Mingerode - Geschichte eines Dorfes im Untereichsfeld
von Andreas Müller
Hardcover
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Beschreibung
Der Mingeröder Ortschronist Andreas Müller legt in diesem Buch die Geschichte des Dorfes Mingerode, einem Ortsteil der Stadt Duderstadt, von den steinzeitlichen Funden bis heute dar. In seiner Freizeit hat der Autor 20 Jahre recherchiert und neben seiner Arbeit in Archiven viele Zeitzeugen gehört und Gespräche geführt. Die Geschichte Mingerodes, auch Sulberggemeinde genannt, ein Ortsteil in der Nähe Duderstadts gelegen, wird in 11 Kapiteln beschrieben, und zwar beginnend mit der Jungsteinzeit bis zum Ende des zweiten Jahrtausends. Die Schwerpunkte sind: Die Archäologie, die Beschreibung der möglichen Dorfgründung, die gegenseitige Abhängigkeit zwischen Duderstadt und Ratsdorf, der Dreißigjährige Krieg, die Vielfältigkeit der Ereignisse des 19. Jahrhunderts, die umfangreiche Planungsarbeit zum Bau einer Kirche 1873, die Kirchenglocken aus dem 13. und 15 Jh., die umfassende Darstellung der nationalsozialistischen Zeit und die radikalen Veränderungen in der Ortsstruktur in den letzten Jahrzehnten.
Die über 300 Abbildungen sollen einen Bildband ersetzen. Das älteste Foto ist von etwa 1875.
Die umfangreichen Anhänge informieren ergänzend über die verantwortlichen Personen in den letzten Jahrhunderten im Ort, die Niederdeutsche Sprache und die Dorfliteratur.
Aus dem Inhalt:
Vorwort der Ortsbürgermeisterin, S. 5
Vorwort des Autors, S. 6
1 Von der Steinzeit bis zum Hochmittelalter, S. 15
1.1 Steinzeitmenschen in der Mingeröder Gemarkung, S. 15
1.2 Kelten und Germanen, S. 18
1.3 Sachsen, Thüringer und Karolinger, S. 18
1.4 Der Erzbischof und Kurfürst von Mainz, S. 19
1.5 Ersterwähnung des Eichsfeldes und Duderstadts, S. 21
1.6 Das Reichsstift Quedlinburg, S. 21
2 Naturräumliche Gegebenheiten, S. 23
3 Dorfgründung – So könnte es gewesen sein, S. 27
3.1 Die Urflur, die ersten Häuser und die erste Kirche, S. 30
3.2 Wie Mingerode zu seinem Namen kam, S. 31
4 Die Ersterwähnung im Jahr 1184, S. 33
5 Von der Ersterwähnung bis zum Ratsdorf, S. 37
5.1 Der Zehnte und die Beziehungen zum Kloster Teistungenburg, S. 37
5.2 Die Ersterwähnung einer Pfarrei in Mingerode, S. 40
5.3 Kirche und Friedhof, S. 40
5.4 Die Mingeröder Erbschaft (Kirchenerben), S. 41
5.5 Das Adelsgeschlecht derer von Minnigerode, S. 43
5.5.1 Wer hat als erster den Namen von Minnigerode angenommen? S. 43
5.5.2 Die Riemen zu Mingerode gebawet, S. 44
5.5.3 In Mingerode ein Schloß? S. 45
5.5.4 Der Name des Geschlechts derer von Minnigerode vom Ortsnamen Mingerode abgeleitet, S. 46
5.6 Die Mingeröder – Untertanen der Stadt Duderstadt, S. 48
5.7 Die landesherrliche Zugehörigkeit, S. 55
Bildteil I bis 1934, S. 57
6 Von der Reformation bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, S. 73
6.1 Reformation, Kirchenumbau 1522 und die Gegenreformation, S. 73
6.2 Zwei der Kirchenglocken gehören zu den ältesten des Eichsfeldes, S. 74
6.3 Der Verlust der Pfarrei vermutlich in der Zeit der Gegenreformation, S. 77
6.4 Türkensteuerliste von 1545, S. 79
6.5 Einwohner im Jahr 1595, S. 83
6.6 Der Dreißigjährige Krieg von 1618 – 1648, S. 83
6.6.1 Das Eichsfeld im Dreißigjährigen Krieg, S. 83
6.6.2 Die Auswirkungen in Mingerode, S. 89
6.7 Die Ackergüter, der Meierhof und das Vorwerk, S. 96
6.8 Satzhafer und Dienste für die Stadt Duderstadt 1670, S. 101
7 Das 18. Jahrhundert mit Krieg und Hungersnot, S. 103
7.1 Dienstbarkeiten und Weiderechte, S. 103
7.1.1 Weiderechte auf der Oberen Wiese, S. 103
7.1.2 Die Mingeröder „Galgenrichter“ im Jahr 1730, S. 104
7.1.3 Aus dem Sagenschatz: Wie ein Mingeröder an den Galgen auf dem Sulberg kam, S. 108
7.1.4 Regelungen zur Aufnahme von Schafen in fremden Herden 1782, S. 109
7.2 Die Kirche, die Schule und die Mingeröder Kirchenerben, S. 110
7.3 Gemeindehäuser und die Feuerspritze, S. 112
7.3.1 Das „Gemeine Haus“ neu gebaut, S. 112
7.3.2 Am Hirtenweg ein Hirtenhaus, S. 113
7.3.3 Das neue Spritzenhaus am Hirtenweg, S. 113
7.3.4 Eine neue Spritze aus Nordhausen, S. 113
7.4 Einwohnerverzeichnis von 1744, S. 115
7.5 Der Siebenjährige Krieg 1756 – 1763, S. 116
7.6 Aus dem Sagenschatz: Der Kriegsschatz im Loh bei Mingerode, S. 120
7.7 Die wirtschaftliche Lage und die Verflechtungen der Stadt mit den Ratsdörfern, S. 122
7.8 Einblick in das alltägliche Dorfleben, S. 127
7.9 Die Bau-Verordnung der Regierung in Heiligenstadt von 1779, S. 130
7.10 Französische Geistliche und Franziskaner-Pater in Mingerode, S. 132
7.11 Der erste Neisen hieß Nysen, S. 133
Bildteil II von 1935 - 1950, S. 135
8. Das 19. Jahrhundert und seine grundlegenden Umwälzungen, S. 151
8.1 Das Ende des Kurfürstentums Mainz – Königreich Preußen von 1802 – 1806, S. 151
8.1.1 Haus- und Hofgrundstücke im Jahr 1803, S. 152
8.1.2 Kriegsdienste für Preußen 1806, S. 154
8.2 Das Königreich Westfalen – Die Franzosenzeit ab 1806, S. 155
8.2.1 Die Verwaltungsorganisation nach französischem Vorbild, S. 156
8.2.2 Die Forderung einer eigenen Schäferei 1809, S. 158
8.2.3 Der Zuchtochse von Teistungenburg, S. 160
8.2.4 Die Lockerung und Ablösung der Dienstpflichten der Ratsdörfer 1812 bzw. 1861, S. 161
8.3 Das Niedersachsenroß im Untereichsfeld – Teilung des Eichsfeldes 1815, S. 163
8.3.1 Regelungen der Gemarkungsgrenze mit Duderstadt ab 1808, S. 67
8.3.2 Auflösung der Koppelweiden mit der Stadt Duderstadt 1831, S. 171
8.3.3 Straßenbau – Die Sulberg-Umgehung, S. 173
8.3.4 Gerechtigkeiten der Bauernhöfe und rechtlose Anbauer, S. 178
8.3.5 Agrarreformen und Bauernbefreiung, S. 185
8.3.6 Ablösung des Kuntzeschen Zehnten von Mingerode, S. 187
8.3.7 Das Gut Teistungenburg und der Blutzehnte, S. 190
8.3.8 Handwerk und Handel, S. 191
8.3.9 Brennholzmangel und die Torfstecherei 1841, S. 195
8.3.10 Der erste Bäcker im Dorf war 1842 der Gastwirt, S. 196
8.3.11 Die Verpachtung des Gemeindewirtshauses 1845, S. 198
8.3.12 Die Mühle an der Hahle mit Ölmühle und Spinnerei, S. 199
8.3.13 Die Flanellfabrikanten Möller & Schäfer, S. 204
8.3.14 Notzeiten – Hunger, Feuer, Epidemien, Unwetter und Hochwasser, S. 205
8.3.15 Drei Brüder Maulhardt und andere suchten ihr Glück in Amerika, S. 207
8.3.16 Die Erwerbssituation in der Mitte des Jahrhunderts, S. 211
8.3.17 Die Jagd, S. 216
8.3.18 Hausgrundstücke und Hofstellen im Jahr 1867, S. 218
8.3.19 Die Poststelle im Dorf, S. 221
8.4 Von der Amtsordnung zur Kreisordnung, S. 222
8.5 Aus dem religiösen Leben, S. 223
8.5.1 Die kirchliche Struktur und ihre Verwaltung, S. 223
8.5.2 Beschreibung der alten Kirche („Papenmütze“) im Jahr 1861, S. 224
8.5.3 Der lange Weg zu einem neuen Gotteshaus, S. 226
Die Mingeröder Kirchenerben lenken ein, S. 229
Das alte Gotteshaus 1857/58 geschlossen, S. 236
Es waren nicht Tochtermanns Ideen allein, S. 238
Pfarrer Ludwig Flörke mit neuer Kraft, S. 239
Der altehrwürdige Kirchturm und das liebe Geld, S. 239
Im Jahr 1868 werden die Weichen gestellt, S. 241
Das Kirchenvermögen im Jahr 1870, S. 246
Änderung des Bauplanes im letzten Augenblick, S. 248
8.5.4 Der geschnitzte Flügelaltar und seine unbekannte Herkunft, S. 251
8.5.5 Die Kirchenorgel, S. 257
8.5.6 Barocke Figuren aus der Kloster- bzw. Servatius-Kirche, S. 259
8.5.7 Der käufliche Kirchenstuhl, S. 260
8.5.8 Die Kaplanei – Nachlaß der Witwe Jörn, S. 260
8.5.9 Das Kruzifix-Bild bei der Hahlebrücke, S. 264
8.6 Eine armselige Schule, S. 265
8.6.1 Kaplan Henschel kontra Lehrer Joseph Rust, S. 270
8.6.2 Lehrer Ferdinand Müller aus Hilkerode, S. 271
8.6.3 Eine zweite Lehrerstelle, S. 274
8.7 Feste und Vereine, S. 274
8.7.1 Die Schützenfeste, S. 274
8.7.2 Lehrer Müller erster Präsident des Gesangvereins von 1879, S. 276
8.7.3 Der Kriegerverein von 1882, S. 276
8.8 Die Gastwirtschaften im letzten Viertel des Jahrhunderts, S. 278
Bildteil III - Luftbilder von Oktober 1956, S. 285
9 Die Wilhelminische Zeit des 20. Jahrhunderts und die Weimarer Republik bis 1933, S. 301
9.1 Der I. Weltkrieg, S. 301
9.2 Die Weimarer Republik 1919 - 1933, S. 309
9.3 Realgemeinde-Statut von 1901, S. 310
9.4 Das Dorf und die Feldflur vor der Verkopplung bis 1920, S. 313
9.4.1 Das Bild des Dorfes und die Orientierung im Ort, S. 313
9.4.2 Die mitteldeutschen Haus- und Hofformen – Die ältesten Häuser, S. 316
9.4.3 Die Feldmark, S. 317
9.4.4 Zigarrenmädchen und die Tanzsäle - Firma Engelhardt & Biermann, S. 323
9.4.5 Beziehungen und Kontakte zu den Nachbarorten, S. 325
9.5 Tiefgreifende Veränderungen in Dorf und Feld, S. 326
9.5.1 Gemeinheitsteilung und Verkopplung in den Jahren 1902 bis 1924, S. 326
9.5.2 Regulierung der Flüsse Hahle und Nathe, S. 334
9.5.3 Ein neues Mühlenwehr sowie neue Hahle- und Nathe-Brücken 1914, S. 335
9.5.4 Ausführung und Ergänzung der Meliorationsmaßnahme, S. 336
9.5.5 Das leidige Thema: Unterhaltungskosten der Betzelföhre, S. 338
9.6 Die Strukturen der Landwirtschaft 1925, S. 340
9.6.1 Arbeitskräfte auf den Höfen und die Ackerleute, S. 341
9.6.2 Die Tierhaltung, S. 342
9.6.3 Die Produkte, S. 344
9.7 Kirche und Schule, S. 344
9.7.1 Möglichst nicht nach Obernfeld - Bedenken der Kapläne, S. 344
9.7.2 Von der Kapellengemeinde zur Vikarie 1924, S. 345
9.7.3 Die Unterhaltung der Schule und die Opferkornablösung 1911, S. 347
9.7.4 Schulumbau zum Pfarrhaus - Schulneubau Auf dem Diekhof, S. 349
9.8 Energie und Verkehr, S. 353
9.8.1 Strom, Wasser und Gas, S. 353
9.8.2 Motorisierung des Straßenverkehrs und die ersten Verkehrstoten, S. 357
9.9 Jugendarbeit 1911 und Vereinsgründungen, S. 359
9.10 Die Beschäftigungslage 1931 in Mingerode, S. 362
10 Die nationalsozialistische Epoche und die Nachkriegszeit, S. 365
10.1 Die Machtübernahme der Nationalsozialisten und die Kriegsvorbereitungen, S. 365
10.1.1 Es war im Jahr 1932, S. 365
10.1.2 Die Machtergreifung und die Vorkriegszeit, S. 365
10.1.3 Ein Freibad in unserem Dorf, S. 369
10.1.4 Eine mutige Äußerung am Ende, S. 370
10.1.5 Die kirchliche Jugend, S. 371
10.1.6 Deutsche Jugendkraft (DJK) - Mingerode im Konflikt, S. 373
10.1.7 Hitlerjugend (HJ) und das Jugendheim im Pfarrhaus, S. 374
10.1.8 Die „staatstragenden“ Organisationen, S. 374
10.1.9 Kriegsvorbereitung in unserem Dorf ab 1936, S. 377
10.1.10 Der Einfluß auf das kirchliche Leben, S. 380
10.2 Der II. Weltkrieg, S. 382
10.2.1 Kriegsbeginn am 1. September 1939, S. 382
10.2.2 Die Auswirkungen des Krieges auf das kirchliche Leben, S. 383
Glocken 1942 zum zweiten Mal abzuliefern, S. 384
10.2.3 Bomben im Dorf und in der Feldmark, S. 385
10.2.4 Kriegsgefangene sowie Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter, S. 386
10.2.5 Ein Bahnhof in Mingerode, S. 390
10.2.6 Die Evakuierten, Ausgebombten und Flüchtlinge, S. 392
Die Flucht der Familien Timmermann, S. 392
10.2.7 Der Volkssturm, S. 394
10.2.8 Die letzten Tage vor dem Einmarsch der Amerikaner, S. 395
10.2.9 Das Kriegsende in Mingerode und die Tage danach, S. 397
10.2.10 Gutes Einvernehmen mit den Zwangsarbeitern im Dorf, S. 401
10.2.11 Deutsche Kriegsgefangene, Gefallene und Vermißte, S. 403
10.3 Die Nachkriegszeit bis 1953, S. 410
10.3.1 Die Vertriebenen, S. 417
Die Vertreibungsgeschichte der Familie Lehmann, S. 420
Familie Sonnenburg aus Wolynien wandert nach Kanada aus, S. 421
10.3.2 Ein kleines Wunder – Glocken kehren zum zweiten Mal zurück, S. 422
10.3.3 Hochzeitsgeschenke für die russische Patrouille, S. 423
10.3.4 Die Beschäftigungslage, S. 424
10.3.5 Die Währungsreform 1948, S. 425
10.3.6 Die Vereine wurden schnell wieder aktiv, S. 426
10.4. Tabakbauverband 1933 - Familie Köhler Vorreiter, S. 427
Bildteil IV ab 1950, S. 432
11 Vom wirtschaftlichen Aufschwung ab 1954 bis zum Ende des zweiten Jahrtausends, S. 447
11.1 Ein Fußballspiel stärkt das Selbstbewußtsein der Deutschen, S. 447
11.2 Der Aufschwung in der Landwirtschaft und im Handwerk, S. 447
11.3 Die Verbesserung der Lebensbedingungen im Dorf, S. 450
11.4 Verwaltungs- und Gebietsreform – Mingerode verliert seine Eigenständigkeit, S. 450
11.5 Von der Volksschule zur Grundschule – Kindergarten passé, S. 452
11.6 Die Bachverrohrung und die Lindenallee, S. 455
11.7 Die Grenzöffnung, S. 456
11.8 Dorferneuerung, S. 457
11.9 Der Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“, S. 459
11.10 Gemeinderat und Ortsrat bzw. Stadtrat haben stets für Bauland gesorgt, S. 460
11.11 Das religiöse Leben im Wandel der Zeit, S. 461
11.11.1 Die vierte Glocke und die Restaurierung der Kirchenuhr 1957, S. 461
11.11.2 Mehr Demokratie in der Kirche, S. 463
11.11.3 Drei Jubiläen motivieren den Generalvikar, S. 464
11.11.4 Der Priestermangel zwingt zu Pfarrgemeinschaften, S. 466
11.12 Die jüngsten Vereine im Ort, S. 466
11.12.1 Die Kyffhäuser Kameradschaft von 1966, S. 466
11.12.2 Der MCV Mingerode von 1978, S. 467
11.12.3 Heimat- und Verkehrsverein von 1979, S. 467
11.12.4 Der „Weiße Sport“ – Gründung des Tennisclubs 1983, S. 468
11.13 Abschied vom alten Dorf, S. 469
Anhang
1 Anschreibebuch des Schulzen Anton Müller aus Mingerode, S. 473
Bildteil – Farbiges Dorfleben, S. 481
2 Literarisches von Eduard Fahlbusch, S. 513
3 Priester und Ordensleute aus Mingerode, S. 519
4 Pfarrer, Pfarrvikare und Kapläne in Mingerode, S. 523
5 Lehrkräfte in Mingerode, S. 525
6 Prätor, Schultheiß, Vorsteher und Bürgermeister, S. 528
7 Mitglieder der kommunalen Gremien und die Hauptverwaltungsbeamten seit 1945, S. 529
8 Haus-Nummern in Mingerode bis Nr. 200, S. 534
9 Hausinschriften, S. 537
10 Historische und aktuelle Gewerbebetriebe seit 1900, S. 540
11 Gastwirte, S. 542
12 Vorsitzende anderer Gremien und Verbände, S. 545
13 Plattdütsch ut Minjero, S. 546
14 Abkürzungen - Alte Maße und Gewichte, S. 550
Abbildungsnachweis und Bemerkungen zum Autor, S. 552
Verzeichnis der Subskribenten, S. 553
Buchinformationen
Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
560
Preis
29.90 €
Beschreibung
Der Mingeröder Ortschronist Andreas Müller legt in diesem Buch die Geschichte des Dorfes Mingerode, einem Ortsteil der Stadt Duderstadt, von den steinzeitlichen Funden bis heute dar. In seiner Freizeit hat der Autor 20 Jahre recherchiert und neben seiner Arbeit in Archiven viele Zeitzeugen gehört und Gespräche geführt. Die Geschichte Mingerodes, auch Sulberggemeinde genannt, ein Ortsteil in der Nähe Duderstadts gelegen, wird in 11 Kapiteln beschrieben, und zwar beginnend mit der Jungsteinzeit bis zum Ende des zweiten Jahrtausends. Die Schwerpunkte sind: Die Archäologie, die Beschreibung der möglichen Dorfgründung, die gegenseitige Abhängigkeit zwischen Duderstadt und Ratsdorf, der Dreißigjährige Krieg, die Vielfältigkeit der Ereignisse des 19. Jahrhunderts, die umfangreiche Planungsarbeit zum Bau einer Kirche 1873, die Kirchenglocken aus dem 13. und 15 Jh., die umfassende Darstellung der nationalsozialistischen Zeit und die radikalen Veränderungen in der Ortsstruktur in den letzten Jahrzehnten.
Die über 300 Abbildungen sollen einen Bildband ersetzen. Das älteste Foto ist von etwa 1875.
Die umfangreichen Anhänge informieren ergänzend über die verantwortlichen Personen in den letzten Jahrhunderten im Ort, die Niederdeutsche Sprache und die Dorfliteratur.
Aus dem Inhalt:
Vorwort der Ortsbürgermeisterin, S. 5
Vorwort des Autors, S. 6
1 Von der Steinzeit bis zum Hochmittelalter, S. 15
1.1 Steinzeitmenschen in der Mingeröder Gemarkung, S. 15
1.2 Kelten und Germanen, S. 18
1.3 Sachsen, Thüringer und Karolinger, S. 18
1.4 Der Erzbischof und Kurfürst von Mainz, S. 19
1.5 Ersterwähnung des Eichsfeldes und Duderstadts, S. 21
1.6 Das Reichsstift Quedlinburg, S. 21
2 Naturräumliche Gegebenheiten, S. 23
3 Dorfgründung – So könnte es gewesen sein, S. 27
3.1 Die Urflur, die ersten Häuser und die erste Kirche, S. 30
3.2 Wie Mingerode zu seinem Namen kam, S. 31
4 Die Ersterwähnung im Jahr 1184, S. 33
5 Von der Ersterwähnung bis zum Ratsdorf, S. 37
5.1 Der Zehnte und die Beziehungen zum Kloster Teistungenburg, S. 37
5.2 Die Ersterwähnung einer Pfarrei in Mingerode, S. 40
5.3 Kirche und Friedhof, S. 40
5.4 Die Mingeröder Erbschaft (Kirchenerben), S. 41
5.5 Das Adelsgeschlecht derer von Minnigerode, S. 43
5.5.1 Wer hat als erster den Namen von Minnigerode angenommen? S. 43
5.5.2 Die Riemen zu Mingerode gebawet, S. 44
5.5.3 In Mingerode ein Schloß? S. 45
5.5.4 Der Name des Geschlechts derer von Minnigerode vom Ortsnamen Mingerode abgeleitet, S. 46
5.6 Die Mingeröder – Untertanen der Stadt Duderstadt, S. 48
5.7 Die landesherrliche Zugehörigkeit, S. 55
Bildteil I bis 1934, S. 57
6 Von der Reformation bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, S. 73
6.1 Reformation, Kirchenumbau 1522 und die Gegenreformation, S. 73
6.2 Zwei der Kirchenglocken gehören zu den ältesten des Eichsfeldes, S. 74
6.3 Der Verlust der Pfarrei vermutlich in der Zeit der Gegenreformation, S. 77
6.4 Türkensteuerliste von 1545, S. 79
6.5 Einwohner im Jahr 1595, S. 83
6.6 Der Dreißigjährige Krieg von 1618 – 1648, S. 83
6.6.1 Das Eichsfeld im Dreißigjährigen Krieg, S. 83
6.6.2 Die Auswirkungen in Mingerode, S. 89
6.7 Die Ackergüter, der Meierhof und das Vorwerk, S. 96
6.8 Satzhafer und Dienste für die Stadt Duderstadt 1670, S. 101
7 Das 18. Jahrhundert mit Krieg und Hungersnot, S. 103
7.1 Dienstbarkeiten und Weiderechte, S. 103
7.1.1 Weiderechte auf der Oberen Wiese, S. 103
7.1.2 Die Mingeröder „Galgenrichter“ im Jahr 1730, S. 104
7.1.3 Aus dem Sagenschatz: Wie ein Mingeröder an den Galgen auf dem Sulberg kam, S. 108
7.1.4 Regelungen zur Aufnahme von Schafen in fremden Herden 1782, S. 109
7.2 Die Kirche, die Schule und die Mingeröder Kirchenerben, S. 110
7.3 Gemeindehäuser und die Feuerspritze, S. 112
7.3.1 Das „Gemeine Haus“ neu gebaut, S. 112
7.3.2 Am Hirtenweg ein Hirtenhaus, S. 113
7.3.3 Das neue Spritzenhaus am Hirtenweg, S. 113
7.3.4 Eine neue Spritze aus Nordhausen, S. 113
7.4 Einwohnerverzeichnis von 1744, S. 115
7.5 Der Siebenjährige Krieg 1756 – 1763, S. 116
7.6 Aus dem Sagenschatz: Der Kriegsschatz im Loh bei Mingerode, S. 120
7.7 Die wirtschaftliche Lage und die Verflechtungen der Stadt mit den Ratsdörfern, S. 122
7.8 Einblick in das alltägliche Dorfleben, S. 127
7.9 Die Bau-Verordnung der Regierung in Heiligenstadt von 1779, S. 130
7.10 Französische Geistliche und Franziskaner-Pater in Mingerode, S. 132
7.11 Der erste Neisen hieß Nysen, S. 133
Bildteil II von 1935 - 1950, S. 135
8. Das 19. Jahrhundert und seine grundlegenden Umwälzungen, S. 151
8.1 Das Ende des Kurfürstentums Mainz – Königreich Preußen von 1802 – 1806, S. 151
8.1.1 Haus- und Hofgrundstücke im Jahr 1803, S. 152
8.1.2 Kriegsdienste für Preußen 1806, S. 154
8.2 Das Königreich Westfalen – Die Franzosenzeit ab 1806, S. 155
8.2.1 Die Verwaltungsorganisation nach französischem Vorbild, S. 156
8.2.2 Die Forderung einer eigenen Schäferei 1809, S. 158
8.2.3 Der Zuchtochse von Teistungenburg, S. 160
8.2.4 Die Lockerung und Ablösung der Dienstpflichten der Ratsdörfer 1812 bzw. 1861, S. 161
8.3 Das Niedersachsenroß im Untereichsfeld – Teilung des Eichsfeldes 1815, S. 163
8.3.1 Regelungen der Gemarkungsgrenze mit Duderstadt ab 1808, S. 67
8.3.2 Auflösung der Koppelweiden mit der Stadt Duderstadt 1831, S. 171
8.3.3 Straßenbau – Die Sulberg-Umgehung, S. 173
8.3.4 Gerechtigkeiten der Bauernhöfe und rechtlose Anbauer, S. 178
8.3.5 Agrarreformen und Bauernbefreiung, S. 185
8.3.6 Ablösung des Kuntzeschen Zehnten von Mingerode, S. 187
8.3.7 Das Gut Teistungenburg und der Blutzehnte, S. 190
8.3.8 Handwerk und Handel, S. 191
8.3.9 Brennholzmangel und die Torfstecherei 1841, S. 195
8.3.10 Der erste Bäcker im Dorf war 1842 der Gastwirt, S. 196
8.3.11 Die Verpachtung des Gemeindewirtshauses 1845, S. 198
8.3.12 Die Mühle an der Hahle mit Ölmühle und Spinnerei, S. 199
8.3.13 Die Flanellfabrikanten Möller & Schäfer, S. 204
8.3.14 Notzeiten – Hunger, Feuer, Epidemien, Unwetter und Hochwasser, S. 205
8.3.15 Drei Brüder Maulhardt und andere suchten ihr Glück in Amerika, S. 207
8.3.16 Die Erwerbssituation in der Mitte des Jahrhunderts, S. 211
8.3.17 Die Jagd, S. 216
8.3.18 Hausgrundstücke und Hofstellen im Jahr 1867, S. 218
8.3.19 Die Poststelle im Dorf, S. 221
8.4 Von der Amtsordnung zur Kreisordnung, S. 222
8.5 Aus dem religiösen Leben, S. 223
8.5.1 Die kirchliche Struktur und ihre Verwaltung, S. 223
8.5.2 Beschreibung der alten Kirche („Papenmütze“) im Jahr 1861, S. 224
8.5.3 Der lange Weg zu einem neuen Gotteshaus, S. 226
Die Mingeröder Kirchenerben lenken ein, S. 229
Das alte Gotteshaus 1857/58 geschlossen, S. 236
Es waren nicht Tochtermanns Ideen allein, S. 238
Pfarrer Ludwig Flörke mit neuer Kraft, S. 239
Der altehrwürdige Kirchturm und das liebe Geld, S. 239
Im Jahr 1868 werden die Weichen gestellt, S. 241
Das Kirchenvermögen im Jahr 1870, S. 246
Änderung des Bauplanes im letzten Augenblick, S. 248
8.5.4 Der geschnitzte Flügelaltar und seine unbekannte Herkunft, S. 251
8.5.5 Die Kirchenorgel, S. 257
8.5.6 Barocke Figuren aus der Kloster- bzw. Servatius-Kirche, S. 259
8.5.7 Der käufliche Kirchenstuhl, S. 260
8.5.8 Die Kaplanei – Nachlaß der Witwe Jörn, S. 260
8.5.9 Das Kruzifix-Bild bei der Hahlebrücke, S. 264
8.6 Eine armselige Schule, S. 265
8.6.1 Kaplan Henschel kontra Lehrer Joseph Rust, S. 270
8.6.2 Lehrer Ferdinand Müller aus Hilkerode, S. 271
8.6.3 Eine zweite Lehrerstelle, S. 274
8.7 Feste und Vereine, S. 274
8.7.1 Die Schützenfeste, S. 274
8.7.2 Lehrer Müller erster Präsident des Gesangvereins von 1879, S. 276
8.7.3 Der Kriegerverein von 1882, S. 276
8.8 Die Gastwirtschaften im letzten Viertel des Jahrhunderts, S. 278
Bildteil III - Luftbilder von Oktober 1956, S. 285
9 Die Wilhelminische Zeit des 20. Jahrhunderts und die Weimarer Republik bis 1933, S. 301
9.1 Der I. Weltkrieg, S. 301
9.2 Die Weimarer Republik 1919 - 1933, S. 309
9.3 Realgemeinde-Statut von 1901, S. 310
9.4 Das Dorf und die Feldflur vor der Verkopplung bis 1920, S. 313
9.4.1 Das Bild des Dorfes und die Orientierung im Ort, S. 313
9.4.2 Die mitteldeutschen Haus- und Hofformen – Die ältesten Häuser, S. 316
9.4.3 Die Feldmark, S. 317
9.4.4 Zigarrenmädchen und die Tanzsäle - Firma Engelhardt & Biermann, S. 323
9.4.5 Beziehungen und Kontakte zu den Nachbarorten, S. 325
9.5 Tiefgreifende Veränderungen in Dorf und Feld, S. 326
9.5.1 Gemeinheitsteilung und Verkopplung in den Jahren 1902 bis 1924, S. 326
9.5.2 Regulierung der Flüsse Hahle und Nathe, S. 334
9.5.3 Ein neues Mühlenwehr sowie neue Hahle- und Nathe-Brücken 1914, S. 335
9.5.4 Ausführung und Ergänzung der Meliorationsmaßnahme, S. 336
9.5.5 Das leidige Thema: Unterhaltungskosten der Betzelföhre, S. 338
9.6 Die Strukturen der Landwirtschaft 1925, S. 340
9.6.1 Arbeitskräfte auf den Höfen und die Ackerleute, S. 341
9.6.2 Die Tierhaltung, S. 342
9.6.3 Die Produkte, S. 344
9.7 Kirche und Schule, S. 344
9.7.1 Möglichst nicht nach Obernfeld - Bedenken der Kapläne, S. 344
9.7.2 Von der Kapellengemeinde zur Vikarie 1924, S. 345
9.7.3 Die Unterhaltung der Schule und die Opferkornablösung 1911, S. 347
9.7.4 Schulumbau zum Pfarrhaus - Schulneubau Auf dem Diekhof, S. 349
9.8 Energie und Verkehr, S. 353
9.8.1 Strom, Wasser und Gas, S. 353
9.8.2 Motorisierung des Straßenverkehrs und die ersten Verkehrstoten, S. 357
9.9 Jugendarbeit 1911 und Vereinsgründungen, S. 359
9.10 Die Beschäftigungslage 1931 in Mingerode, S. 362
10 Die nationalsozialistische Epoche und die Nachkriegszeit, S. 365
10.1 Die Machtübernahme der Nationalsozialisten und die Kriegsvorbereitungen, S. 365
10.1.1 Es war im Jahr 1932, S. 365
10.1.2 Die Machtergreifung und die Vorkriegszeit, S. 365
10.1.3 Ein Freibad in unserem Dorf, S. 369
10.1.4 Eine mutige Äußerung am Ende, S. 370
10.1.5 Die kirchliche Jugend, S. 371
10.1.6 Deutsche Jugendkraft (DJK) - Mingerode im Konflikt, S. 373
10.1.7 Hitlerjugend (HJ) und das Jugendheim im Pfarrhaus, S. 374
10.1.8 Die „staatstragenden“ Organisationen, S. 374
10.1.9 Kriegsvorbereitung in unserem Dorf ab 1936, S. 377
10.1.10 Der Einfluß auf das kirchliche Leben, S. 380
10.2 Der II. Weltkrieg, S. 382
10.2.1 Kriegsbeginn am 1. September 1939, S. 382
10.2.2 Die Auswirkungen des Krieges auf das kirchliche Leben, S. 383
Glocken 1942 zum zweiten Mal abzuliefern, S. 384
10.2.3 Bomben im Dorf und in der Feldmark, S. 385
10.2.4 Kriegsgefangene sowie Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter, S. 386
10.2.5 Ein Bahnhof in Mingerode, S. 390
10.2.6 Die Evakuierten, Ausgebombten und Flüchtlinge, S. 392
Die Flucht der Familien Timmermann, S. 392
10.2.7 Der Volkssturm, S. 394
10.2.8 Die letzten Tage vor dem Einmarsch der Amerikaner, S. 395
10.2.9 Das Kriegsende in Mingerode und die Tage danach, S. 397
10.2.10 Gutes Einvernehmen mit den Zwangsarbeitern im Dorf, S. 401
10.2.11 Deutsche Kriegsgefangene, Gefallene und Vermißte, S. 403
10.3 Die Nachkriegszeit bis 1953, S. 410
10.3.1 Die Vertriebenen, S. 417
Die Vertreibungsgeschichte der Familie Lehmann, S. 420
Familie Sonnenburg aus Wolynien wandert nach Kanada aus, S. 421
10.3.2 Ein kleines Wunder – Glocken kehren zum zweiten Mal zurück, S. 422
10.3.3 Hochzeitsgeschenke für die russische Patrouille, S. 423
10.3.4 Die Beschäftigungslage, S. 424
10.3.5 Die Währungsreform 1948, S. 425
10.3.6 Die Vereine wurden schnell wieder aktiv, S. 426
10.4. Tabakbauverband 1933 - Familie Köhler Vorreiter, S. 427
Bildteil IV ab 1950, S. 432
11 Vom wirtschaftlichen Aufschwung ab 1954 bis zum Ende des zweiten Jahrtausends, S. 447
11.1 Ein Fußballspiel stärkt das Selbstbewußtsein der Deutschen, S. 447
11.2 Der Aufschwung in der Landwirtschaft und im Handwerk, S. 447
11.3 Die Verbesserung der Lebensbedingungen im Dorf, S. 450
11.4 Verwaltungs- und Gebietsreform – Mingerode verliert seine Eigenständigkeit, S. 450
11.5 Von der Volksschule zur Grundschule – Kindergarten passé, S. 452
11.6 Die Bachverrohrung und die Lindenallee, S. 455
11.7 Die Grenzöffnung, S. 456
11.8 Dorferneuerung, S. 457
11.9 Der Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“, S. 459
11.10 Gemeinderat und Ortsrat bzw. Stadtrat haben stets für Bauland gesorgt, S. 460
11.11 Das religiöse Leben im Wandel der Zeit, S. 461
11.11.1 Die vierte Glocke und die Restaurierung der Kirchenuhr 1957, S. 461
11.11.2 Mehr Demokratie in der Kirche, S. 463
11.11.3 Drei Jubiläen motivieren den Generalvikar, S. 464
11.11.4 Der Priestermangel zwingt zu Pfarrgemeinschaften, S. 466
11.12 Die jüngsten Vereine im Ort, S. 466
11.12.1 Die Kyffhäuser Kameradschaft von 1966, S. 466
11.12.2 Der MCV Mingerode von 1978, S. 467
11.12.3 Heimat- und Verkehrsverein von 1979, S. 467
11.12.4 Der „Weiße Sport“ – Gründung des Tennisclubs 1983, S. 468
11.13 Abschied vom alten Dorf, S. 469
Anhang
1 Anschreibebuch des Schulzen Anton Müller aus Mingerode, S. 473
Bildteil – Farbiges Dorfleben, S. 481
2 Literarisches von Eduard Fahlbusch, S. 513
3 Priester und Ordensleute aus Mingerode, S. 519
4 Pfarrer, Pfarrvikare und Kapläne in Mingerode, S. 523
5 Lehrkräfte in Mingerode, S. 525
6 Prätor, Schultheiß, Vorsteher und Bürgermeister, S. 528
7 Mitglieder der kommunalen Gremien und die Hauptverwaltungsbeamten seit 1945, S. 529
8 Haus-Nummern in Mingerode bis Nr. 200, S. 534
9 Hausinschriften, S. 537
10 Historische und aktuelle Gewerbebetriebe seit 1900, S. 540
11 Gastwirte, S. 542
12 Vorsitzende anderer Gremien und Verbände, S. 545
13 Plattdütsch ut Minjero, S. 546
14 Abkürzungen - Alte Maße und Gewichte, S. 550
Abbildungsnachweis und Bemerkungen zum Autor, S. 552
Verzeichnis der Subskribenten, S. 553
Buchinformationen
Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
560
Preis
29.90 €



