Mein letztes Heute
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Julia Thiele, 1985 in Berlin geboren, ist ein wahres Großstadtkind mit viel Liebe für Alltagsmagie, die einem dort täglich begegnet. Sie liest und schreibt gerne Romane, und ist Mama eines Wirbelwindkindes. »Mein letztes Heute« ist ihr erster Roman. Mehr: www.juliathiele.de Instagram: @juliawritesabook
Beiträge
Irgendwie finde ich man hätte mehr draus machen können..
Eher eine Art Kurzgeschichte über den letzten Tag des Lebens einer jungen, kranken Frau. Es war teilweise so absurd lustig, was ihr alles an dem letzten Tag noch passiert ist, dass die Emotionalität und die Ernsthaftigkeit hinter dem ganzen Thema für mich komplett abhanden gekommen ist. Ich konnte leider gar keine „Bindung“ in der kurzen Zeit zu der Protagonistin aufbauen und ich persönlich finde man hätte mehr Eindrücke von den verschiedenen Personen zu denen sie eine Bindung gehabt hatte bekommen können um mehr Emotionalität in das Thema zu bringen. Mich hat es leider gar nicht berührt und das offene Ende fand ich auch irgendwie schade, weil es sowieso alles sehr kurz gefasst war..
Ich mochte das Buch sehr. Es hat mich zum Nachdenken angeregt und war sehr emotional für mich, da ich auch schon persönliche Berührungspunkte mit so einem Thema hatte. Leider haben sich anscheinend einige Logikfehler in die Geschichte eingeschlichen, was mir die Freude an dem Buch leider ein wenig verdorben hat. Dennoch eine rührende Geschichte über den letzten Tag des Lebens der Protagonistin.
Klein, dünn, unauffällig im großen Büchermeer. Auf das Cover wurde ich erst nach dem dritten flüchtigen Blick aufmerksam. Fasziniert von der Kreativität grübelte ich, wie denn Titel und Cover im Zusammenhang stehen. Als ich dann den Klassentext las, war klar, diese Geschichte wollte ich unbedingt lesen. Nicht irgendwann, sondern sofort. Der ausschlaggebende Hinweis dafür "...die Geschichte einer jungen Frau, die selbst in der aussichtslosesten Lage den Mut findet, nach vorn zu blicken." • In ihrem Debüt erzählt Julia Thiele in 34, sehr kurzen Kapiteln, eine unaufgeregte und doch in den Bann ziehende Geschichte. Eine schwierige Thematik wird auf eine andere Art und Weise mit bezaubernden Bildern und viel Liebe zum Detail gezeichnet. • Ich dachte ich wüsste worauf ich mich laut Klappentext einlasse, aber es war qualvoll, ich wurde unzählige Male getriggert und es war so anders als erwartet. Einmal angefangen konnte ich es nicht aus der Hand legen, es las sich wie im Rausch. Ein kleines, kreatives und kraftvolles Büchlein, welches von unendlicher Traurigkeit, Hilflosigkeit aber ebenso vom Leben erzählt. Die Autorin hat einen wunderschönen melancholischen Blick auf die kleinen Momente im Leben, mit ihrer Schönheit und Vergänglichkeit. • Wenn ich schreiben würde, dass ich schöne Lesemomente hatte, wäre das gelogen, dafür war es für mich aus persönlichen Gründen viel zu schmerzintensiv, aber ich schließe das Büchlein mit einem wertvollen Impuls für mich: " Das Leben darf unperfekt und unfertig sein, denn das macht unser Leben aus. "
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Julia Thiele, 1985 in Berlin geboren, ist ein wahres Großstadtkind mit viel Liebe für Alltagsmagie, die einem dort täglich begegnet. Sie liest und schreibt gerne Romane, und ist Mama eines Wirbelwindkindes. »Mein letztes Heute« ist ihr erster Roman. Mehr: www.juliathiele.de Instagram: @juliawritesabook
Beiträge
Irgendwie finde ich man hätte mehr draus machen können..
Eher eine Art Kurzgeschichte über den letzten Tag des Lebens einer jungen, kranken Frau. Es war teilweise so absurd lustig, was ihr alles an dem letzten Tag noch passiert ist, dass die Emotionalität und die Ernsthaftigkeit hinter dem ganzen Thema für mich komplett abhanden gekommen ist. Ich konnte leider gar keine „Bindung“ in der kurzen Zeit zu der Protagonistin aufbauen und ich persönlich finde man hätte mehr Eindrücke von den verschiedenen Personen zu denen sie eine Bindung gehabt hatte bekommen können um mehr Emotionalität in das Thema zu bringen. Mich hat es leider gar nicht berührt und das offene Ende fand ich auch irgendwie schade, weil es sowieso alles sehr kurz gefasst war..
Ich mochte das Buch sehr. Es hat mich zum Nachdenken angeregt und war sehr emotional für mich, da ich auch schon persönliche Berührungspunkte mit so einem Thema hatte. Leider haben sich anscheinend einige Logikfehler in die Geschichte eingeschlichen, was mir die Freude an dem Buch leider ein wenig verdorben hat. Dennoch eine rührende Geschichte über den letzten Tag des Lebens der Protagonistin.
Klein, dünn, unauffällig im großen Büchermeer. Auf das Cover wurde ich erst nach dem dritten flüchtigen Blick aufmerksam. Fasziniert von der Kreativität grübelte ich, wie denn Titel und Cover im Zusammenhang stehen. Als ich dann den Klassentext las, war klar, diese Geschichte wollte ich unbedingt lesen. Nicht irgendwann, sondern sofort. Der ausschlaggebende Hinweis dafür "...die Geschichte einer jungen Frau, die selbst in der aussichtslosesten Lage den Mut findet, nach vorn zu blicken." • In ihrem Debüt erzählt Julia Thiele in 34, sehr kurzen Kapiteln, eine unaufgeregte und doch in den Bann ziehende Geschichte. Eine schwierige Thematik wird auf eine andere Art und Weise mit bezaubernden Bildern und viel Liebe zum Detail gezeichnet. • Ich dachte ich wüsste worauf ich mich laut Klappentext einlasse, aber es war qualvoll, ich wurde unzählige Male getriggert und es war so anders als erwartet. Einmal angefangen konnte ich es nicht aus der Hand legen, es las sich wie im Rausch. Ein kleines, kreatives und kraftvolles Büchlein, welches von unendlicher Traurigkeit, Hilflosigkeit aber ebenso vom Leben erzählt. Die Autorin hat einen wunderschönen melancholischen Blick auf die kleinen Momente im Leben, mit ihrer Schönheit und Vergänglichkeit. • Wenn ich schreiben würde, dass ich schöne Lesemomente hatte, wäre das gelogen, dafür war es für mich aus persönlichen Gründen viel zu schmerzintensiv, aber ich schließe das Büchlein mit einem wertvollen Impuls für mich: " Das Leben darf unperfekt und unfertig sein, denn das macht unser Leben aus. "







