Mit Wein Staat machen

Mit Wein Staat machen

Taschenbuch
4.51
WinzerHelmut KohlEssen Und TrinkenWein

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Beschreibung

Unterhaltsam und kenntnisreich untersucht Knut Bergmann das Verhältnis von Wein und Staat, Protokoll und Politik. Er wirft einen Blick in die Gläser, auf die Teller und hinter die Kulissen der Staatsbankette der Bundesrepublik Deutschland, denn Wein und Essen samt Tischkultur und Zeremoniell spiegeln einen Teil der Kulturgeschichte unseres Landes wider: Mit Wein lässt sich Staat machen.

»Knut Bergmann hat eine kenntnisreiche, kluge und immer wieder auch unterhaltsam zu lesende Geschichte von Wein und Sekt in diplomatischen Diensten geschrieben und damit ... die nicht eben übervolle Bibliothek der (politischen) Lebenskunst und (staatsmännischen) Umgangsformen in diesem Land um einen wichtigen Band bereichert.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Wie Staatsbankette – und die dort aufgefahrenen Getränke – die Geschichte der Bundesrepublik beeinflussten, erzählt der Politikwissenschaftler Knut Bergmann höchst unterhaltsam in seinem Buch Mit Wein Staat machenDie Zeit

»Knut Bergmann hat ein packendes, lehrreiches, wissenschaftlich fundiertes und gleichzeitig amüsantes Buch vorgelegt.« hr2-Kultur

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Kochen & Essen
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
366
Preis
14.40 €

Autorenbeschreibung

Knut Bergmann studierte Politische Wissenschaften, Psychologie und Öffentliches Recht an der Universität Bonn, wo er 2002 mit einer Gesamtdarstellung des Bundestagswahlkampfes 1998 promoviert wurde. Anschließend war er u. a. Grundsatzreferent im Bundespräsidialamt und Redenschreiber des Bundestagspräsidenten, seit 2012 arbeitet er für ein Wirtschaftsforschungsinstitut in Köln und Berlin. Daneben lehrt er im Master-Studiengang Public History an der Freien Universität Berlin.

Beiträge

1
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4.5

Diese Sachbuch behandelt das Verhältnis von Wein und Staat und gibt so einen ganz neuen Einblick in die Kulturgeschichte durch Staatsbankette.

Das Buch beschreibt durch die Jahr hinweg, wie Wein zu Representationszwecken im staatlichen Kontext genutzt wurde. Der Fokus liegt dabei auf (West-)deutschland und es war wirklich interessant zu sehen wie sich die Weinauswahl in das Gesamtbild einfügt. Es gab viele spannende Fakten zu Protokoll, Staatsbaketten und Wein und ich glaube mit jedem Niveau der Weinkenntnis kann man hier etwas neues lernen. Lediglich die negative Äußerung zur veganen Küche ganz am Anfang hat mich gestört. Ansonsten hat mir das Buch wirklich neue Einblick gegeben und daher sehr gut gefallen.

Diese Sachbuch behandelt das Verhältnis von Wein und Staat und gibt so einen ganz neuen Einblick in die Kulturgeschichte durch Staatsbankette.
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