Meine italienische Reise
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Beschreibung
Dieses Buch handelt von der Verwirklichung eines lange gehegten Traums: Mit einem uralten Fiat Cinquecento – vier kleine Reifen, ein Lenker und nicht einmal 20 PS – fährt der Reporter Marco Maurer von Sizilien, dem südlichsten Ende Italiens, nach Deutschland. Tausende Kilometer weit, Meere links und rechts liegen lassend, Berge überquerend, eine Reise gegen die Schnelllebigkeit unserer Zeit.
Auf seiner Fahrt über Landstraßen, durch Dörfer und Städte, macht der Autor immer wieder Halt, um Oliven- und Safranbauern, Ordensschwestern und Pastahersteller, Cafébesitzerinnen und Pizzabäcker, Köchinnen und Mechaniker, Großväter und Mütter kennenzulernen, ihren Geschichten zuzuhören und mit ihnen zusammen zu essen. Seine Reise führt ihn zudem immer wieder in die Vergangenheit, in das verloren geglaubte Dorf seiner Großmutter – wodurch er auch Italien immer näher kommt und am Ende eine überraschende Entdeckung macht.
Begleitet vom Fotografen und Pulitzer-Preisträger Daniel Etter, führt die Reise in ein faszinierendes Panorama des ursprünglichen Italiens, das Touristen normalerweise verschlossen bleibt. Und weil es zu Italien einfach dazugehört, wird das Buch durch Rezepte ergänzt, die das Autoren-Fotografen-Duo in den Küchen seiner italienischen Gastgeber einsammelte.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Marco Maurer ist Autor und Reporter für die SZ, die ZEIT, den Stern und für den Bayerischen Rundfunk. Davor arbeitete er lange Zeit als Redakteur für NEON und war dann für die journalistischen Inhalte von Jan Böhmermanns Neo Magazin Royale im ZDF/ ZDFneo zuständig. Jetzt ist er Redakteur für das NZZ Magazin. Für seine Reportagen wurde er mehrfach ausgezeichnet (unter anderem: Axel-Springer-Preis, Civis-Preis, Deutscher Journalistenpreis). Sein erstes Buch erschien 2015 bei Droemer. Er lebt in Hamburg und Zürich, ist oft in München und hat keine italienische Großmutter. Oder etwa doch?
Beiträge
Ein Liebesbrief an Italien. Dieses Buch kann man keinesfalls in einem Rutsch durchlesen, denn die Italiensehnsucht und das Fernweh wird ansonsten unerträglich. Mit jedem Satz, mit jedem Wort spürt man Maurers amore für das Land und seine Leute. Gespickt mit Rezepten und persönlichen Geschichten der Einwohner ist dieses Buch ein absolutes Meisterwerk, verziert mit atemberaubenden Fotos der Landschaft und der Italiener:innen die Maurer und Etter treffen. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich dieses Buch auch in Zukunft immer mal wieder durchblättern werde. Wundervoller Eskapismus wenn man nicht selbst gerade in Italien sein kann.
Dieses Buch ist mit absoluter Vorsicht zu genießen, denn es bringt großes Fernweh mit sich. Und Appetit. Sicher nicht nur für die italophilen Leser:innen, sondern für alle, die nach über einem Jahr mit Einschränkungen gerne mal diesen entfliehen möchten. Wer – wie ich – dieses Jahr noch nicht verreisen wird, findet in “Meine italienische Reise” ein perfektes Transportmittel, sich in südlichere Gefilde zu lesen, wobei Transportmittel hier ja irgendwie sogar doppeldeutig ist. Marco Maurer, Journalist und großer Italien-Fan, kaufte sich in Sizilien einen alten Fiat Cinquecento und fuhr damit quer durch Italien zurück nach Hamburg, wo er lebt. Begleitet wird er auf seiner Reise von Daniel Etter, Pulitzerpreisträger und Fotograf. Abseits von Autobahnen und Touristenhochburgen öffnen italienische Familien den beiden ihre Türen, laden sie ein in ihr Zuhause, zeigen ihnen ihr Leben und meistens auch ihre Küche. Gemeinsam werden traditionelle Rezepte gekocht, die alle im Buch zu finden sind und ich konnte mich bisher gar nicht entscheiden, was ich zuerst nachkochen möchte. Interessante, warmherzige, Menschen, Gastfreundschaft und leckeres Essen in traumhafter Kulisse – was will man mehr. Für mich persönlich hat das Buch tatsächlich noch ein kleines i-Tüpfelchen, denn wie der Autor komme auch ich aus dem Nördlinger Ries und diese Herkunft spielt in Einschüben immer wieder eine Rolle im Buch. Maurer wurde stark geprägt von seiner Oma, deren Türen immer offenstanden, sei es für die Familie oder Gäste im Bauernhof-eigenen Café - bekocht wurden sie alle von ihr. (Ein großer Rätselspaß war es für mich, rauszufinden, um welches Dorf es sich handelt. Im Kapitel über Rom – wo ich übrigens zwei der besten Mahlzeiten meines Lebens zu mir genommen habe – waren die Hinweise dann eindeutig
Beschreibung
Dieses Buch handelt von der Verwirklichung eines lange gehegten Traums: Mit einem uralten Fiat Cinquecento – vier kleine Reifen, ein Lenker und nicht einmal 20 PS – fährt der Reporter Marco Maurer von Sizilien, dem südlichsten Ende Italiens, nach Deutschland. Tausende Kilometer weit, Meere links und rechts liegen lassend, Berge überquerend, eine Reise gegen die Schnelllebigkeit unserer Zeit.
Auf seiner Fahrt über Landstraßen, durch Dörfer und Städte, macht der Autor immer wieder Halt, um Oliven- und Safranbauern, Ordensschwestern und Pastahersteller, Cafébesitzerinnen und Pizzabäcker, Köchinnen und Mechaniker, Großväter und Mütter kennenzulernen, ihren Geschichten zuzuhören und mit ihnen zusammen zu essen. Seine Reise führt ihn zudem immer wieder in die Vergangenheit, in das verloren geglaubte Dorf seiner Großmutter – wodurch er auch Italien immer näher kommt und am Ende eine überraschende Entdeckung macht.
Begleitet vom Fotografen und Pulitzer-Preisträger Daniel Etter, führt die Reise in ein faszinierendes Panorama des ursprünglichen Italiens, das Touristen normalerweise verschlossen bleibt. Und weil es zu Italien einfach dazugehört, wird das Buch durch Rezepte ergänzt, die das Autoren-Fotografen-Duo in den Küchen seiner italienischen Gastgeber einsammelte.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Marco Maurer ist Autor und Reporter für die SZ, die ZEIT, den Stern und für den Bayerischen Rundfunk. Davor arbeitete er lange Zeit als Redakteur für NEON und war dann für die journalistischen Inhalte von Jan Böhmermanns Neo Magazin Royale im ZDF/ ZDFneo zuständig. Jetzt ist er Redakteur für das NZZ Magazin. Für seine Reportagen wurde er mehrfach ausgezeichnet (unter anderem: Axel-Springer-Preis, Civis-Preis, Deutscher Journalistenpreis). Sein erstes Buch erschien 2015 bei Droemer. Er lebt in Hamburg und Zürich, ist oft in München und hat keine italienische Großmutter. Oder etwa doch?
Beiträge
Ein Liebesbrief an Italien. Dieses Buch kann man keinesfalls in einem Rutsch durchlesen, denn die Italiensehnsucht und das Fernweh wird ansonsten unerträglich. Mit jedem Satz, mit jedem Wort spürt man Maurers amore für das Land und seine Leute. Gespickt mit Rezepten und persönlichen Geschichten der Einwohner ist dieses Buch ein absolutes Meisterwerk, verziert mit atemberaubenden Fotos der Landschaft und der Italiener:innen die Maurer und Etter treffen. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich dieses Buch auch in Zukunft immer mal wieder durchblättern werde. Wundervoller Eskapismus wenn man nicht selbst gerade in Italien sein kann.
Dieses Buch ist mit absoluter Vorsicht zu genießen, denn es bringt großes Fernweh mit sich. Und Appetit. Sicher nicht nur für die italophilen Leser:innen, sondern für alle, die nach über einem Jahr mit Einschränkungen gerne mal diesen entfliehen möchten. Wer – wie ich – dieses Jahr noch nicht verreisen wird, findet in “Meine italienische Reise” ein perfektes Transportmittel, sich in südlichere Gefilde zu lesen, wobei Transportmittel hier ja irgendwie sogar doppeldeutig ist. Marco Maurer, Journalist und großer Italien-Fan, kaufte sich in Sizilien einen alten Fiat Cinquecento und fuhr damit quer durch Italien zurück nach Hamburg, wo er lebt. Begleitet wird er auf seiner Reise von Daniel Etter, Pulitzerpreisträger und Fotograf. Abseits von Autobahnen und Touristenhochburgen öffnen italienische Familien den beiden ihre Türen, laden sie ein in ihr Zuhause, zeigen ihnen ihr Leben und meistens auch ihre Küche. Gemeinsam werden traditionelle Rezepte gekocht, die alle im Buch zu finden sind und ich konnte mich bisher gar nicht entscheiden, was ich zuerst nachkochen möchte. Interessante, warmherzige, Menschen, Gastfreundschaft und leckeres Essen in traumhafter Kulisse – was will man mehr. Für mich persönlich hat das Buch tatsächlich noch ein kleines i-Tüpfelchen, denn wie der Autor komme auch ich aus dem Nördlinger Ries und diese Herkunft spielt in Einschüben immer wieder eine Rolle im Buch. Maurer wurde stark geprägt von seiner Oma, deren Türen immer offenstanden, sei es für die Familie oder Gäste im Bauernhof-eigenen Café - bekocht wurden sie alle von ihr. (Ein großer Rätselspaß war es für mich, rauszufinden, um welches Dorf es sich handelt. Im Kapitel über Rom – wo ich übrigens zwei der besten Mahlzeiten meines Lebens zu mir genommen habe – waren die Hinweise dann eindeutig






