May Amelia
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Beschreibung
Appetit auf Brombeerkuchen
Endlose Wälder, in denen es Bären und Pumas gibt. In den Flüssen tummeln sich Lachse. Im Wald leben Chinook-Indianer, einer der Nachbarn ist sogar mit einer Indianerin verheiratet. Noch sprechen die Siedler in diesem Teil Washingtons finnisch miteinander. Hier wohnt May Amelia, 12 Jahre alt und das einzige Mädchen weit und breit. Sechs Brüder hat sie, einen zänkischen Cousin, einen mürrischen Vater, eine Mutter, die schon wieder ein Kind erwartet, und eine bösartige Großmutter. Als diese ihr vorwirft, Schuld am Tod der neugeborenen Schwester zu sein, eskaliert die Situation und May flieht aus den Wäldern in die quirlige Hafenstadt. Der Roman der US-Amerikanerin Jennifer Holm basiert auf den Tagebüchern ihrer Großtante Alice, die wie May mit dem zweiten Namen Amelia hieß. Entstanden ist ein Buch, bei dem man vergisst, dass es Autos und Heizungen gibt, bei dem man finnisch lernen möchte und Appetit auf Brombeerkuchen bekommt - ein Buch zum Miterleben, Mitbangen und Mitfreuen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jennifer L. Holm wuchs in Audubon/Pennsylvania auf, schloss ihr Studium mit der Bachelor of Arts in Pennsylvania ab und lebt heute als freie Schriftstellerin in Brooklyn. Für ihr Debüt MAY AMELIA - IN DEN WÄLDERN AM GROSSEN FLUSS wurde sie mehrfach ausgezeichnet.
Beiträge
Basiert auf den wahren Tagebuchaufzeichnungen der Großtante der Autorin! "Wenn du nicht fortgehst, kannst du nicht heimkommen" (Finnisches Sprichwort)
Vor Jahren habe ich die "Boston Jane"-Reihe der Autorin gelesen und geliebt. Deshalb war ich sehr gespannt auf diese Geschichte. Es geht um eine finnische Einwanderer-Familie aus Oregon/Washington des 19. Jahrhunderts. Die Familie Jackson hat 8 Kinder, aber nur ein kleines wildes Mädchen namens May Amelia. Das Buch ist aus der Sicht von May erzählt. Das Buch hat sich leicht und flüssig lesen lassen. Es hat eine einfache, aber sehr bildhafte Sprache. Für ein Jugendbuch geht die Geschichte auch ganz schon zwischendurch in die Tiefe. Es gab ein paar sehr emotionale Stellen, die mich echt schlucken lassen und mir ein paar Tränen gekostet haben. Die Geschichte war wirklich schön zu lesen und wir erleben viele Abenteuer mit der kleinen May, da sie fast nur Flausen im Kopf hat. Ich kann das Buch nur empfehlen! Das Nachwort der Autorin war auch lesenswert.
Beschreibung
Appetit auf Brombeerkuchen
Endlose Wälder, in denen es Bären und Pumas gibt. In den Flüssen tummeln sich Lachse. Im Wald leben Chinook-Indianer, einer der Nachbarn ist sogar mit einer Indianerin verheiratet. Noch sprechen die Siedler in diesem Teil Washingtons finnisch miteinander. Hier wohnt May Amelia, 12 Jahre alt und das einzige Mädchen weit und breit. Sechs Brüder hat sie, einen zänkischen Cousin, einen mürrischen Vater, eine Mutter, die schon wieder ein Kind erwartet, und eine bösartige Großmutter. Als diese ihr vorwirft, Schuld am Tod der neugeborenen Schwester zu sein, eskaliert die Situation und May flieht aus den Wäldern in die quirlige Hafenstadt. Der Roman der US-Amerikanerin Jennifer Holm basiert auf den Tagebüchern ihrer Großtante Alice, die wie May mit dem zweiten Namen Amelia hieß. Entstanden ist ein Buch, bei dem man vergisst, dass es Autos und Heizungen gibt, bei dem man finnisch lernen möchte und Appetit auf Brombeerkuchen bekommt - ein Buch zum Miterleben, Mitbangen und Mitfreuen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jennifer L. Holm wuchs in Audubon/Pennsylvania auf, schloss ihr Studium mit der Bachelor of Arts in Pennsylvania ab und lebt heute als freie Schriftstellerin in Brooklyn. Für ihr Debüt MAY AMELIA - IN DEN WÄLDERN AM GROSSEN FLUSS wurde sie mehrfach ausgezeichnet.
Beiträge
Basiert auf den wahren Tagebuchaufzeichnungen der Großtante der Autorin! "Wenn du nicht fortgehst, kannst du nicht heimkommen" (Finnisches Sprichwort)
Vor Jahren habe ich die "Boston Jane"-Reihe der Autorin gelesen und geliebt. Deshalb war ich sehr gespannt auf diese Geschichte. Es geht um eine finnische Einwanderer-Familie aus Oregon/Washington des 19. Jahrhunderts. Die Familie Jackson hat 8 Kinder, aber nur ein kleines wildes Mädchen namens May Amelia. Das Buch ist aus der Sicht von May erzählt. Das Buch hat sich leicht und flüssig lesen lassen. Es hat eine einfache, aber sehr bildhafte Sprache. Für ein Jugendbuch geht die Geschichte auch ganz schon zwischendurch in die Tiefe. Es gab ein paar sehr emotionale Stellen, die mich echt schlucken lassen und mir ein paar Tränen gekostet haben. Die Geschichte war wirklich schön zu lesen und wir erleben viele Abenteuer mit der kleinen May, da sie fast nur Flausen im Kopf hat. Ich kann das Buch nur empfehlen! Das Nachwort der Autorin war auch lesenswert.





