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Das ältere Ehepaar Sonoyama adoptiert den zwölfjährigen Hitori. Was sie nicht wissen: Hitori heißt eigentlich Dali, ist ein eineiiger Zwilling und schmuggelt seinen Zwilling Migi mit ins Haus. Die Jungs wechseln sich ab und von Anfang an ist klar, sie sind nicht dort, um heile Familie zu spielen. Schon vorm ersten Kapitel kann man sich ungefähr denken, warum die Zwillinge einen Rachefeldzug planen. Bei so manchen Bäumchen-wechsle-dich-Aktionen der Jungs im Alltag dachte ich mir "Echt jetzt? Das würde doch einem tauben Blinden mit Krückstock auffallen?" Vom Pony mal ganz abgesehen. Merkwürdig fand ich auch, dass Mama Sonoyama fragte, ob er schon lesen können. Er ist zwölf, fast dreizehn. Und die Jungs scheinen einiges nicht zu kennen (gut, bei dem Slip muss man in dem Alter auch nicht unbedingt wissen, was das ist 😅). Und warum laufen sie auch draußen ständig barfuß rum? Was war das für ein Heim? Dort können sie doch nicht jahrelang die Nummer des einzelnen Jungen abgezogen haben, oder? Bei ihren Wechselspielchen und Schnüffeleien stellen sich Migi und Dali ziemlich geschickt an. Wirklich so, als wären sie tatsächlich ein Mensch in zwei Körpern. Und sie scheinen wirklich ganz schön ausgebufft zu sein für ihr Alter. Und sie wissen ganz genau, wie sie das Ehepaar um den Finger wickeln können. Der Zeichenstil gefällt mir recht gut, es gibt viele detaillierte Hintergründe. Das hört sich jetzt fast alles negativ an 😅 und tatsächlich weiß ich auch noch nicht so ganz, was ich von der Story halten soll. Aber ich finde sie schon interessant. Band 2 werde ich auf jeden Fall auch lesen und dann mal schauen.
10. Jan. 2025
Das ältere Ehepaar Sonoyama adoptiert den zwölfjährigen Hitori. Was sie nicht wissen: Hitori heißt eigentlich Dali, ist ein eineiiger Zwilling und schmuggelt seinen Zwilling Migi mit ins Haus. Die Jungs wechseln sich ab und von Anfang an ist klar, sie sind nicht dort, um heile Familie zu spielen. Schon vorm ersten Kapitel kann man sich ungefähr denken, warum die Zwillinge einen Rachefeldzug planen. Bei so manchen Bäumchen-wechsle-dich-Aktionen der Jungs im Alltag dachte ich mir "Echt jetzt? Das würde doch einem tauben Blinden mit Krückstock auffallen?" Vom Pony mal ganz abgesehen. Merkwürdig fand ich auch, dass Mama Sonoyama fragte, ob er schon lesen können. Er ist zwölf, fast dreizehn. Und die Jungs scheinen einiges nicht zu kennen (gut, bei dem Slip muss man in dem Alter auch nicht unbedingt wissen, was das ist 😅). Und warum laufen sie auch draußen ständig barfuß rum? Was war das für ein Heim? Dort können sie doch nicht jahrelang die Nummer des einzelnen Jungen abgezogen haben, oder? Bei ihren Wechselspielchen und Schnüffeleien stellen sich Migi und Dali ziemlich geschickt an. Wirklich so, als wären sie tatsächlich ein Mensch in zwei Körpern. Und sie scheinen wirklich ganz schön ausgebufft zu sein für ihr Alter. Und sie wissen ganz genau, wie sie das Ehepaar um den Finger wickeln können. Der Zeichenstil gefällt mir recht gut, es gibt viele detaillierte Hintergründe. Das hört sich jetzt fast alles negativ an 😅 und tatsächlich weiß ich auch noch nicht so ganz, was ich von der Story halten soll. Aber ich finde sie schon interessant. Band 2 werde ich auf jeden Fall auch lesen und dann mal schauen.
10. Jan. 2025






