Mari - Mädchen aus dem Meer - Der Geheimbund des Nautilus
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Christiane Rittershausen, geboren 1983 in Erlenbach am Main, entdeckte schon früh ihre Leidenschaft fürs Schreiben – wovon nicht alle Lehrer begeistert waren, erst recht nicht, wenn sie in den Geschichten vorkamen. Nach dem Studium arbeitete sie als Lektorin in verschiedenen Kinder- und Jugendbuchverlagen, bis sie beschloss, wieder selbst zu schreiben. Die Geschichten über Mari und ihre Freunde sind ihre erste Kinderbuchreihe (und der eine oder andere Lehrer kommt auch darin vor).
Beiträge
Ein neues aufregendes Abenteuer voller Überraschungen
Bereits zum dritten Mal durfte ich Mari und die Zwillinge Fritz und Lena auf einem ihrer Abenteuer begleiten und wieder einmal war es aufregend. Mit den Dreien wird es ganz sicher nicht langweilig, das könnt ihr mir glauben. Dieses Mal wird es mysteriös, denn Hildegard, die Schildkröte von Fritz verschwindet spurlos und überall in ganz Einöd tauchen mehr und mehr komische Meerestiere auf. Gleichzeitig treibt irgendein Wesen in Einöd am Meer sein Unwesen und richtet ziemliche Verwüstungen an. Hängt alles miteinander zusammen? Die Kinder folgen einer Spur und worauf sie dabei stoßen, hätten sie sich niemals erträumen können. Geheimnisvoll, faszinierend und erfrischend kommt „Der Geheimbund des Nautilus“ daher und hat mir wieder einmal wundervolle Lesestunden beschert. Einmal mehr wurde ich von Maris Aura in Beschlag genommen, habe mit den Kindern mit gefiebert und gebangt. Am Ende dieses Abenteuers kann ich sagen, ich möchte mehr davon und freu mich schon jetzt auf die folgenden Bücher dieser ereignisreichen, für Kinder schön leicht verständlichen Reihe von Christiane Rittershausen, die die Fantasie anregt. Auch die Illustrationen von Nina Dullek tragen ihren Teil dazu bei und lockern den Text genau an den richtigen Stellen auf. Gerade für Leseanfänger eine willkommene Abwechslung und Mutmacher, da die einzelnen Kapitel nicht zu lang sind. Das Cover hat wieder die mittlerweile gewohnten Prägungen und verleiht dem Buch durch seine spezielle Haptik eine ganz tolle Einzigartigkeit, die ich echt lieb gewonnen habe. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für Groß und Klein. 5/5 ⭐

„Wie war die Schildkröte aus dem Aquarium herausgekommen? Eigentlich gab es nur zwei Möglichkeiten: Erstens, sie war alleine herausgeklettert, oder zweitens, jemand hatte sich nachts, als Fritz geschlafen hatte, in sein Zimmer geschlichen und sie gestohlen.“ (S. 69) Zum dritten Mal durfte ich Mari, Lena und Fritz auf einem Abenteuer begleiten. Und die Reise war wieder super. In ihrem Heimatort in Einöd am Meer ereignen sich eines Tages mysteriöse Dinge. Der Onkel der Zwillinge findet 1 Oktopus, eine neue Spezies, die unheimlich niedlich aussieht und eine kleine Fressmaschine ist. Doch nach und nach vermehren sich die Tierchen unaufhaltsam, jede*r in Einöd will eines der niedlichen Tierchen haben. Als es schließlich zu Verwüstungen in der kleinen Stadt am Meer kommt, der Bürgermeister eine Verletzung hat und man sich vor lauter kleinen Oktopussen - die übrigens lumiszieren und daher von Onkel Klaus auf „Lumi“ getauft wurden - nicht mehr retten kann, passiert noch eine Tragödie. Hildegard, die Meeresschildkröte von Fritz ist spurlos verschwunden. Zuvor hat sie aber wieder zu Fritz gesprochen, und auch Lena war diesmal dabei. Hängt die Information von Hildegard mit ihrem Verschwinden zusammen? Und was hat es mit den ganzen Lumis auf sich? Und was hat mit diesem Geheimbund auf sich? Und wo ist Mari? Die Geschichte hat mir wundervolle Stunden geschenkt. Ich habe mitgefiebert und war aufgeregt. Faszinierend wie die Autorin die Geschichte verwebt und die Protagonist*innen immer strahlen lässt. Dennoch lernen sie auch, dass es im Leben Rückschläge gibt, mit denen man umgehen muss. Malerisch und mit spannenden Ereignissen ist die Geschichte geschmückt. Die Illustrationen im Buch und die besondere Haptik außen sind einfach ein Highlight. Ich vergebe 5/5
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Christiane Rittershausen, geboren 1983 in Erlenbach am Main, entdeckte schon früh ihre Leidenschaft fürs Schreiben – wovon nicht alle Lehrer begeistert waren, erst recht nicht, wenn sie in den Geschichten vorkamen. Nach dem Studium arbeitete sie als Lektorin in verschiedenen Kinder- und Jugendbuchverlagen, bis sie beschloss, wieder selbst zu schreiben. Die Geschichten über Mari und ihre Freunde sind ihre erste Kinderbuchreihe (und der eine oder andere Lehrer kommt auch darin vor).
Beiträge
Ein neues aufregendes Abenteuer voller Überraschungen
Bereits zum dritten Mal durfte ich Mari und die Zwillinge Fritz und Lena auf einem ihrer Abenteuer begleiten und wieder einmal war es aufregend. Mit den Dreien wird es ganz sicher nicht langweilig, das könnt ihr mir glauben. Dieses Mal wird es mysteriös, denn Hildegard, die Schildkröte von Fritz verschwindet spurlos und überall in ganz Einöd tauchen mehr und mehr komische Meerestiere auf. Gleichzeitig treibt irgendein Wesen in Einöd am Meer sein Unwesen und richtet ziemliche Verwüstungen an. Hängt alles miteinander zusammen? Die Kinder folgen einer Spur und worauf sie dabei stoßen, hätten sie sich niemals erträumen können. Geheimnisvoll, faszinierend und erfrischend kommt „Der Geheimbund des Nautilus“ daher und hat mir wieder einmal wundervolle Lesestunden beschert. Einmal mehr wurde ich von Maris Aura in Beschlag genommen, habe mit den Kindern mit gefiebert und gebangt. Am Ende dieses Abenteuers kann ich sagen, ich möchte mehr davon und freu mich schon jetzt auf die folgenden Bücher dieser ereignisreichen, für Kinder schön leicht verständlichen Reihe von Christiane Rittershausen, die die Fantasie anregt. Auch die Illustrationen von Nina Dullek tragen ihren Teil dazu bei und lockern den Text genau an den richtigen Stellen auf. Gerade für Leseanfänger eine willkommene Abwechslung und Mutmacher, da die einzelnen Kapitel nicht zu lang sind. Das Cover hat wieder die mittlerweile gewohnten Prägungen und verleiht dem Buch durch seine spezielle Haptik eine ganz tolle Einzigartigkeit, die ich echt lieb gewonnen habe. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für Groß und Klein. 5/5 ⭐

„Wie war die Schildkröte aus dem Aquarium herausgekommen? Eigentlich gab es nur zwei Möglichkeiten: Erstens, sie war alleine herausgeklettert, oder zweitens, jemand hatte sich nachts, als Fritz geschlafen hatte, in sein Zimmer geschlichen und sie gestohlen.“ (S. 69) Zum dritten Mal durfte ich Mari, Lena und Fritz auf einem Abenteuer begleiten. Und die Reise war wieder super. In ihrem Heimatort in Einöd am Meer ereignen sich eines Tages mysteriöse Dinge. Der Onkel der Zwillinge findet 1 Oktopus, eine neue Spezies, die unheimlich niedlich aussieht und eine kleine Fressmaschine ist. Doch nach und nach vermehren sich die Tierchen unaufhaltsam, jede*r in Einöd will eines der niedlichen Tierchen haben. Als es schließlich zu Verwüstungen in der kleinen Stadt am Meer kommt, der Bürgermeister eine Verletzung hat und man sich vor lauter kleinen Oktopussen - die übrigens lumiszieren und daher von Onkel Klaus auf „Lumi“ getauft wurden - nicht mehr retten kann, passiert noch eine Tragödie. Hildegard, die Meeresschildkröte von Fritz ist spurlos verschwunden. Zuvor hat sie aber wieder zu Fritz gesprochen, und auch Lena war diesmal dabei. Hängt die Information von Hildegard mit ihrem Verschwinden zusammen? Und was hat es mit den ganzen Lumis auf sich? Und was hat mit diesem Geheimbund auf sich? Und wo ist Mari? Die Geschichte hat mir wundervolle Stunden geschenkt. Ich habe mitgefiebert und war aufgeregt. Faszinierend wie die Autorin die Geschichte verwebt und die Protagonist*innen immer strahlen lässt. Dennoch lernen sie auch, dass es im Leben Rückschläge gibt, mit denen man umgehen muss. Malerisch und mit spannenden Ereignissen ist die Geschichte geschmückt. Die Illustrationen im Buch und die besondere Haptik außen sind einfach ein Highlight. Ich vergebe 5/5





