Mona Lisa Overdrive

Mona Lisa Overdrive

Taschenbuch
3.923

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Beschreibung

The thrilling conclusion to William Gibson’s classic Sprawl Trilogy, which began with the groundbreaking Neuromancer and “open[ed] up a new genre” (San Francisco Chronicle)

“Brilliant, gritty, densely textured.”—Kirkus Reviews

Enter the uniquely prescient world of the Sprawl—lyric and mechanical, sensual and violent, sobering and exciting—where multinational corporations and high-tech outlaws vie for power, traveling into the computer-generated universe known as cyberspace.

Into this world comes Mona, a young girl with a murky past and an uncertain future whose life is on a collision course with internationally famous virtual reality star Angie Mitchell. Since childhood, Angie has been able to tap into cyberspace without a computer. Now, from inside cyberspace, a kidnapping plot is masterminded by a phantom entity who has plans for Mona, Angie, and all humanity, plans that cannot be controlled . . . or even known. And behind the intrigue lurks the shadowy Yakuza, the powerful Japanese criminal syndicate, whose leaders ruthlessly manipulate people and events to suit their own purposes. But even the Yakuza is no match for the machinations of an opaque artificial intelligence, whose goals no human can hope to comprehend.

Don't miss any of the Sprawl Trilogy
NEUROMANCER • COUNT ZERO • MONA LISA OVERDRIVE

Buchinformationen

Haupt-Genre
Sci-Fi
Sub-Genre
Nahe Zukunft
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
308
Preis
10.00 €

Beiträge

2
Alle
3

Schwacher Abschluss der Sprawl Trologie

Wie auch in Neuromancer und Count Zero verwendet Gibson viel Zeit auf Details. Dabei entstehen in Mona Lisa Overdrive ganze Charaktere, die, meiner Meinung nach, nur wenig zu Story beitragen. Auch wenn ich mich sehr über Mollys Rückkehrer gefreut habe, bleibt sie der einzig interessante Charakter. Neuromancer schafft über die Geschichte einer verrückter Familien-Chronik, die eine gespaltene AGI hervorbringen, eine faszinierende Grundlage, die leider in Mona Lisa Overdrive nicht gut aufgelöst wird. All die Nebenschauplätze wirken am Ende unnötig und die Verbindung zwischen Neuromancer, Wintermute und den Voodoo Manifesten im Cyberspace bleibt schwammig. Für mich der schwächste Teil der Trilogie.

4.5

Der Abschluss und für mich auch der beste Teil der Reihe! Hinterließ der erste Teil noch viele Fragezeichen haben die beiden anderen Werke im Neuromancer Universum mich sehr in ihren Bann gezogen! Gibsons Stil ist sicherlich nicht leicht, aber ziehen sich die unterschiedlichen Erzählstränge erst einmal zusammen, stellt sich ein sehr befriedigendes Gefühl ein! Jetzt bin ich an dem Punkt, noch viele weitere Geschichten in dieser Welt lesen zu wollen!

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