Mond des gefärbten Laubs
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Beim Lesen des Klappentextes habe ich nicht diesen Inhalt erwartet. Ich war sehr, sehr positiv überrascht. Es geht nicht nur am das Leben der Anishinaabe (eine der First Nations in Kanada), sondern auch um unsere Welt nach einer Katastrophe und wie wir darin leben. Es ist ein dystopischer Roman, aber auch ein Roman über Zusammenhalt, Verbundenheit und Mut. Einzige Kritik: Ein Glossar wäre hilfreich gewesen.
In diesem Buch geht es um die Tochter von Evan und Nicole, Nangohns, die sie mot ihren indigenen Traditionen prägen und sie lernt mit der Natur im Einklang zu leben. Jedoch entscheidet sich dje Gemeinschaft eine Gruppe loszuschicken, die ihren Ursprungsort, den sie vor dem großen Stromausfall bewohnt hatten wiede aufzusuchen, um die Möglichkeit wieder zu haben, dorthin zu gelangen. Viele meinten, dass sie schon längst zurück hätten kehren sollten, aber andere meinen es sei noch zu früh. Die Gruppe aich bestehend aus Nangohns und ihrem Vater machen sich auf die Reise und erleben wie auch andere Gruppierungen weiter existieren und sie überleben wollen, auch wenn es heißt andere umzubringen. Andererseits finden sie auch verlassene Orte, die nie wieder besiedelt wurden.
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Beim Lesen des Klappentextes habe ich nicht diesen Inhalt erwartet. Ich war sehr, sehr positiv überrascht. Es geht nicht nur am das Leben der Anishinaabe (eine der First Nations in Kanada), sondern auch um unsere Welt nach einer Katastrophe und wie wir darin leben. Es ist ein dystopischer Roman, aber auch ein Roman über Zusammenhalt, Verbundenheit und Mut. Einzige Kritik: Ein Glossar wäre hilfreich gewesen.
In diesem Buch geht es um die Tochter von Evan und Nicole, Nangohns, die sie mot ihren indigenen Traditionen prägen und sie lernt mit der Natur im Einklang zu leben. Jedoch entscheidet sich dje Gemeinschaft eine Gruppe loszuschicken, die ihren Ursprungsort, den sie vor dem großen Stromausfall bewohnt hatten wiede aufzusuchen, um die Möglichkeit wieder zu haben, dorthin zu gelangen. Viele meinten, dass sie schon längst zurück hätten kehren sollten, aber andere meinen es sei noch zu früh. Die Gruppe aich bestehend aus Nangohns und ihrem Vater machen sich auf die Reise und erleben wie auch andere Gruppierungen weiter existieren und sie überleben wollen, auch wenn es heißt andere umzubringen. Andererseits finden sie auch verlassene Orte, die nie wieder besiedelt wurden.





