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Romane

Manifest gegen die emotionale Verkümmerung

3,0(8)
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Über das Buch

Ein mutiges Buch! Mutig deshalb, weil die Berliner Autorin und Journalistin Paulina Czienskowski mit ihrem Erzählband »Ein Manifest gegen die emotionale Verkümmerung« der Gegenwartstendenz die (andauernde) Liebe zwischen zwei Menschen als schiere Unmöglichkeit abzutun einen aufrichtigen Glauben daran entgegensetzt, dass ES möglich ist, ohne dabei in weltfremde Fantastereien abzudriften. Im Gegenteil: Der Ausgangspunkt von Paulinas manifesthaftem Erzählreigen ist stets: das Ende, die Momente nach einer Trennung. »So wie die Liebe vereint uns alle auch der Schmerz nach ihr, den wir bei jeder neuen Liebe längst wieder vergessen haben.« Jeder kennt den Rahmen einer Liebesverbindung – was man in ihn hineinschreibt, ist jedem selbst überlassen«, sagt die Autorin selbst. Und so erzählt sie in unserer neuesten Veröffentlichung von brachialen Grenzerfahrungen, die letztlich zu einer Erkenntnis führen. Letztlich ist es der Wahnsinn, den wir brauchen, immer und immer wieder. Oder?
ISBN9783981758351
VerlagKorbinian
Erscheinungsdatum28.02.22
Seitenzahl88

Rezensionen & Bewertungen

8 Bewertungen

3 Rezensionen

3,0

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  • ohmymind
    ohmymind

    11 Follower

    Ich weiß nicht… Ich mochte ihren Schreibstil, aber nichtsdestotrotz hat es mich leider emotionslos zurückgelassen. Schade. Evtl war ich aber auch einfach nicht in der richtigen emotionalen Verfassung für dieses Buch und muss es zu einem anderen Zeitpunkt nochmal lesen.

    6. Jan. 2024

  • dompfii
    dompfii

    2 Follower

    3,0

    Verwirrend, schön geschrieben, dennoch nicht ganz abgeholt

    26. Mai 2026

Autorin / Autor

Über Paulina Czienskowski

Paulina Czienskowski ist freie Journalistin und Autorin. Sie lebt in Berlin, dort ist sie auch geboren und aufgewachsen. Sie hat in den USA und in Paris gelebt und in einer kleinen Stadt in Deutschland studiert, bevor sie für ein Volontariat an einer Journalistenschule zurück in ihre Heimat kehrte. Die Stadt hat sie mit jeder Lebensphase neu kennengelernt. Sie schreibt unter anderem für Die Zeit, viele andere große deutsche Tageszeitungen und hat eine Kolumne namens »Nachtsicht« in der Berliner Morgenpost. In ihrer Arbeit versucht Paulina das Alltägliche, was oft gar nicht wahrgenommen wird, in seiner Besonderheit herauszufiltern und zu benennen. EIN MANIFEST GEGEN DIE EMOTIONALE VERKÜMMERUNG ist ihre erste Veröffentlichung im Korbinian Verlag.

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