Mondblond
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
1958 in Kassel geboren, kam über Henry Slesar, Cornell Woolrich und Agatha Christie früh mit Kriminalgeschichten in Berührung. Er schreibt und veröffentlicht unter dem Pseudonym Lars Winter Kriminalromane, Kurzgeschichten, Kinder- & Jugendbücher und betextet deutschsprachige Rock- und Popmusik. Er hat in den wilden Siebzigern Lyrik geschrieben, erotische Kurzgeschichten verfasst und versucht mit allen Sinnen ein Thema zu erfassen. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in einer alten Villa in Deutschlands Provence.
Beiträge
War okay
Ein schwieriges Buch. Es waren interessante Formulierungen dabei, es war langweilig, nichtssagend und doch konnte ich nicht aufhören zu lesen. Die Figuren blieben seltsam fern. Die Hauptfigur Norden wurde zu 99% nur mit dem Nachnamen benannt. Lange Zeit wusste ich nicht, wie er mit Vornamen heißt, oder ich hab es aufgrund der Seltenheit schlicht vergessen. Ich mag die Bilder in diesem Buch, der Autor ist auch sehr freundlich gewesen. Hab ihn in Stockstadt auf der Buchmesse kennengelernt. Ein weiteres Buch werde ich wohl nicht von ihm lesen. Die Geschichte war für mich verworren, ich wusste nicht wer der Mörder oder die Mörderin war, es wurde nicht so viel verraten, als das ich mit raten konnte... Pfarrer Klinger, oder Pater? War für mich eine sympathische Figur, aber auch er blieb seltsam fern für mich. Positiv war für mich, das dieses Buch alle lose Fäden gut beantwortet wurden, bis auf einen Faden. Was höchstwahrscheinlich auch nicht wichtig ist...
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
1958 in Kassel geboren, kam über Henry Slesar, Cornell Woolrich und Agatha Christie früh mit Kriminalgeschichten in Berührung. Er schreibt und veröffentlicht unter dem Pseudonym Lars Winter Kriminalromane, Kurzgeschichten, Kinder- & Jugendbücher und betextet deutschsprachige Rock- und Popmusik. Er hat in den wilden Siebzigern Lyrik geschrieben, erotische Kurzgeschichten verfasst und versucht mit allen Sinnen ein Thema zu erfassen. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in einer alten Villa in Deutschlands Provence.
Beiträge
War okay
Ein schwieriges Buch. Es waren interessante Formulierungen dabei, es war langweilig, nichtssagend und doch konnte ich nicht aufhören zu lesen. Die Figuren blieben seltsam fern. Die Hauptfigur Norden wurde zu 99% nur mit dem Nachnamen benannt. Lange Zeit wusste ich nicht, wie er mit Vornamen heißt, oder ich hab es aufgrund der Seltenheit schlicht vergessen. Ich mag die Bilder in diesem Buch, der Autor ist auch sehr freundlich gewesen. Hab ihn in Stockstadt auf der Buchmesse kennengelernt. Ein weiteres Buch werde ich wohl nicht von ihm lesen. Die Geschichte war für mich verworren, ich wusste nicht wer der Mörder oder die Mörderin war, es wurde nicht so viel verraten, als das ich mit raten konnte... Pfarrer Klinger, oder Pater? War für mich eine sympathische Figur, aber auch er blieb seltsam fern für mich. Positiv war für mich, das dieses Buch alle lose Fäden gut beantwortet wurden, bis auf einen Faden. Was höchstwahrscheinlich auch nicht wichtig ist...




