicht initiiert durch Mr. Tory, auf der Suche nach wichtigen Fragen. Dieses mal nicht mit einem moralischen Fingerzeig. Viel mehr durchzogen von viel Witz und guten Humor. Und dee suche nach dem Glück. Auf diesen verrückten Trip begleiten wir vier völlig unterschiedliche Menschen. Allen gemein ist, das sie nichts mehr in der Gegenwart hält. Warum dann nicht eine Reise rund um die Welt, quer durch die Zeit? Pariser Weltausstellung, die Uraufführung der Dreigroschenoper, Woodstock und vieles mehr. Immer mit dem Ziel das eigene Glück zu finden. Und wenn es eigentlich viel näher ist als gedacht? Woran denkt ihr bei euren Glücksmomenten? Und was macht diese Gedanken besonders? Werde ihr beim betrachten bestimmter Gegenständen an etwas erinnert? Sind die Glücksmomente weg, wenn auch die Gegenstände verschwinden? Begleitet die Glücklosen auf ihre Reise, und findet es heraus.

Nette Reise durch die Zeit
Kennt ihr Herr Rossi sucht das Glück? Hier suchen 4 Abenteurer die unterschiedlicher kaum sein könnten das Glück in der Zeit. Wir erleben was wirklich glücklich macht. Nicht materielles, nein Momente. Kommt einfach mit zu der Reise zum Glück und begleitet die sympathischen Reisenden auf ihrem Abenteuer durch die Zeit.
Das Glück findet sich – man muss es nur zulassen Toller Zeitreise-Road-trip mit passendem Soundtrack
Eine Zeitreise mit dem Rollstuhltaxi. Vier Glücklose machen sich auf, um in die Geschichte einzutauchen und reisen durch Raum und Zeit mit der Hilfe eines liebenswerten Zeitreisenden, der selbst auf der Suche ist. Doch was hat es mit dem dunklen Foto auf sich? Das ist eine wundervoll humorvolle Erzählung mit skurrilen Protagonisten, die alle etwas neben der Spur sind. Großartig finde ich die Stationen der Reise mit Paris zur Zeit der Weltausstellung, Berlin in den 20er Jahren und Woodstock. Hier wurde von der Autorin viel Herzblut beim Recherchieren hineingesteckt und ich habe spannende für mich neue Facts der Geschichte kennengelernt. Der Schreibstil ist an mancher Stelle eher einfach, hier macht sich bemerkbar, dass S. Sagenroth bislang Jugendbücher geschrieben hat. Mich hat diese erstaunliche Geschichte aufgrund ihrer warmherzigen Schreibweise und der geschichtlichen Hintergründe sehr in den Bann gezogen und ich wäre gerne an der ein oder anderen Station noch länger verweilt. Sehr schöne Zugabe ist die passende Playlist zum Road-trip.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
S. Sagenroth schreibt Bücher für Jugendliche und Erwachsene. Spannend, humorvoll, aber auch hintergründig und aktuell. Roadtrips mit viel Lokalkolorit, die aber immer weit über eine bloße Reise hinausgehen. Dies gilt für die mittlerweile vierteilige Serie A. S. Tory wie auch das neueste Buch „Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück.“ Geschrieben wird oftmals zu Musik und nicht ganz zufällig haben ebenfalls ihre Protagonist:innen dafür ein Faible. Daher steht auch eine alte Schallplatte im Zentrum des Serienauftakts von A. S. Tory. Im „richtigen“ Leben hat sie Jura, Germanistik und evangelische Religion studiert, ist Grundschullehrerin und lebt mit ihrer Familie und Katze im Rheinland.
Beiträge
Spannend durch die Zeit
Dieses Buch erzählt eine abenteuerliche Geschichte von einer bunten Gruppe. Es ist eine sehr humorvolle, spannende und aufregende Story, die mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil der Aitorin war sehr flüssig und angenehm zu lesen. Der Perspektivwechsel innerhalb der Kapitel hat sie gut umgesetzt, sodass ich nicht allzu verwirrt war. Das Konzept der Zeitreise hat mir wirklich sehr gut gefallen, wobei bei am Ende dennoch ein paar Fragen offen geblieben sind. Das Ende ging meiner Meinung ein wenig sehr schnell und hat mich zum Teil auch etwas verwirrt. Nichtsdestotrotz musste ich während dem Lesen oft lachen und ich konnte eine gute Verbindung zu den Protagonisten aufbauen. Ein aufregendes Buch, das eine klare Leseempfehlung verdient hat!

Das Glück findet sich – man muss es nur zulassen
Eine Zeitreise mit dem Rollstuhltaxi. Vier Glücklose machen sich auf, um in die Geschichte einzutauchen und reisen durch Raum und Zeit mit der Hilfe eines liebenswerten Zeitreisenden, der selbst auf der Suche ist. Doch was hat es mit dem dunklen Foto auf sich? Das ist eine wundervoll humorvolle Erzählung mit skurrilen Protagonisten, die alle etwas neben der Spur sind. Großartig finde ich die Stationen der Reise mit Paris zur Zeit der Weltausstellung, Berlin in den 20er Jahren und Woodstock. Hier wurde von der Autorin viel Herzblut beim Recherchieren hineingesteckt und ich habe spannende für mich neue Facts der Geschichte kennengelernt. Der Schreibstil ist an mancher Stelle eher einfach, hier macht sich bemerkbar, dass S. Sagenroth bislang Jugendbücher geschrieben hat. Mich hat diese erstaunliche Geschichte aufgrund ihrer warmherzigen Schreibweise und der geschichtlichen Hintergründe sehr in den Bann gezogen und ich wäre gerne an der ein oder anderen Station noch länger verweilt.
Von Paris bis Woodstock mit dem Rollstuhltaxi
Nachdem mich die A.S.Tory Bücher der Autorin schon begeistern konnten, wollte ich unbedingt diesen Timetrip wagen. Ob ich am Ende damit glücklich geworden bin? 📘 In "Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück" schickt uns S. Sagenroth von der Weltausstellung 1900 in Paris bis nach Woodstock 1969 und das mithilfe einer alten Kamera. Die vier Zeitreisenden könnten unterschiedlicher nicht sein. Luisa hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und ihre Oma Elsa ist aus dem Altenheim geflohen, Fiete ist ein Obdachloser Rocker und Frederic ein Schriftsteller mit fetter Schreibblockade. Sie alle suchen auf dieser abenteuerlichen Reise durch die Zeit ihr Glück und Monsieur Lucile, von dem Elsa vor 40 Jahren die geheimnisvolle Kamera in Paris bekommen hat. Sie ahnen nicht, dass die Reise nicht ganz ungefährlich ist. 📷 Die Autorin schafft es auch in diesem Buch wieder hervorragend eine leichte und humorvolle Geschichte zu schreiben die zum nachdenken anregt. Das Ganze wundervoll verknüpft mit historischen Ereignissen und ein bisschen Lebensphilosophie. 📷 Der diverse Cast ermöglicht dabei verschieden Blickwinkel auf die Welt und das Thema Glück. Die Story bleibt dadurch lebendig und abwechslungsreich. Ich glaube meine Lieblingsfigur ist Oma Elsa, weil sie trotz Rollstuhl und hohem Alter sich ihren Traum von dieser Reise erfüllt. 📷 Ist die ganze Geschichte doch ehr lustig und abenteuerlich, wird sie gegen Ende unerwartet spannend und ein bisschen dramatisch. Das hat mir gut gefallen und ich bin mit dem Ende sehr glücklich. Eine wundervolle Geschichte für alle Lesenden, die ein bisschen Glück suchen 🍀

Spannende Reise auf der Suche nach dem wahren Glück
Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück von S. Sagenroth Gerade erst erschienen am 01.02, direkt in der früh geholt und am Abend glücklich beendet. Wenn man so durch die Seiten fliegt, muss der Inhalt gut sein. Ganz anders, aber doch ähnlich zu ihrer vorangegangenen Reihe "A. S. Tory". Wieder ein Roadtrip. Aber dieses mal nicht initiiert durch Mr. Tory, auf der Suche nach wichtigen Fragen. Dieses mal nicht mit einem moralischen Fingerzeig. Viel mehr durchzogen von viel Witz und guten Humor. Und dee suche nach dem Glück. Auf diesen verrückten Trip begleiten wir vier völlig unterschiedliche Menschen. Allen gemein ist, das sie nichts mehr in der Gegenwart hält. Warum dann nicht eine Reise rund um die Welt, quer durch die Zeit? Pariser Weltausstellung, die Uraufführung der Dreigroschenoper, Woodstock und vieles mehr. Immer mit dem Ziel das eigene Glück zu finden. Und wenn es eigentlich viel näher ist als gedacht? Woran denkt ihr bei euren Glücksmomenten? Und was macht diese Gedanken besonders? Werde ihr beim betrachten bestimmter Gegenständen an etwas erinnert? Sind die Glücksmomente weg, wenn auch die Gegenstände verschwinden? Begleitet die Glücklosen auf ihre Reise, und findet es heraus.

Nette Reise durch die Zeit
Kennt ihr Herr Rossi sucht das Glück? Hier suchen 4 Abenteurer die unterschiedlicher kaum sein könnten das Glück in der Zeit. Wir erleben was wirklich glücklich macht. Nicht materielles, nein Momente. Kommt einfach mit zu der Reise zum Glück und begleitet die sympathischen Reisenden auf ihrem Abenteuer durch die Zeit.
Das Glück findet sich – man muss es nur zulassen Toller Zeitreise-Road-trip mit passendem Soundtrack
Eine Zeitreise mit dem Rollstuhltaxi. Vier Glücklose machen sich auf, um in die Geschichte einzutauchen und reisen durch Raum und Zeit mit der Hilfe eines liebenswerten Zeitreisenden, der selbst auf der Suche ist. Doch was hat es mit dem dunklen Foto auf sich? Das ist eine wundervoll humorvolle Erzählung mit skurrilen Protagonisten, die alle etwas neben der Spur sind. Großartig finde ich die Stationen der Reise mit Paris zur Zeit der Weltausstellung, Berlin in den 20er Jahren und Woodstock. Hier wurde von der Autorin viel Herzblut beim Recherchieren hineingesteckt und ich habe spannende für mich neue Facts der Geschichte kennengelernt. Der Schreibstil ist an mancher Stelle eher einfach, hier macht sich bemerkbar, dass S. Sagenroth bislang Jugendbücher geschrieben hat. Mich hat diese erstaunliche Geschichte aufgrund ihrer warmherzigen Schreibweise und der geschichtlichen Hintergründe sehr in den Bann gezogen und ich wäre gerne an der ein oder anderen Station noch länger verweilt. Sehr schöne Zugabe ist die passende Playlist zum Road-trip.









