Menschen wie Götter

Menschen wie Götter

Taschenbuch
4.18
Space OperaSf-KlassikerPlanetZukunft

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Beschreibung

Die ferne Zukunft: Die Menschheit durchpflügt das Weltall, erforscht fremde Planeten, schließt Freundschaft mit außerirdischen Zivilisationen. Kurz: Sie verfügt dank ihrer fortgeschrittenen Technologie über all jene Fähigkeiten, die früher den Göttern zugeschrieben wurden. Eines Tages jedoch stößt der Raumschiffkapitän Eli bei einem Erkundungsflug auf einen Planeten, auf dem Spuren einer noch überlegeneren Zivilisation existieren … Es ist der Beginn eines atemberaubenden Abenteuers!

»Menschen wie Götter« ist der berühmteste russische Science-Fiction-Roman aller Zeiten.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Sci-Fi
Sub-Genre
Weltraumoper
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
992
Preis
12.40 €

Autorenbeschreibung

Sergej Alexandrowitsch Snegow, 1910 in Odessa geboren, arbeitete als Ingeniuer in Leningrad, bevor er wegen angeblicher Abweichungen vom Marxismus 1936 verhaftet und zu zehn Jahren Arbeitslager verurteilt wurde. Das in den sechziger und siebziger Jahren entstandene Menschen wie Götter ist sein berühmtestes Werk. Snegow starb 1994 in Kaliningrad.

Beiträge

3
Alle
4.5

Ein großartiges Buch. Teil eins und zwei haben mich sehr begeistert. Sie haben sich gut aneinander gefügt, wohingegen der dritte Teil eher wie der zweite Band einer Buchreihe wirkte. In den dritten Teil habe ich mich leider nicht so gut eingefunden, jedoch wurde es bessser je weiter ich gelesen habe. Der Schreibstil und wie die Geschichte erzählt wird, gefällt mir sehr.

3

Dieses Heftchen beinhaltet zwei Aufsätze über das mormonische (LDS) Gottesbild aus der Sicht evangelischer Theologen. Die Betrachtung geschieht also in Abgrenzung zum (evangelisch) christlichen Glauben. Der erste Aufsatz von Ulrich bietet dabei einen einführenden Überblick, während im zweiten Aufsatz von Funkschmidt die von Joseph Smith angeblich angestrebte Klarheit der religiösen Texte und Lehren im Mittelpunkt steht. Leider überschneiden sich die Aufsatz inhaltlich, hier hätte eine stärkere Abstimmung stattfinden müssen. Vermutlich ist Funkenschmidts Aufsatz als eine Weiterführung zu Ulrichs Aufsatz gedacht. Es gibt jedoch eine ganze Reihe von Wiederholungen, die das eigentlich Neue in den Hintergrund treten lassen. Nichtsdestotrotz sind beide Aufsätze informativ.

4

4,5! faszinierende Dialoge und Erkenntnisse!

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