Blick ins Buch

Fantasy

Magierdämmerung - Für die Krone

4,0(21)
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Über das Buch

London 1897. Während einer Zaubervorstellung erleidet der Bühnenmagier Brazenwood einen Zusammenbruch und wird kurz darauf von schattenhaften Gestalten gejagt und tödlich verletzt. Der junge Reporter Jonathan Kentham findet den sterbenden Brazenwood, und dieser übergibt ihm ein magisches Kleinod. Schon bald muss Jonathan feststellen, dass sich die Welt verändert hat. Eine Gruppe von Magiern hat in den Ruinen des untergegangenen Atlantis ein uraltes Siegel geöffnet, um ein neues Zeitalter der Magie einzuläuten.

Editionen (1)

ISBN9783802584411
VerlagLYX
Erscheinungsdatum13.09.10
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

21 Bewertungen

5 Rezensionen

4,0

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  • lythanja
    lythanja

    311 Follower

    5,0

    nhalt: Der junge Journalist Jonathan Kentham findet eines Nachts einen sterbenden Mann in einer einsamen Gasse Londons im Jahre 1897. Dunholm, so der Name des Mannes übergibt Jonathan einen myteriösen Ring und drei Namen mit auf dem Weg, die ihm seine Fragen beantworten werden. Verwirrt macht er sich auf die Suche nach den Männern und geriet unaufhaltsam in einem Strudel aus magischen Rivalen, die nicht nur Gutes im Sinn haben. Und es kommt noch schlimmer: Auf Atlantis Ruinen, der untergegangenen Stadt, wird ein Siegel gebrochen, dass die wahre Quelle der Magie öffnet. Die einstige Welt droht im Chaos zu versinken. Meine Meinung: Bernd Perplies ist ein Autor, der bereits durch seine "Tarean Trilogie" bekannt ist und viele Fans gefunden hat. Ich habe bis zu diesem Buch noch nichts von ihm gelesen, aber bis dato schon viel gehört, sodass ich hohe Erwartungen an den ersten Band der Trilogie "Magierdämmerung" hatte. Um es kurz zu machen: Meine Erwartungen wurden von vorne bis hinten erfüllt. Meiner Meinung nach ist es einfach eine Figur zu erfinden und etwas über sie zu erzählen, doch besonders wird es erst, wenn der Autor es schafft sie mit Leben zu füllen, fast so als hätte man das Gefühl man kenne den Protagonist besser als sich selbst. Dies schafft Bernd Perplies hier mit bravour. "Für die Krone" ist eine Fantasygeschichte, die eben nicht 0815 ist und mal eine ganz andere Richtung einschlägt, als die, die wir bisher kennen. Nach kurzer anfänglicher Skepsis bezüglich der vielen Personen und somit auch einigen Erzählsträngen, wurde deutlich, dass Perplies weiß wie es geht. Jupiter Holmes, der scheinbar der Bruder vom "berühmten" literarischen Sherlock Holmes ist und dessen Geisterkatze auf den Namen Watson hört, habe ich von Anfang an ins Herz geschlossen. Ein Charakter, der einfach Lust auf mehr macht und garaniert noch für einige Überraschungen gut ist, genau wie der Hauptprotagonist Jonathan Kentham, der im Laufe des ersten Bandes seine Angebetete enttäuscht, seinem besten Freund das geliehene Auto stiehlt und einen Moment vorher mir nichts dir nichts, seine Anstellung beim "Strand Magazine" kündigt, um den "Franzosen" zu jagen. Gemeinsam retten Jonathan, Randolph & Holmes das Leben von Giles McKellen und dessen Enkelin Kendra, die sich ebenfalls wunderbar in die Geschichte eingefügt haben. Das Buch endet mit einem Cliffhanger - selbstredend, und ich als neugeborener Fan dieser Reihe möchte natürlich unbedingt wissen wie es weitergeht. Ein kurzes Lob soll noch an die Illustratoren des Covers gehen- gefällt mir wirklich ausgesprochen gut. Vielen Dank auch an den Egmont-LYX Verlag, für dieses tolle Rezensionsexemplar. Fazit: Volle Punktzahl und endlich mal wieder ein Buch für meine Favoritenliste

    1. Feb. 2026

  • doscho
    doscho

    22 Follower

    4,0

    Das hätte sich der Zeitungsreporter Jonathan Kentham auch nicht träumen lassen: Er beobachtet zufällig einen Mann beim sterben. Dieser entpuppt sich als Magier - und somit gerät Jonathan in eine magische Welt voller Abenteuer, aber auch voller Konflikte. Wie auch schon bei seinem "Drachenreiter" begeistert mich auch bei "Für die Krone" die Sprache von Bernd Perplies. Er schafft es einfach, sowohl seinen Charakteren, als auch der Geschichte selbst, Leben einzuhauchen. Dies gelingt durch eine sehr bildreiche Sprache, die manchmal geradezu cineastische Szenen heraufbeschwört. Neu war für mich das realistische Szenario im London des viktorianischen Zeitalters und zudem die Anspielungen auf andere Werke der Literatur. Gerade die Parallelen zu Jules Verne und Sherlock Holmes sind unübersehbar. Allerdings hatte ich etwas Probleme, in die Geschichte reinzukommen, da sie zunächst den Eindruck erweckt, als werden viele verschiedene Handlungsstränge erzählt, die scheinbar gar nicht zusammenhängen. Doch nach etwa einem Viertel des Buches wird das Ganze strukturierter und man beginnt, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen. Das Ende des Buches ist wohl der größte Worst Case, den man sich in dem Szenario hätte ausdenken können. Hier ist es schön, dass "Für die Krone" der erste Teil einer Reihe ist - das sehr negative Ende wäre für einen Einzelband doch recht deprimierend gewesen. So bin ich nach einem doch recht starken Auftakt neugierig auf die beiden anderen Bände der Reihe und hoffe, dass sich doch noch alles zum Guten hin wendet!

    12. Sept. 2024

  • taaya
    taaya

    8 Follower

    4,0

    Cliffhanger gehören verboten

    23. Sept. 2022

3 von 5 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

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tinesbuecherwelt
tinesbuecherwelt12. Apr. 2026

Zuletzt 2011 gelesen und ich bin gespannt ö, ob es mich heute noch fängt

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