Mitternachtskinder
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Beschreibung
»Indien, der neue Mythos – eine Gemeinschaftserfindung, in der alles möglich war, eine Fabel, der nur die beiden anderen mächtigen Phantasien gleichkamen: Geld und Gott.«
Als Saleem Sinai am 15. August 1947 um Mitternacht zur Welt kommt, wird er mit Fanfaren und Feuerwerken begrüßt, denn genau in diesem Moment erlangt Indien die Unabhängigkeit. Von da an ist Saleems Leben untrennbar mit dem Schicksal des Subkontinents verbunden. Doch obwohl er nur eines von 1000 Mitternachtskindern ist, hat er eine besondere Fähigkeit. Seine telepathische Gabe ermöglicht es ihm, in die faszinierende Geschichte seiner Familie einzutauchen – eine Geschichte, die sich vor dem Hintergrund eines von Umwälzungen gebeutelten Jahrhunderts abspielt.
»Dieses Buch ist einzigartig, und sein Autor gehört in eine Reihe mit den Großen der Weltliteratur.« New York Times
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Salman Rushdie, 1947 in Bombay geboren, ging mit vierzehn Jahren nach England und studierte später in Cambridge Geschichte. Mit seinem Roman »Mitternachtskinder«, für den er den Booker Prize erhielt, wurde er weltberühmt. 1996 wurde ihm der Aristeion-Literaturpreis der EU für sein Gesamtwerk zuerkannt. 2007 schlug ihn Königin Elizabeth II. zum Ritter. 2022 ernannte ihn das deutsche PEN-Zentrum zum Ehrenmitglied. 2023 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
Beiträge
Ein gutes Buch, um die Vielschichtigkeit und die Mentalität Indiens (ansatzweise) zu verstehen.
Saleem Sinai, die Hauptfigur , wird um Mitternacht des 15. August 1947 in Indien geboren, an dem Tag, an dem das Land seine Unabhängigkeit erlangte. Seine Familiengeschichte, die Salman Rushdie hier erzählt, ist unmittelbar verwoben mit der Geschichte Indiens bis in das Jahr 1980, in dem das Werk veröffentlicht wurde. Das Buch ist ein episches Werk über 600 Seiten, in dem man viel über die indische Geschichte erfährt, aber auch das Gefühl hat, man müsste mehr über sie wissen, um es zu verstehen. Die Sprache ist opulent, wie in einem orientalischen Märchen, das macht es aber auch teilweise schwer, der Geschichte zu folgen, da vieles eher angedeutet wird oder lakonisch beschrieben wird, ohne Hintergründe zu beschreiben. An vielen Stellen habe ich Wikipedia zu Rate gezogen. Das Buch habe ich als Vorbereitung auf den Indien-Urlaub gelesen.
Beschreibung
»Indien, der neue Mythos – eine Gemeinschaftserfindung, in der alles möglich war, eine Fabel, der nur die beiden anderen mächtigen Phantasien gleichkamen: Geld und Gott.«
Als Saleem Sinai am 15. August 1947 um Mitternacht zur Welt kommt, wird er mit Fanfaren und Feuerwerken begrüßt, denn genau in diesem Moment erlangt Indien die Unabhängigkeit. Von da an ist Saleems Leben untrennbar mit dem Schicksal des Subkontinents verbunden. Doch obwohl er nur eines von 1000 Mitternachtskindern ist, hat er eine besondere Fähigkeit. Seine telepathische Gabe ermöglicht es ihm, in die faszinierende Geschichte seiner Familie einzutauchen – eine Geschichte, die sich vor dem Hintergrund eines von Umwälzungen gebeutelten Jahrhunderts abspielt.
»Dieses Buch ist einzigartig, und sein Autor gehört in eine Reihe mit den Großen der Weltliteratur.« New York Times
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Salman Rushdie, 1947 in Bombay geboren, ging mit vierzehn Jahren nach England und studierte später in Cambridge Geschichte. Mit seinem Roman »Mitternachtskinder«, für den er den Booker Prize erhielt, wurde er weltberühmt. 1996 wurde ihm der Aristeion-Literaturpreis der EU für sein Gesamtwerk zuerkannt. 2007 schlug ihn Königin Elizabeth II. zum Ritter. 2022 ernannte ihn das deutsche PEN-Zentrum zum Ehrenmitglied. 2023 wurde er mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
Beiträge
Ein gutes Buch, um die Vielschichtigkeit und die Mentalität Indiens (ansatzweise) zu verstehen.
Saleem Sinai, die Hauptfigur , wird um Mitternacht des 15. August 1947 in Indien geboren, an dem Tag, an dem das Land seine Unabhängigkeit erlangte. Seine Familiengeschichte, die Salman Rushdie hier erzählt, ist unmittelbar verwoben mit der Geschichte Indiens bis in das Jahr 1980, in dem das Werk veröffentlicht wurde. Das Buch ist ein episches Werk über 600 Seiten, in dem man viel über die indische Geschichte erfährt, aber auch das Gefühl hat, man müsste mehr über sie wissen, um es zu verstehen. Die Sprache ist opulent, wie in einem orientalischen Märchen, das macht es aber auch teilweise schwer, der Geschichte zu folgen, da vieles eher angedeutet wird oder lakonisch beschrieben wird, ohne Hintergründe zu beschreiben. An vielen Stellen habe ich Wikipedia zu Rate gezogen. Das Buch habe ich als Vorbereitung auf den Indien-Urlaub gelesen.






