Maintod

Maintod

Taschenbuch
4.46

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Beschreibung

Ein leichthändig erzählter Kriminalroman mit sympathisch-eigenwilligen Figuren. Würzburg im Liebesrausch: Die neue Dating-App »Main-Schatz« sorgt mit ungewöhnlichen und echt fränkischen Unternehmungsideen für einen Boom an Flirts und Verabredungen. Doch dann sterben gleich zwei Romeos auf dem Weg zum Rendezvous. Treibt eine Schwarze Witwe ihr Unwesen? Hauptkommissarin Nadja Gontscharowa und ihr Kollege Peter Steiner müssen die Presse von einer Hexenjagd abhalten – und ganz nebenbei einen perfiden Attentäter finden, der die Liebessehnsucht seiner Opfer ausnutzt, um seine tödlichen Anschläge zu verüben.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
320
Preis
14.40 €

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
15%
65%
30%
N/A
100%
5%
40%
40%
40%
60%

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
100%
100%
100%
80%

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell100%
Langsam0%
Mittel0%
Variabel0%

Schreibstil

Einfach100%
Komplex0%
Mittel0%
Bildhaft (100%)

Beiträge

3
Alle
4

Spannender Fall, Lokalkolorit und Figuren mit einigen Eigenarten.

Inhalt: In Würzburg geht ein Mörder um. Anscheinend hat er es auf Männer abgesehen, die sich über die neue Dating App "Main-Schatz" verabreden. Der Anschlag erfolgt hinterrücks und mit einem Gift, das absolut tödlich ist. Bald schon läuft Hauptkommissarin Nadja Gontscharowa und ihrem Kollegen Peter Steiner die Zeit davon. Denn trotz Nachrichtensperre hat die Presse irgendwie Wind von den Morden bekommen..... Leseeindruck: "Maintod" ist der 3. Band mit den Ermittlern Nadja Gontscharowa und Peter Steiner. Den Fall fand ich richtig spannend. Ich habe gerätselt und wurde doch am Ende überrascht. Die Ermittlungen sind erfrischend anders. Z.B. wurde der Tathergang von den Kommissaren nachgestellt. Die Geschichte beginnt gleich ohne große Umschweife und man erlebt Nadja Gontscharowa und Peter Steiner sowie Gerichtsmediziner Lars Nauke im privaten Umfeld. Ich kannte die Vorgänger nicht. Weshalb es mir schwer gefallen ist, mit den Figuren warm zu werden. Lars Nauke hat einen sehr speziellen Humor. Erst nach und nach habe ich den schätzen gelernt und musste das ein oder andere Mal grinsen. Nadja muss die Geister ihrer Vergangenheit bewältigen. So blieb es nicht aus, dass sie dem ein oder anderen vor den Kopf gestoßen ist. Erst gegen Ende konnte ich sie besser verstehen. Peter hatte es leichter mit mir. Ihn empfand ich als ruhenden Pol, der vieles ausgeglichen hat. Der Krimi selbst ist abwechselnd aus Sicht von Nadja und Peter geschrieben. So blieb es nicht aus, dass ein Kapitel mit einem kleineren Cliffhanger endet, man aber erst später erfährt, wie es weiter geht. Das hat die Spannung jedoch konstant aufrecht erhalten. Fazit: In "Maintod" geht es neben dem eigentlichen Fall auch viel um das Privatleben der Ermittler. Deswegen würde ich raten die Reihe von vorne zu beginnen. Dann weiß man von Anfang an um die Eigenarten der Figuren. Der Fall ist spannend. Zudem erfährt man viel über Würzburg. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Spannender Fall, Lokalkolorit und Figuren mit einigen Eigenarten.
5

Spannendes Rätselraten bis zum Schluss und ein Wiedersehen mit vielen liebgewonnenen Figuren - kann man aber auch ohne Probleme als Neueinsteiger lesen.

5

Man fliegt nur so durch die Seiten!

Ein richtig spannend geschriebener Krimi mit vielen tollen Schauplätzen in Würzburg. Für mich bisher der beste Band von den dreien, ganz große Empfehlung!

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