Blick ins Buch

Romane

Manchmal ist es gut an roten Pfeffer zu denken

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Über das Buch

Im Zentrum dieses Albums mit Gedichten und Collagen stehen Handwerkerinnen und ihr Tun, ihre Inspiration, ihr Verhältnis zu den Dingen, die sie bewahren, verändern oder neu schaffen. Aus einer poetisch-künstlerischen Perspektive auf Frauen in Handwerksberufen, soll ihnen Ehre erwiesen werden. Die Handwerkerinnen kommen in den Gedichten von Undine Materni selbst zu Wort, sprechen von ihren Leidenschaften, dem Wachsen und Werden, ihrem Verhältnis zu Materialien oder Menschen. Die Malerin und Grafikerin Ruth Habermehl hat die Gedichte nicht illustriert, das wäre zu einfach, sondern durch teilweise freche, erstaunliche und augenzwinkernde Collagen ergänzt. Und natürlich ist auch sie eine Handwerkerin, denn ihre Collagen entstehen nicht am Bildschirm, sondern mit ihren Händen, die virtuos mit Kleber, Schere und Stiften umzugehen vermögen. Gedichte und Collagen zur Bäckerin, Köchin, Metzgerin, Damenmaßschneiderin, Herrenmaßschneiderin, Hutmacherin, Goldschmiedin, Uhrmacherin, Schusterin, Friseurin, Posamentiererin, Gärtnerin, Fotografin, Bestatterin, Puppenmacherin, Dessousmaßschneiderin, Zuckerbäckerin.
ISBN9783946392767
VerlagGans Verlag
Erscheinungsdatum16.03.26
Seitenzahl72

Autorin / Autor

Über Undine Materni

Undine Materni, geboren 1963, Chemiestudium, Forschungsingenieurin, Altenpflegerin, Mitherausgeberin der Zeitschrift reiterIn Dresden; 1990–93 Studium am Literaturinstitut Leipzig, Mitarbeit in der Medienwerkstatt Dresden; freie Mitarbeit bei verschiedenen Zeitschriften in Deutschland, Österreich und der Schweiz; lebt und arbeitet als Dichterin, Erzählerin, Literaturkritikerin und Lektorin.

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