Mit ganzer Seele

Mit ganzer Seele

von Rachel Vincent·Buch 2 von 8
Taschenbuch
3.637
BansheeParanormalHighschoolSchule

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Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
304
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

New York Times-Bestsellerautorin Rachel Vincent lebt in San Antonio, Texas. Als Älteste von vier Geschwistern ist sie selten um Worte verlegen - was sicher auch dazu geführt hat, dass sie Schriftstellerin geworden ist. Vincent teilt sich ein Büro mit zwei schwarzen Katzen und ihrem Fan der ersten Stunde. Wenn sie nicht gerade schreibt oder vor Tornados flüchtet, liest sie oder geht ins Kino.

Beiträge

13
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3

Heute fange ich mal mit dem Cover an. Normalerweise lasse ich Buchcover ja bei meinen Bewertungen außen vor, aber ich liebe das Cover von "Soul Screamers". Es ist eigentlich ziemlich farblos gehalten, nur die roten Lippen stechen total hervor. Links habe ich mal das englische Cover reingestellt und ich muss wirklich sagen, dass deutsche ist besser. Es kommt ja nicht oft vor, dass ich dieser Meinung bin ;) Aber nun zum Inhalt. Gerade die ersten 100 Seiten fand ich sehr holprig. Kayleen und Nash sind gleich von Anfang an das Traumpaar schlechthin. Das ist ja eher selten bei Büchern. Normalerweise kriegt das Mädchen den Prinzen erst am Ende. Die Beziehung der beiden war mir auch ein wenig zu oberflächlich gehalten. Es gab keine tiefgründigen Dialoge, oder romantische Augenblicke. Sie waren einfach zusammen. Es gibt aber noch andere Charaktere in dem Buch, unter anderem den Reaper Todd. Und ich mag Todd. Ich weiß noch nicht, was Todd noch für eine Rolle spielen wird, aber ich hoffe keine böse ;) Ich habe auch gerade entdeckt, dass es für den Kindle die Geschichte von Todd (Soul Screamers: Todd) gibt. Die muss ich haben. Die Geschichte an sich ist aber wirklich gut und irgendwie anders. Fantasy geht also auch ganz ohne Vampire und Werwölfe. ;) Ob ich mir die restliche Teile der Serie noch kaufen werde, kann ich nicht sagen. Irgendwie fehlt mir die Vorstellung für eine Fortsetzung. Vielleicht kann mir ja jemand, der schon den zweiten Teil gelesen hat weiterhelfen. Soul Screamers ist spannend geschrieben. Manchmal fehlte mir allerdings ein schnellerer Ablauf. Die Beziehung zwischen Nash und Kayleen war mir einfach zu oberflächlich. Daher folgende Bewertung:

5

Toll

Mir hat das Buch wunderbar gefallen, war mal etwas ganz anderes, zumindest für mich .Die Love Story kommt auch rüber ohne wilde Leidenschaft. Trotz dass es offensichtlich ein Jugendbuch ist, hat es mir trotzdem sehr gut gefallen und bin sehr froh, noch Teil zwei und drei direkt zu Hause zu haben.

4

Als erstes gehen wir gleich mit Kaylee und Emma in die Disco. So lernen wir die beiden Freundinnen gleich etwas besser kennen und Kaylee trifft auf Nash. Schon im ersten Kapitel erleben wir, wie Kaylee um eine Discobesucherin dunkle Schatten sieht und den Drang zu schreien verspürt. Diesen versucht sie mit aller Kraft zu unterdrücken und bricht dadurch selber beinahe zusammen. Die Autorin hält sich nicht mit Beigemüse auf, sondern zieht knallhart den roten Faden durch die Geschichte durch. So entwickelt sich die Geschichte rasant vorwärts und es wird einem nie langweilig. Etwas gestört hat mich jedoch, dass sich auch die Liebesgeschichte zwischen Kalyee und Nash so schnell anbahnt. Jahrelang sind sie zur gleichen Schule gegangen, haben nie ein Wort gewechselt und dann gehen sie schon beim ersten Aufeinandertreffen in der Disco derart vertraut miteinander um ... Die Geschichte wird aus der ich-Perspektive von Kaylee erzählt, wodurch wir sie am besten kennenlernen. Sie ist eine ausgeprägte Persönlichkeit und hat nicht das Gefühl, dass sie den Weg wie alle anderen gehen muss. Durch Kaylee erfahren wir zwar mehrfach, dass Nash ein grosser Weiberheld ist und schon sehr viele Frauen in seinem Bett hatte, doch als Leser habe ich ihn nie von dieser Seite erlebt. Im Gegenteil: Er ist sehr verständnisvoll und geht mit Kaylee und ihren Problemen sehr sensibel und offen um. Zu Beginn scheinen eigentlich alle Charaktere eher seicht zu sein und lassen sich leicht schubladisieren. Doch Rachel Vincent lehrt uns, dass der erste Eindruck täuschen kann, und dass man sich nicht Vorurteilen hingeben soll. Es war für mich sehr erfrischend einmal ein jugendliches Fantasybuch ohne Vampire, Werwölfe und Co. zu lesen. So hat mir Rachel Vincent mit "Soul Screamers" eine für mich neue und spannende übernatürliche Wesensart näher gebracht. Gefallen hat mir auch, dass Kaylees 'Gabe' erst einmal mehr Fluch als Segen für sie war, denn das war für mich sehr realistisch und verständlich. "Soul Screamers: Mit ganzer Seele" hatte für mich nicht wahnsinnig viel Tiefgang. Trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und hatte es innerhalb kürzester Zeit ausgelesen. Obwohl mir die Protagonistin Kaylee sympathisch war, konnte ich ihr Handeln, ihre Emotionen nicht immer ganz nachvollziehen. Dass sie Nash sofort mehr vertraute als ihrer besten Freundin und wie sie auf den Grund ihres Schrei-Problems reagiert hatte, war für mich nicht sehr realistisch. Der Schreibstil von Rachel Vincent ist sehr flüssig, beschränkt sich wirklich nur auf das Wesentliche, zeichnet sich jedoch nicht speziell aus. Sie baut ein rasantes Tempo auf, so dass man förmlich durch die Seiten fliegt. Zudem hat mich die Autorin mit der einen oder anderen Wendung auf dem falschen Fuss erwischt und wusste zu überraschen. Fazit: "Mit ganzer Seele" ist ein erfrischender, vielversprechender Auftakt zur "Soul Screamers"-Reihe. Schnell hat es sich für mich zu einem Pageturner entwickelt und ist für mich das ideale Lesefutter - jedoch eher der schnelle Snack für Zwischendurch als ein 3-Gänge-Menü.

2

Ich habe lange gewartet und abgewägt, ob ich das Buch lesen möchte. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, über Banshees habe ich eigentlich noch nichts gelesen, aber mir hat die Länge ein paar Sorgen bereitet. Geschichten, die weniger als 300 Seiten haben, sind selten gut und leider konnte mich auch diese Geschichte nicht wirklich überzeugen. Man merkt, dass die Geschichte zu einem Zeitpunkt geschrieben wurde, als Romantasy noch relativ am Anfang stand. Es ist sehr klischeehaft, 0815, mit den traditionellen Rollenbildern von männlichen und weiblichen Protagonisten. Kaylee ist jung, naiv, hilflos, angewiesen auf ihren Jugendschwarm, der sie aus jeder misslichen Lage befreien kann. Beide sind ganz nett, aber wirklich ausgearbeitet sind sie nicht. Es dümpelt an der Oberfläche und Tiefe kommt nicht wirklich auf. Auch die obligatorische Liebesgeschichte ist blass, überstürzt und unrealistisch. Unsterbliche Liebe auf den ersten Blick. Es gibt noch nicht mal Situationen am Anfang, die erklären würden wie sich ihre Beziehung entwickeln konnte. Einzig Todd finde ich eigentlich ganz cool. Er hat ein bisschen Pepp mitgebracht, obwohl auch bei ihm tausende Fragen offen bleiben. Leider konnte mich auch die Handlung nicht überzeugen. Klischeehaft, vorhersehbar, an manchen Stellen zu naiv, kitschig und unreflektiert. Mir fehlt die Entwicklung der Charaktere und die Spannung. Man merkt als Leser deutlich, dass der Geschichte mehr Seiten gut getan hätten. Viel mehr Seiten, um komplexer spinnen zu können und den Charakteren den Raum zugeben, den sie benötigen. An sich finde ich Rachel Vincents Schreibstil gar nicht schlecht, aber aus der Masse sticht er auch nicht heraus. Eine nette kurze Geschichte für Zwischendurch, aber Nichts, was ich weiter verfolgen müsste. Ich vergebe 2,5/5 Sterne

3

Eigentlich hätte dieses Buch vielleicht mehr als 3 Sterne verdient, aber ich habe es in meiner stressigen Klausurphase angefangen zu lesen... zum Leid des Buches. Kaylee die Protagonistin ist bestimmt ein sehr taffes Mädel, was heißt bestimmt? Mit Sicherheit! Wenn man überlegt was sie in ihren jungen Jahren schon alles durchgemacht hat. Ihre Mutter ist gestorben als sie drei Jahre alt war, ihr Vater zieht nach Irland und Kaylee muss somit bei ihren Verwandten aufwachsen...Sie selbst ist nicht die Beliebteste, ihre Cousine dagegen sehr (Cheerleaderin/Tänzerin eben). Und zu allem Überfluss wurde sie von ihrer Tante und Onkel noch in die Psychiatrie eingewiesen… Und das nur weil ihr niemand glauben will… Kaylee sieht um bestimmte Menschen schwarze Nebelschwaden und weiß, dass denen etwas Schlimmes geschehen wird. Dann muss sie schreien, so laut das allen umliegenden das Trommelfeld platzt… Das Buch beginnt damit, das Kaylee sich mit ihrer besten Freundin Emma in einen Club schleichen, dort spricht der Schulschwarm Nash sie an und plötzlich hat Kaylee wieder das Gefühl schreien zu müssen und bemerkt Nebelschwaden um ein Mädchen. Am nächsten Tag ist das Mädchen tot. …und so nimmt die Geschichte ihren Lauf ;) Kaylee ist eigentlich super, müsste nicht Nash ständig dabei sein! Jetzt mal ehrlich, keine 5 Sätze miteinander gesprochen und schon ist man zusammen und muss 24 Std aufeinander hocken???? Nash ist wirklich überall dabei, ÜBERALL! Der Typ ist mir einfach nicht sympathisch! Kann das Mädel es nicht auch alleine schaffen?? Ja gut, Nash hat schon eine sinnvolle Aufgabe, aber trotzdem… Todd dagegen…der ist super :D Im ersten Band erfährt man nicht so viel über ihn…aber das bisschen hat mir gereicht, vielleicht mag ich ihn auch nur, weil er Nash nicht überall mit einbezieht :D Naja lest selbst ;)

4

Mir hat es sehr gut gefallen. Wer keine neue Buchreihe beginnen möchte, kann es gut als Einzelroman lesen.

5

Sie kann keine Toten sehen, aber... Sie spürt, wenn jemand in ihrer Nähe sterben wird. Und dann zwingt eine unbesiegbare Macht sie zu schreien, so laut sie kann. Genau das passiert Kaylee und keiner will ihr glauben und langsam denkt sie das sie verrückt wird. Doch dann tritt Nash in ihr Leben und sie spürt sofort eine Verbindung. Wenn sie den Drang hat wieder Schreien zu müssen kann Nash sie beruhigen, als Kaylee erfährt warum das so ist wünscht sie sich doch lieber verrückt zu sein. Rachel Vincent hat in dem ersten Teil der Soul Screamers Reihe geschafft uns mit aussagekräftigen, sympathischen und außergewöhnlichen Protagonisten bekannt zu machen die einem schnell ans Herz wachsen. Nätürlich gibt es auch in dieser Geschichte Bösewichte in menschlicher Form und anderen. Man wird in eine andere Welt gezogen die uns das Thema Tod von einer anderen, jedoch geschmackvollen Seite zeigt. Das Buch beeindruckt nicht nur durch die Geschichte, sondern auch durch den flüssigen tollen Schreibstil und die nachvollziehbaren Gedankenstränge der Protagonisten. Dieses Buch macht trotz ernstem Hauptthema sehr viel Spass zu lesen und ist oftmals mit witzigen Stellen versehen die die Atmosphäre auflockern. Ich kann es nur weiter empfehlen.

1

Ich habe das Buch abgebrochen ! Es war eine Quälerei dieses Buch zu lesen, es hat mich nicht überzeugt :( Mehrmals hab ich das Buch in der Hand aber es hat nichts gebracht. Viele sagten das Buch ist soo toll und daher hab ich lange überlegt ob ich überhaupt was zu dem Buch schreibe. Die Story ist vielleicht nichtmal schlecht, aber es war mir zu nervig das hoch und runter, einmal war es spannend dann war es totlangweilig, daher dachte ich ich tu es mir nicht mehr an. Von 300 Seiten hab ich mich bis 154 hin geschoben, aber nu ist gut. Solche Geschichten muß man mögen ich tu es nicht. Es gibt wohl insgesamt 3 Bände, aber da mich das Buch nicht anspricht hab ich da auch keine weiteren Infos drüber gesucht.

2

Eine weitere SuB-Leiche geschafft. Das Buch ist ein typischer YA Fantasyroman der 2010er Jahre, nur dass es hier statt um Vampire, um Banshees geht. Das Buch ist relativ kurz, was dazu führt, dass sowohl die Handlung, als auch die Charaktere sehr oberflächlich bleiben. Insgesamt verläuft alles ziemlich vorhersehbar und konstruiert und natürlich fehlt auch die Instalove nicht. ;) Bücher wie dieses hier, gab es damals wie Sand am Meer und Soul Screamers bietet leider nichts Neues, um sich aus der Masse hervorzuheben. Deshalb habe ich auch relativ schnell mein Interesse verloren und das Buch nur noch quergelesen. 2 Sterne gibt's von mir und die Fortsetzungen spare ich mir, weil es mir schlichtweg egal ist, wie es weitergeht.

4

Während ihr Vater in Irland lebt, lebt Kaylee bei ihrem Onkel und ihrer Tante in den USA. Ihr Leben ist bis auf die Schreikrämpfe, die ihre Tante als Panikattacken abtut, völlig normal. Doch als sie sich mit ihrer besten Freundin Emma eines Nachts in einen Club schmuggelt, in dem Nash, der attraktivste Typ der Schule, auf sie aufmerksam wird, wird schnell klar, dass Kaylee ein Geheimnis hat, dass sie selbst noch nicht zu kennen scheint. Denn als sie im Club auf ein Mädchen stößt, erleidet sie wieder eine dieser heftigen Panikattacken. Nash und Emma versuchen sie zu beruhigen, und als Kaylee wieder fähig ist zu sprechen, beginnt die Angst. Kaylee behauptet, dieses Mädchen müsse sterben. 'Mit ganzer Seele' ist das erste Exemplar der Soul Screamer Reihe von Rachel Vincent. Hauptperson, ist wie schon in der Kurzfassung genannt, Kaylee. Kaylee ist eine sehr sympathische Person, ein jedes Mädchen könnte sich wohl irgendwie mit ihr identifizieren. Sie lebt mehr oder weniger ein Standartleben. Ihre Mutter ist in ihrer Kindheit verstorben, ihr Vater hat sie zu Tante und Onkel abgewälzt und Kaylee muss sich mit ihrer Cousine Sophie herumärgern, die ein ziemlich nerviger Cheerleader ist. Kaylees beste Freundin Emma ist eine liebenswerte Person, über die ich mir in der Geschichte ein wenig mehr Informationen gewünscht hätte. Doch da es ja eine Reihe werden wird, mache ich mir darüber wenig Sorgen. Auch Nash ist ein netter Kerl, den man sicherlich mögen würde, wenn man in Kaylees Situation ist. Doch auch er birgt ein großes Geheimnis. Was die Sache wiederum spannend macht. Wieso mich dieses Buch interessiert hat, war einfach folgendes. Steffi, SternchenStar2010 auf Youtube, hat dieses Buch rezensiert und mich gleich in den Bann gezogen. Ich dachte wegen des Covers und wegen der Aufmachung eher an noch einen weiteren unsinnigen Vampirroman. Doch halt, dieses Buch ist etwas komplett anderes. Ich bin weiß Gott kein Fantasyfan, aber dieses Buch und diese Geschöpfe, um die es dort geht, haben mich wirklich gereizt. Aber was genau in dem Buch vor sich geht und in was Kaylee ohne ihr Wissen verstrickt ist, müsst ihr selbst lesen. Ich hoffe, dass ich euch neugierig machen kann. In diesem Buch herrscht Spannung. Es gibt keine langweiligen Momente, Seite für Seite war einfach dieser rote Faden, der einen wirklich durch das Buch zieht. Wenn man einmal Blut geleckt hat, kann man nicht mehr aufhören und ich bin jetzt schon ein großer Fan dieser Reihe, wenn es so spannend und turbulent weitergeht. In dem Buch geschieht einiges, was einen auf Trapp hält. Andererseits ist es in mancherlei Hinsicht auch vorhersehbar. Allerdings hat mich das persönlich jetzt gar nicht gestört, denn das Blatt hätte sich immer noch wenden können. Und das tat es auch oft genug. Es gibt viele Geheimnisse zu lüften, viel zu entdecken und einiges zu lernen. Die Pressestimmen haben auch bei diesem Buch wieder viel geplaudert und ich fand es wirklich nervig, als ich hören musste, dass Twilight Fans dieses Buch sicher lieben würden. Ich hab selbst mal ein Buch mit Twilight verglichen, wenn manche sich daran erinnern, aber da hatte ich meiner Meinung auch Grund zu. Es war sich einfach in vielerlei Hinsicht zu ähnlich für meinen Geschmack. Aber wieso man gleich alle Bücher auf Twilight Niveau setzt, ist mir ein Rätsel. Klar, werden Twilight Fans sicher Spaß mit dieser Buchreihe haben, aber auch jeder andere. Das Buch, die Charaktere, die Hintergründe - alles ist viel besser und schöner durchdacht viel Twilight. Für Menschen, die Vampire und Werwölfe nicht mehr sehen können, ist das hier, das beste, was man zur Hand nehmen kann. Glaubt mir. Wenn das Buch sich nicht lohnt, dann überhaupt keins in der Jugendfantasy. Ich denke, ich habe für das erste Buch genug gesagt. Den Rest müsst ihr selbst entdecken. Ich wünsche euch dabei viel Spaß und hoffe, dass ihr an diesem Buch nicht einfach vorbeigehen werdet.

3

English Review: The book delivers a direct entrance in the story of Kaylee who has the morbid ability to feel the coming death of other people. She doesn’t know it with certainty though, but always when she sees somebody wrapped in shades, the menacing death is omnipresent and she must struggle with all her strength against an ear-deafening scream from her own throat. Up to now she was never sure if the people really died or if she was just crazy. Up to that evening in a disco when she gets this frightening feeling again and can just barely disappear, before the scream leaves her throat. The next day she finds out in the news that her foreboding has become true and the girl has really passed away; without evident reason. Kaylee is despaired and turns to her best friend Emma, and also to the attractive Nash, because of several different circumstances. Both of them stand aside Kaylee to solve her mystery. From the story and the plot this book was really exciting and a real page-turner but parts of it didn’t work for me, nevertheless. In fact the writing style of the author is okay, but then she writes single words in her sentences over and over again, like Kaylee is thinking them. For example: ‘damned!’ or ‘Oh no!’ which is too sloppy for me and doesn’t fit to the rest of her writing. Here, moreover, I have AGAIN the same problem, like with many other YA books, that especially the best friend is constantly lifted up and in the foreground, above all because of her extraordinary attractiveness. Emma is blond, brown-eyed, incredibly pretty, has a great body with the right curves and every guy at school would do everything to be together with her. In contrast Kaylee looks with her blue eyes, her slight build and brunette hair totally average and these facts are mentioned in the book every few pages. If this wasn’t already enough, that it sounded very similar to other books, then there are also some other facts which seemed to me very copied. Namely one of the hottest guys of the whole school falls in love with Kaylee and although he is, actually, a womanizer, he means it serious with the average Kaylee… Okay? To whom this seems familiar and who can’t read it anymore – please, just raise your hand! Thanks – you can take your hand down again. :) What I liked in this book was, that it was written thrilling and was an absolutely a fast read, although I could foresee some things in it and they particularly didn’t surprised me. But well, it is just a YA book and hence, I probably must throttle my expectations a little. Unfortunately, the anticipation for the book was once again higher than the actual reading pleasure and in the future I’ll have to pay less attention and better not to listen too much to other opinions and reviews. Deutsche Rezension: Das Buch liefert einen direkten Einstieg in die Geschichte von Kaylee, welche die morbide Fähigkeit hat den Tod von anderen Menschen vorauszuahnen. Sie weiß es zwar nicht mit Sicherheit, aber immer, wenn sie jemanden in Schatten gehüllt sieht, ist dieses Gefühl von dem drohenden Tod allgegenwärtig und sie muss sich mit aller Kraft gegen einen ohrenbetäubenden Schrei aus ihrer eigenen Kehle wehren. Bisher war es eine reine Vermutung und ein Gefühl von ihr, aber sie war sich nie sicher. Bis zu jenem Abend, als sie in einer Disco wieder dieses verängstigende Gefühl bekommt und gerade noch verschwinden kann, bevor der Schrei ihre Kehle verlässt. Am nächsten Tag erfährt sie über die Nachrichten, dass ihre Ahnung wahr geworden ist und das Mädchen, bei dem sie den kommenden Tod gespürt hat, wirklich noch in der Nacht verstorben ist; ohne ersichtlichen Grund. Kaylee ist verzweifelt und wendet sich an ihre beste Freundin Emma, sowie durch mehrere verschiedene Umstände an den attraktiven Nash, welche ihr beide zur Seite stehen, um Kaylees Mysterium zu lösen. Von der Geschichte und der Handlung ist dieses Buch wirklich spannend und ein wirklich Page-Turner, aber Teile darin haben mich doch etwas zerknirschen lassen. Zu einem ist die Schreibweise der Autorin okay, aber dann schreibt sie immer wieder einzelne Wörter in ihre Sätze hinein, so wie es sich Kaylee denkt. Wie zb. ‚Verdammt!‘ oder ‚Ach nein!‘, was mir persönlich zu salopp ist und nicht zum Rest ihrer Schreibweise passt. Außerdem habe ich hier WIEDER das gleiche Problem, wie mit vielen anderen Jugendbüchern, dass vor allem die beste Freundin ständig hervor gehoben wird und hierbei besonders ihre außerordentliche Attraktivität im Vordergrund steht. Emma ist blond, braunäugig, wahnsinnig hübsch, hat ein toller Körper mit den richtigen Rundungen und jeder Kerl in der Schule würde alles tun um mit ihr zusammen zu sein. Dagegen sieht Kaylee mit ihren blauen Augen, ihrer schmächtigen Figur und brünetten Haaren, wie der Durschnitt höchstpersönlich aus und diese Tatsachen werden auch alle paar Seiten im Buch erwähnt. Wäre das nicht schon genug, damit es mir von anderen Büchern bekannt vorkommt, gesellt sich noch ein weiterer Faktor dazu, der mir sehr abgekupfert erscheint. Und zwar verliebt sich einer der heißesten Typen der ganzen Schule in Kaylee und obwohl er eigentlich ein Frauenheld ist, meint er es genau mit der mittelmäßigen Kaylee ernst… Okay? Wem kommt das bekannt vor und wer kann das nicht mehr lesen – bitte einfach die Hand heben! Danke – ihr könnt eure Hand wieder runter nehmen. :) Was ich dem Buch zu Gute halten muss, ist, dass es spannend geschrieben und total schnell zu lesen ist, obwohl einige Dinge darin sehr vorhersehbar waren und mich nicht sonderlich überraschten. Aber gut, es ist nun mal ein Jugendbuch und meine Erwartungen muss ich daher wohl etwas drosseln. Leider war die Vorfreude auf das Buch wieder einmal höher, als das tatsächliche Lesevergnügen und ich werde in Zukunft besser darauf aufpassen, mir nicht zu viele Meinungen von anderen zu einem Buch im Vorhinein anzuhören. Mehr Infos auf: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/03/01/rezension-mit-ganzer-seele/

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English Review: The book delivers a direct entrance in the story of Kaylee who has the morbid ability to feel the coming death of other people. She doesn’t know it with certainty though, but always when she sees somebody wrapped in shades, the menacing death is omnipresent and she must struggle with all her strength against an ear-deafening scream from her own throat. Up to now she was never sure if the people really died or if she was just crazy. Up to that evening in a disco when she gets this frightening feeling again and can just barely disappear, before the scream leaves her throat. The next day she finds out in the news that her foreboding has become true and the girl has really passed away; without evident reason. Kaylee is despaired and turns to her best friend Emma, and also to the attractive Nash, because of several different circumstances. Both of them stand aside Kaylee to solve her mystery. From the story and the plot this book was really exciting and a real page-turner but parts of it didn’t work for me, nevertheless. In fact the writing style of the author is okay, but then she writes single words in her sentences over and over again, like Kaylee is thinking them. For example: ‘damned!’ or ‘Oh no!’ which is too sloppy for me and doesn’t fit to the rest of her writing. Here, moreover, I have AGAIN the same problem, like with many other YA books, that especially the best friend is constantly lifted up and in the foreground, above all because of her extraordinary attractiveness. Emma is blond, brown-eyed, incredibly pretty, has a great body with the right curves and every guy at school would do everything to be together with her. In contrast Kaylee looks with her blue eyes, her slight build and brunette hair totally average and these facts are mentioned in the book every few pages. If this wasn’t already enough, that it sounded very similar to other books, then there are also some other facts which seemed to me very copied. Namely one of the hottest guys of the whole school falls in love with Kaylee and although he is, actually, a womanizer, he means it serious with the average Kaylee… Okay? To whom this seems familiar and who can’t read it anymore – please, just raise your hand! Thanks – you can take your hand down again. :) What I liked in this book was, that it was written thrilling and was an absolutely a fast read, although I could foresee some things in it and they particularly didn’t surprised me. But well, it is just a YA book and hence, I probably must throttle my expectations a little. Unfortunately, the anticipation for the book was once again higher than the actual reading pleasure and in the future I’ll have to pay less attention and better not to listen too much to other opinions and reviews. Deutsche Rezension: Das Buch liefert einen direkten Einstieg in die Geschichte von Kaylee, welche die morbide Fähigkeit hat den Tod von anderen Menschen vorauszuahnen. Sie weiß es zwar nicht mit Sicherheit, aber immer, wenn sie jemanden in Schatten gehüllt sieht, ist dieses Gefühl von dem drohenden Tod allgegenwärtig und sie muss sich mit aller Kraft gegen einen ohrenbetäubenden Schrei aus ihrer eigenen Kehle wehren. Bisher war es eine reine Vermutung und ein Gefühl von ihr, aber sie war sich nie sicher. Bis zu jenem Abend, als sie in einer Disco wieder dieses verängstigende Gefühl bekommt und gerade noch verschwinden kann, bevor der Schrei ihre Kehle verlässt. Am nächsten Tag erfährt sie über die Nachrichten, dass ihre Ahnung wahr geworden ist und das Mädchen, bei dem sie den kommenden Tod gespürt hat, wirklich noch in der Nacht verstorben ist; ohne ersichtlichen Grund. Kaylee ist verzweifelt und wendet sich an ihre beste Freundin Emma, sowie durch mehrere verschiedene Umstände an den attraktiven Nash, welche ihr beide zur Seite stehen, um Kaylees Mysterium zu lösen. Von der Geschichte und der Handlung ist dieses Buch wirklich spannend und ein wirklich Page-Turner, aber Teile darin haben mich doch etwas zerknirschen lassen. Zu einem ist die Schreibweise der Autorin okay, aber dann schreibt sie immer wieder einzelne Wörter in ihre Sätze hinein, so wie es sich Kaylee denkt. Wie zb. ‚Verdammt!‘ oder ‚Ach nein!‘, was mir persönlich zu salopp ist und nicht zum Rest ihrer Schreibweise passt. Außerdem habe ich hier WIEDER das gleiche Problem, wie mit vielen anderen Jugendbüchern, dass vor allem die beste Freundin ständig hervor gehoben wird und hierbei besonders ihre außerordentliche Attraktivität im Vordergrund steht. Emma ist blond, braunäugig, wahnsinnig hübsch, hat ein toller Körper mit den richtigen Rundungen und jeder Kerl in der Schule würde alles tun um mit ihr zusammen zu sein. Dagegen sieht Kaylee mit ihren blauen Augen, ihrer schmächtigen Figur und brünetten Haaren, wie der Durschnitt höchstpersönlich aus und diese Tatsachen werden auch alle paar Seiten im Buch erwähnt. Wäre das nicht schon genug, damit es mir von anderen Büchern bekannt vorkommt, gesellt sich noch ein weiterer Faktor dazu, der mir sehr abgekupfert erscheint. Und zwar verliebt sich einer der heißesten Typen der ganzen Schule in Kaylee und obwohl er eigentlich ein Frauenheld ist, meint er es genau mit der mittelmäßigen Kaylee ernst… Okay? Wem kommt das bekannt vor und wer kann das nicht mehr lesen – bitte einfach die Hand heben! Danke – ihr könnt eure Hand wieder runter nehmen. :) Was ich dem Buch zu Gute halten muss, ist, dass es spannend geschrieben und total schnell zu lesen ist, obwohl einige Dinge darin sehr vorhersehbar waren und mich nicht sonderlich überraschten. Aber gut, es ist nun mal ein Jugendbuch und meine Erwartungen muss ich daher wohl etwas drosseln. Leider war die Vorfreude auf das Buch wieder einmal höher, als das tatsächliche Lesevergnügen und ich werde in Zukunft besser darauf aufpassen, mir nicht zu viele Meinungen von anderen zu einem Buch im Vorhinein anzuhören. Mehr Infos auf: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/03/01/rezension-mit-ganzer-seele/

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Mir hat es sehr gut gefallen. Wer keine neue Buchreihe beginnen möchte, kann es gut als Einzelroman lesen.

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