Miss Mooney

Miss Mooney

Taschenbuch
2.01

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Beschreibung

Vorhang auf für Miss Mooney! Neben Bridget Mooney sieht jeder Westernheld blass aus. Ein witziges Leseabenteuer in historischem Setting, gespickt mit Shakespeare-Zitaten und historischen Zeitungsartikeln, abgerundet durch Illustrationen. In Miss Mooney verbindet P.M.Carlson auf höchst amüsante Weise authentische historische Ereignisse mit spannenden Kriminalfällen. Bridget Mooney ist nicht gerade das, was die Amerikaner des ausgehenden 19. Jahrhunderts eine anständige Dame nennen. Sie raucht, schwindelt, reitet, was das Zeug hält. Heiraten will sie auf keinen Fall, denn das würde ihre Karriere als Shakespeare-Mimin beenden. Was nicht heißt, dass sie den Reizen junger, hübscher Gentlemen mit blitzblauen Augen widerstehen könnte. Mit unerschrockenem Gemüt, mit Witz, Verstand und einer großen Portion Shakespeare im Gepäck führt uns Bridget ins Herz des historischen Amerika. Und da gibt es eine Menge krimineller Machenschaften, die aufgedeckt werden wollen. Von Korruptionsskandalen im Weißen Haus bis hin zu Wildwest-Abenteuern mit Jesse James persönlich - Bridget ist immer hautnah dabei und löst alle Rätsel mit Bravour. Die Autorin: P.M. Carlson, von Anfang an im Ariadne-Programm präsent, gehört zu den Grandes Dames des Frauenkrimigenres. Ihrer Thriller-Serie um Marty Hopkins gelang der Sprung auf die vorderen Plätze internationaler Bestsellerlisten. Von P.M. Carlsons Krimis hat ariadne insgesamt bisher über 100.000 Stück verkauft.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Weitere Themen
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
320
Preis
10.80 €

Beiträge

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Zuerst einmal: da man jetzt anscheinend nicht mehr ohne weiteres hier neue bzw. fehlende Ausgaben zufügen kann, ohne total umständlich eine Anfrage in einem Forum zu machen, möchte ich darauf hinweisen, dass dieses Buch nicht wie angegeben 2001 Seiten sondern nur 310 Seiten hat! (obwohl ISBN identisch ist...) Mir hat das Buch keinen Spaß gemacht. Dies liegt zum einen daran, dass ich nicht viel Bezug zu Bridget Mooney gefunden habe, zum anderen daran, dass ich bis auf drei Geschichten die Fälle jetzt auch nicht sonderlich spannend fand. Positiv empfand ich die Idee hinter dem Buch. Bridget Mooney ist eine Schauspielerin aus Missouri, die Ende des 19. Jahrhunderts in den USA in einige Kriminalfälle verwickelt wird und diese löst (nicht ohne es dabei selbst mit dem Gesetz nicht so ernst zu nehmen). Dabei stösst sie auf viele berühmte, oder zumindet damals berühmte, Persönlichkeiten wie Präsident Grant, Jesse James, Lillie Langtry, Thomas Alva Edison und Sarah Bernhardt oder ist bei den Geschehnissen beim Bau der Brooklyn Bridge zugegen. Allerdings hätte man für meinen Geschmack die Fälle doch etwas interessanter gestalten können. Bei vielen habe ich jetzt schon vergessen, um was es eigentlich ging. So uninteressant waren sie leider für mich.

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