Meeresrufen

Meeresrufen

von Linnea Bennett·Buch 1 von 2
Taschenbuch
4.05
RomantikPoseidonRomantasyGriechische Mythologie

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Beschreibung

Vor vielen tausend Jahren hat die griechische Göttin Eris Amphitrite, Persephone und Hera um ihre Unsterblichkeit betrogen und sie in den Tod geschickt. Damit wurde ein Fluch ausgelöst, der Poseidon und seine beiden Brüder erheblich schwächt, doch er ist nicht unauflöslich. Erblüht der Olivenbaum des Olymps, öffnet sich ein Zeitfenster von einem Jahr, in dem sie die wiedergeborenen Göttinnen zurück in die Welt der Mythen führen können. Seitdem wartet Poseidon auf seine Liebste, doch als sich ihm die langersehnte Gelegenheit bietet, lässt sie sich nicht so einfach erobern, wie er es sich erhofft hat. Wird er ihr Herz für sich gewinnen und den alten Fluch brechen können? Band 1 der Trilogie "Der Fluch der Eris".

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fantasy
Sub-Genre
Romantasy
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
266
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Linnea Bennett ist eine junge Autorin aus Niederösterreich und lebt derzeit südlich von Wien. Sie bezeichnet sich selbst als Träumerin und hat den Kopf oftmals in den Wolken, wobei die Handlungen ihrer Werke entstehen. Sie schreibt im Bereich Fantasy und hat eine besondere Vorliebe für sämtliche Mythologien. Wenn sie nicht gerade mit ihren Geschichten beschäftigt ist, verbringt sie die Zeit mit ihrer Familie oder häckelt.

Beiträge

2
Alle
5

Oh ich liebe diese Geschichte

Meeresrufen - Der Fluch der Eris 1 Autor: Linnea Bennett Klappentext: Vor vielen tausend Jahren hat die griechische Göttin Eris Amphitrite, Persephone und Hera um ihre Unsterblichkeit betrogen und sie in den Tod geschickt. Damit wurde ein Fluch ausgelöst, der Poseidon und seine beiden Brüder erheblich schwächt, doch er ist nicht unauflöslich. Erblüht der Olivenbaum des Olymps, öffnet sich ein Zeitfenster von einem Jahr, in dem sie die wiedergeborenen Göttinnen zurück in die Welt der Mythen führen können. Seitdem wartet Poseidon auf seine Liebste, doch als sich ihm die langersehnte Gelegenheit bietet, lässt sie sich nicht so einfach erobern, wie er es sich erhofft hat. Wird er ihr Herz für sich gewinnen und den alten Fluch brechen können? Band 1 der Trilogie "Der Fluch der Eris". Meine Meinung: Das Setting und der Aufbau gefällt mir sehr gut . Ich liebe Erzählungen über Mythologie und ich finde Linnea hat die Art wie ich mir die Götter vorstelle gut getroffen. Erst muss man das verlieren was man liebt um zur Vernunft zu kommen. Zumindest einigermaßen. Poseidon ist mir etwas zu harsch, genauso wie ich ihn mir vorstelle. Er muss erstmal wieder lernen seine Liebste nicht zu sehr unter druck zu setzen und sie bedingungslos zu lieben. Am liebsten hätte ich ihn geschüttelt. Er ist wie das Meer, schwankend. Er lernt langsam sein Verhalten zu ändern und sich ein zu gestehen das er nicht immer richtig gehandelt hat. Marea ist sehr schüchtern, eher zurückhaltend, entwickelt sich erst im laufe der Geschichte und als es darauf ankommt ist sie da um zu kämpfen. Amphitrite spührt das sie etwas verbindet als er in der Form eines Sterblichen auftaucht, aber sie weiß nicht ob sie eher flüchten soll oder bei ihm blieben soll um ihn kennen zu lernen. Die Geschichte spielt teilweise in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Die vergangenen Episoden fand ich lebhafter und man konnte sich gute Eindrücke verschaffen, was zu dem Fluch führte. Die Gegenwart war etwas ruhiger. Auch wenn ich das Verhältnis zwischen den beiden schwierig finde, war das Buch gut zu lesen. Ich hoffe für die beiden das vor allem Poseidon endlich gelernt hat das zu schätzen was er hat und das Amphitrite hat und sie nie wieder loslässt. Poseidon ist das Meer und Amphitrite sein Anker. [

4

Göttergeschichte über ein eher unbekannteres Paar

Die Geschichte rund um Poseidon und Amphitrite/Marea hatte ihren ganz eigenen Charme. Viele Teile der Geschichte spielten am oder im Meer, was mir sehr gut gefallen hat. Auch fand ich wirklich cool, dass hier ein Götterpaar in den Mittelpunkt rückte, was ich jetzt so aus keinem anderen Buch als Hauptfiguren angetroffen habe. Amphitrite, die Frau den griechischen Gottes Poseidon, ist vielleicht auch vielen gar nicht bekannt. Deswegen fand ich es wirklich sehr toll, dass ihr hier eine Bühne geboten wurde. Jedoch habe ich einen Kritikpunkt an der Geschichte, der nicht unwesentlich ist, Poseidon/Narius. Mit ihm wurde ich irgendwie nicht so recht warm. Er blieb mir ziemlich unsympathisch und so richtig verstand ich leider nicht, wie sich Amphitrite in ihn verliebt hat. Insgesamt bin ich mit der Geschichte jedoch ziemlich zufrieden und freue mich schon auf die Fortsetzungen. Gerade auf Zeus und Hera, die ja nicht so die harmonischste Bezeichnung in der Mythologie führen, bin ich wirklich sehr gespannt.

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