Men Without Women
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Beschreibung
First published in 1927, Men Without Women represents some of Hemingway’s most important and compelling early writing. In these fourteen stories, Hemingway begins to examine the themes that would occupy his later works: the casualties of war, the often-uneasy relationship between men and women, sports and sportsmanship. “In Another Country” tells of an Italian major recovering from war wounds as he mourns the untimely death of his wife. “The Killers” is the hard-edged story about two Chicago gunmen and their potential victim. Nick Adams makes an appearance in “Ten Indians,” in which he is presumably betrayed by his girlfriend, Prudence. And “Hills Like White Elephants” is a young couple’s subtle, heart-wrenching discussion about the future. Pared down, gritty, and subtly expressive, these stories show the young Hemingway emerging as one of America’s finest short story writers.
Buchinformationen
Beiträge
Die 1927 erschienene Kurzgeschichtensammlung Men Without Women enthält insgesamt 14 heterogene Erzählungen, in denen Hemingway primär Themen wie Verlust durch diverse Koinzidenzen, erfolglose Beziehungen, die verheerenden Nachwirkungen des Krieges, emotionaler Paralyse und Einsamkeit behandelt. Die männlichen Figuren sind häufig von Frauen durch Tod, Trennung oder durch die eigene zwischenmenschliche Insuffizienz separiert - um hier einen Bezug auf den Titel zu nehmen. Um die desolate Stimmung zu unterstreichen, wendet er hier auch sein bekanntes lakonisches Eisbergmodell (engl.: Iceberg Theory) an. Emotionen sowie Konflikte bleiben unausgesprochen - werden meistens nur peripher skizziert -, beschrieben wird lediglich das offensichtlich figurative Geschehen; die eigentliche Essenz muss der Leser zwischen den Zeilen deduzieren. Dieses Werk gilt als wegweisend für die Kurzprosa der Moderne und stellt einen guten Einstieg in Hemingways prägnantes Oeuvre dar, das als Sprachrohr der orientierungslosen Generation („Lost Generation“) dient, welche nach dem Ersten Weltkrieg von petrifizierender Hoffnungslosigkeit geprägt war.

Beschreibung
First published in 1927, Men Without Women represents some of Hemingway’s most important and compelling early writing. In these fourteen stories, Hemingway begins to examine the themes that would occupy his later works: the casualties of war, the often-uneasy relationship between men and women, sports and sportsmanship. “In Another Country” tells of an Italian major recovering from war wounds as he mourns the untimely death of his wife. “The Killers” is the hard-edged story about two Chicago gunmen and their potential victim. Nick Adams makes an appearance in “Ten Indians,” in which he is presumably betrayed by his girlfriend, Prudence. And “Hills Like White Elephants” is a young couple’s subtle, heart-wrenching discussion about the future. Pared down, gritty, and subtly expressive, these stories show the young Hemingway emerging as one of America’s finest short story writers.
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Die 1927 erschienene Kurzgeschichtensammlung Men Without Women enthält insgesamt 14 heterogene Erzählungen, in denen Hemingway primär Themen wie Verlust durch diverse Koinzidenzen, erfolglose Beziehungen, die verheerenden Nachwirkungen des Krieges, emotionaler Paralyse und Einsamkeit behandelt. Die männlichen Figuren sind häufig von Frauen durch Tod, Trennung oder durch die eigene zwischenmenschliche Insuffizienz separiert - um hier einen Bezug auf den Titel zu nehmen. Um die desolate Stimmung zu unterstreichen, wendet er hier auch sein bekanntes lakonisches Eisbergmodell (engl.: Iceberg Theory) an. Emotionen sowie Konflikte bleiben unausgesprochen - werden meistens nur peripher skizziert -, beschrieben wird lediglich das offensichtlich figurative Geschehen; die eigentliche Essenz muss der Leser zwischen den Zeilen deduzieren. Dieses Werk gilt als wegweisend für die Kurzprosa der Moderne und stellt einen guten Einstieg in Hemingways prägnantes Oeuvre dar, das als Sprachrohr der orientierungslosen Generation („Lost Generation“) dient, welche nach dem Ersten Weltkrieg von petrifizierender Hoffnungslosigkeit geprägt war.






