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⭐⭐⭐✨
Mit „Help Me to Trust“ hat mich D.C. Odesza wieder zurück in die glamouröse Welt der Chevalier-Brüder geholt. Luxus, Reisen, traumhafte Hotels, gutes Essen und dieses dekadente Flair machen einfach jedes Mal Spaß und sorgen für eine Atmosphäre, in der man komplett versinken kann. Das Buch liest sich genauso leicht wie der erste Band – einmal angefangen, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Am meisten überrascht hat mich allerdings Lawrence. Im ersten Band konnte ich mit ihm noch nicht wirklich warm werden, doch hier beginnt er langsam, seine Mauern einzureißen. Man merkt, dass hinter dem selbstbewussten Draufgänger deutlich mehr steckt, als er nach außen zeigt. Auch wenn er mich noch nicht vollständig überzeugt hat, konnte ich ihn dieses Mal wesentlich besser verstehen. Besonders gefallen hat mir, dass seine Entwicklung nicht überstürzt wirkt. Stattdessen bekommt man immer mehr kleine Einblicke in seine Gedanken und Gefühle, sodass ich nun wirklich gespannt bin, wohin seine Reise noch führt. Ich hoffe sehr, dass er sich in den nächsten Bänden noch weiter öffnet und man endlich erfährt, was ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er heute ist. Insgesamt war „Help Me to Trust“ wieder ein kurzweiliges, atmosphärisches Buch mit dem typischen Chevalier-Feeling. Es konnte mich gut unterhalten und macht definitiv Lust auf den nächsten Teil.

13. Juli 2026
⭐⭐⭐✨
Mit „Help Me to Trust“ hat mich D.C. Odesza wieder zurück in die glamouröse Welt der Chevalier-Brüder geholt. Luxus, Reisen, traumhafte Hotels, gutes Essen und dieses dekadente Flair machen einfach jedes Mal Spaß und sorgen für eine Atmosphäre, in der man komplett versinken kann. Das Buch liest sich genauso leicht wie der erste Band – einmal angefangen, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Am meisten überrascht hat mich allerdings Lawrence. Im ersten Band konnte ich mit ihm noch nicht wirklich warm werden, doch hier beginnt er langsam, seine Mauern einzureißen. Man merkt, dass hinter dem selbstbewussten Draufgänger deutlich mehr steckt, als er nach außen zeigt. Auch wenn er mich noch nicht vollständig überzeugt hat, konnte ich ihn dieses Mal wesentlich besser verstehen. Besonders gefallen hat mir, dass seine Entwicklung nicht überstürzt wirkt. Stattdessen bekommt man immer mehr kleine Einblicke in seine Gedanken und Gefühle, sodass ich nun wirklich gespannt bin, wohin seine Reise noch führt. Ich hoffe sehr, dass er sich in den nächsten Bänden noch weiter öffnet und man endlich erfährt, was ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er heute ist. Insgesamt war „Help Me to Trust“ wieder ein kurzweiliges, atmosphärisches Buch mit dem typischen Chevalier-Feeling. Es konnte mich gut unterhalten und macht definitiv Lust auf den nächsten Teil.
13. Juli 2026










