Meine erste Lüge
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Traurige, aber auch süße Geschichte. Spannender Erzählungsstil, allerdings wenig Handlung.
Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf dieses Buch gekommen bin, aber ich hatte es schon lange auf meiner Wunschliste. Nun nach dem Lesen muss ich sagen, dass ich mir etwas mehr erhofft habe, es aber trotzdem empfehlen würde! An die Sprache musste ich mich zu Anfang erstmal gewöhnen, wenn man jedoch daran denkt, dass dies tatsächlich die Gedanken eines Kindes sind, kann man sich schon etwas besser hineinversetzen. Es fallen viele kindliche Vergleiche und viele Gedankensprünge… so wie Kinder halt sind. Kleinigkeiten fallen auf und werden analysiert, was mir erstmal wieder bewusst gemacht hat, wie andere Kinder die Welt doch teilweise sehen. Ich hätte mir mehr zum Ende hin gewünscht, allerdings ist es vielleicht genau das, was es nicht geben sollte. Luca liebt es zu phantasieren, vielleicht sollten wir damit auch anfangen. Warum ich nur drei Sterne gebe hat folgenden Grund. Ein Buch muss nicht immer lang sein, allerdings habe ich das Gefühl, es heute in einem Rutsch gelesen zu haben und nicht ganz so viel mitzunehmen. Die Handlung war nicht viel und auch keine wirklich spannende. Trotzdem hat mir der Schreibstil gefallen und ich fand es spannend, über dieses Thema zu lesen. Die beschriebenen Charaktere mochte ich und vor allem dieser andere Blickwinkel auf die Welt.
In diesem Buch geht es um einen Jungen, der keinen Vater mehr hat und als Halbwaise mit seiner des Lebens müden Mutter zusammenlebt. Eines Tages kommt es dazu, dass die Mutter nicht mehr aufwacht und der Junge verheimlicht ihren Tod, weil er unter gar keinen Umständen in ein Heim will. So lebt er fortan mit seinem Kater Blu zusammen und versucht den Alltag wie ein Erwachsener zu meistern und natürlich ohne die erste große Lüge seines Lebens auffliegen zu lassen. Das Buch hat mir ganz gut gefallen. Da die Geschichte ziemlich kurz ist und von der Handlung her kaum etwas Interessantes aufweist, hat es für mich nicht für mehr als drei Sterne gereicht, aber dennoch war es ein gutes Buch mit einer spannenden Thematik, die in einer sehr freundlichen Form umgesetzt wurde, denn das Buch ist weder melodramatisch noch deprimierend. Es ist aus der Sicht des Kindes geschrieben, dem die Schnauze gewachsen ist, wie sie eben wächst und das auch so spricht. Schöner Weise ist es aber auch sehr poetisch geschrieben und die Autorin bedarf sich einigen wundervollen Metaphern sowie Vergleichen, die mir gänzlich neu waren und mir somit unglaublich gut gefallen haben. Insgesamt war es also für mich definitiv der Erzählstil, der mich durch diese Geschichte getragen hat und das ist keinesfalls schlimm. Erzählen kann die Autorin, wenn es auch nicht so richtig spannend ist, so ist es doch relativ poetisch und tiefgründig. Man hätte durchaus aber auch mehr aus diesem Buch, der Idee und eben dieser Thematik herausholen und machen können. Letztendlich war die Geschichte nett, aber wirklich tief ging sie am Ende leider nicht. Dennoch habe ich den Kleinen, sowie seinen Kater Blu, ziemlich schnell ins Herz geschlossen.
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Traurige, aber auch süße Geschichte. Spannender Erzählungsstil, allerdings wenig Handlung.
Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf dieses Buch gekommen bin, aber ich hatte es schon lange auf meiner Wunschliste. Nun nach dem Lesen muss ich sagen, dass ich mir etwas mehr erhofft habe, es aber trotzdem empfehlen würde! An die Sprache musste ich mich zu Anfang erstmal gewöhnen, wenn man jedoch daran denkt, dass dies tatsächlich die Gedanken eines Kindes sind, kann man sich schon etwas besser hineinversetzen. Es fallen viele kindliche Vergleiche und viele Gedankensprünge… so wie Kinder halt sind. Kleinigkeiten fallen auf und werden analysiert, was mir erstmal wieder bewusst gemacht hat, wie andere Kinder die Welt doch teilweise sehen. Ich hätte mir mehr zum Ende hin gewünscht, allerdings ist es vielleicht genau das, was es nicht geben sollte. Luca liebt es zu phantasieren, vielleicht sollten wir damit auch anfangen. Warum ich nur drei Sterne gebe hat folgenden Grund. Ein Buch muss nicht immer lang sein, allerdings habe ich das Gefühl, es heute in einem Rutsch gelesen zu haben und nicht ganz so viel mitzunehmen. Die Handlung war nicht viel und auch keine wirklich spannende. Trotzdem hat mir der Schreibstil gefallen und ich fand es spannend, über dieses Thema zu lesen. Die beschriebenen Charaktere mochte ich und vor allem dieser andere Blickwinkel auf die Welt.
In diesem Buch geht es um einen Jungen, der keinen Vater mehr hat und als Halbwaise mit seiner des Lebens müden Mutter zusammenlebt. Eines Tages kommt es dazu, dass die Mutter nicht mehr aufwacht und der Junge verheimlicht ihren Tod, weil er unter gar keinen Umständen in ein Heim will. So lebt er fortan mit seinem Kater Blu zusammen und versucht den Alltag wie ein Erwachsener zu meistern und natürlich ohne die erste große Lüge seines Lebens auffliegen zu lassen. Das Buch hat mir ganz gut gefallen. Da die Geschichte ziemlich kurz ist und von der Handlung her kaum etwas Interessantes aufweist, hat es für mich nicht für mehr als drei Sterne gereicht, aber dennoch war es ein gutes Buch mit einer spannenden Thematik, die in einer sehr freundlichen Form umgesetzt wurde, denn das Buch ist weder melodramatisch noch deprimierend. Es ist aus der Sicht des Kindes geschrieben, dem die Schnauze gewachsen ist, wie sie eben wächst und das auch so spricht. Schöner Weise ist es aber auch sehr poetisch geschrieben und die Autorin bedarf sich einigen wundervollen Metaphern sowie Vergleichen, die mir gänzlich neu waren und mir somit unglaublich gut gefallen haben. Insgesamt war es also für mich definitiv der Erzählstil, der mich durch diese Geschichte getragen hat und das ist keinesfalls schlimm. Erzählen kann die Autorin, wenn es auch nicht so richtig spannend ist, so ist es doch relativ poetisch und tiefgründig. Man hätte durchaus aber auch mehr aus diesem Buch, der Idee und eben dieser Thematik herausholen und machen können. Letztendlich war die Geschichte nett, aber wirklich tief ging sie am Ende leider nicht. Dennoch habe ich den Kleinen, sowie seinen Kater Blu, ziemlich schnell ins Herz geschlossen.





