Meine wilden Nachbarn - Tiere in der Stadt
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Katrin Wiehle lebt mit ihrem Mann, zwei großartigen Kindern und zwei roten Katern in den USA, wo sie freiberuflich für alle möglichen Leute zeichnet. Von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur erhielt sie 2011 den Nachwuchspreis, ihr Bilderbuchdebüt »Professor Pfeffers tierisches Abenteuer« sowie das Naturbuch »Mein kleiner Wald« wurden außerdem von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet.
Beiträge
Die Machart toll, manche Aussagen fragwürdig
Das große Pappbuch ist sehr liebevoll gestaltet, agiert auch wie ein Wimmelbuch und zeigt die wilden Nachbarn in der Stadt. Ich finde es gut, dass man so zeigt, wie wild nach wie vor Städte sein können und welche Tiere man so entdecken kann. Was mich aber stört, sind manche der begleitenden Sätze: Ja es stimmt natürlich, dass sich Tiere gerade in der Stadt an Mülleimern bedienen, was ich aber seltsam finde, dass es hier so dargestellt wird, als wäre das kein Problem. Begleitende Worte wie Guten Appetit helfen da nicht unbedingt, dass in den richtigen Kontext zu setzen. Natürlich kann man nun sagen, naja die begleitenden Erwachsenen übernehmen das dann, aber nicht alle sehen darin ein Problem und können es somit auch nicht als das vermitteln. Ich hätte mir gewünscht, gerade ein Buch bei dem der Verlag mit 100% Naturbuch aus recyceltem Papier und Ökofarben wirbt, dass das Müllproblem für die Natur auch entsprechend eingeordnet wird und das geht auch für die Kleinsten schon.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Katrin Wiehle lebt mit ihrem Mann, zwei großartigen Kindern und zwei roten Katern in den USA, wo sie freiberuflich für alle möglichen Leute zeichnet. Von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur erhielt sie 2011 den Nachwuchspreis, ihr Bilderbuchdebüt »Professor Pfeffers tierisches Abenteuer« sowie das Naturbuch »Mein kleiner Wald« wurden außerdem von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet.
Beiträge
Die Machart toll, manche Aussagen fragwürdig
Das große Pappbuch ist sehr liebevoll gestaltet, agiert auch wie ein Wimmelbuch und zeigt die wilden Nachbarn in der Stadt. Ich finde es gut, dass man so zeigt, wie wild nach wie vor Städte sein können und welche Tiere man so entdecken kann. Was mich aber stört, sind manche der begleitenden Sätze: Ja es stimmt natürlich, dass sich Tiere gerade in der Stadt an Mülleimern bedienen, was ich aber seltsam finde, dass es hier so dargestellt wird, als wäre das kein Problem. Begleitende Worte wie Guten Appetit helfen da nicht unbedingt, dass in den richtigen Kontext zu setzen. Natürlich kann man nun sagen, naja die begleitenden Erwachsenen übernehmen das dann, aber nicht alle sehen darin ein Problem und können es somit auch nicht als das vermitteln. Ich hätte mir gewünscht, gerade ein Buch bei dem der Verlag mit 100% Naturbuch aus recyceltem Papier und Ökofarben wirbt, dass das Müllproblem für die Natur auch entsprechend eingeordnet wird und das geht auch für die Kleinsten schon.




