Mich hat man vergessen
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Beschreibung
Im Interview in dieser Neuausgabe spricht Eva Erben mit der Autorin Anna Maria Praßler über das Leben nach dem Krieg, Alltäglichkeiten und ihre heutige Sicht auf Deutschland, Israel und die Welt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eva Erben, geboren 1930 in Děčín/Tschechien, lebte ab 1936 in Prag. Im Dezember 1941 wurde die Familie nach Theresienstadt deportiert, später nach Auschwitz. Nach dem Krieg kehrte Eva Erben nach Prag zurück, ließ sich zur Krankenschwester ausbilden und wanderte 1949 nach Israel aus. Heute lebt sie in Ashkelon, Israel. Eva Erben berichtet bis heute in zahlreichen Veranstaltungen, in Schulen, Zeitungsartikeln, Interviews und in Filmen als Zeitzeugin, besonders für Kinder und Jugendliche, über ihre Leidensgeschichte, die Shoa, ihre Rettung und wie sie neue Kraft fürs Leben fand. 2025 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.
Beiträge
5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
1941 wird die elfjährige Eva mit ihren Eltern nach Theresienstadt und später nach Auschwitz deportiert. Sie überlebt die Konzentrationslager und entkommt durch einen Zufall während des Todesmarsches. Von tschechischen Bauern liebevoll aufgenommen und gepflegt, wandert sie 1949 nach Israel aus.
Ein sehr kurzes Buch, aber nicht weniger relevant und wichtiger als viele andere Biografien aus der Zeit des Holocaust. Eine berührende Geschichte von einem jüdischen Mädchen, das alles verliert außer dem Willen diese schlimme Zeit zu überstehen. Wieder einmal ein Buch, das gerade jetzt in dieser Zeit so wichtig ist und von jedem gelesen werden sollte.
Beschreibung
Im Interview in dieser Neuausgabe spricht Eva Erben mit der Autorin Anna Maria Praßler über das Leben nach dem Krieg, Alltäglichkeiten und ihre heutige Sicht auf Deutschland, Israel und die Welt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eva Erben, geboren 1930 in Děčín/Tschechien, lebte ab 1936 in Prag. Im Dezember 1941 wurde die Familie nach Theresienstadt deportiert, später nach Auschwitz. Nach dem Krieg kehrte Eva Erben nach Prag zurück, ließ sich zur Krankenschwester ausbilden und wanderte 1949 nach Israel aus. Heute lebt sie in Ashkelon, Israel. Eva Erben berichtet bis heute in zahlreichen Veranstaltungen, in Schulen, Zeitungsartikeln, Interviews und in Filmen als Zeitzeugin, besonders für Kinder und Jugendliche, über ihre Leidensgeschichte, die Shoa, ihre Rettung und wie sie neue Kraft fürs Leben fand. 2025 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.
Beiträge
5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
1941 wird die elfjährige Eva mit ihren Eltern nach Theresienstadt und später nach Auschwitz deportiert. Sie überlebt die Konzentrationslager und entkommt durch einen Zufall während des Todesmarsches. Von tschechischen Bauern liebevoll aufgenommen und gepflegt, wandert sie 1949 nach Israel aus.
Ein sehr kurzes Buch, aber nicht weniger relevant und wichtiger als viele andere Biografien aus der Zeit des Holocaust. Eine berührende Geschichte von einem jüdischen Mädchen, das alles verliert außer dem Willen diese schlimme Zeit zu überstehen. Wieder einmal ein Buch, das gerade jetzt in dieser Zeit so wichtig ist und von jedem gelesen werden sollte.






