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Urban-Fantasy meets M/M-Romance
Eigentlich hat dieses Buch alles, was ich mag. Fantasy, Romance (M/M), kurze Kapitel, angenehmer Schreibstil und witzig ist es auch noch. Aber Magical Fries konnte mich dennoch nicht abholen. Dieses Buch ist ein in sich abgeschlossener Teil vom "Food Universe". Ich finde die Idee dieser Welt so cool! Menschen, die durch das Verzehren von Lebensmitteln Superkräfte entwickeln. Irgendwie simpel und doch genial. Den dritten Teil "Happy Meat" habe ich bereits gelesen und verschlungen, das hat natürlich Lust auf einen weiteren Teil dieser Reihe gemacht. Mein größtes Problem mit Magical Fries war jedoch die fehlende Spannung. Es gab viel Action, trotzdem kam es mir so vor als würde sich die Geschichte endlos ziehen. Ich glaube 150 Seiten weniger, hätten der Geschichte das nötige Tempo verliehen, denn durch die endlosen Monologe habe ich mich total erschlagen gefühlt. Es ist natürlich interessant in die Gefühlswelt eines Charakters abzutauchen und Einblicke zu erlangen, aber Crew hatte mir davon teilweise etwas zu viele. Und auch die Love-Story hat mich nicht gepackt. Man, ich wollte es so gern mögen. Seit der Ankündigung, dass ein weiterer Teil kommt, habe ich mich darauf gefreut. Trotzdem werde ich noch mehr von Marie Graßhoff lesen, weil ich sie unheimlich kreativ finde und ich mir sicher bin, einen weiteren Schatz unter ihren Büchern zu entdecken.

18. Feb. 2026
Urban-Fantasy meets M/M-Romance
Eigentlich hat dieses Buch alles, was ich mag. Fantasy, Romance (M/M), kurze Kapitel, angenehmer Schreibstil und witzig ist es auch noch. Aber Magical Fries konnte mich dennoch nicht abholen. Dieses Buch ist ein in sich abgeschlossener Teil vom "Food Universe". Ich finde die Idee dieser Welt so cool! Menschen, die durch das Verzehren von Lebensmitteln Superkräfte entwickeln. Irgendwie simpel und doch genial. Den dritten Teil "Happy Meat" habe ich bereits gelesen und verschlungen, das hat natürlich Lust auf einen weiteren Teil dieser Reihe gemacht. Mein größtes Problem mit Magical Fries war jedoch die fehlende Spannung. Es gab viel Action, trotzdem kam es mir so vor als würde sich die Geschichte endlos ziehen. Ich glaube 150 Seiten weniger, hätten der Geschichte das nötige Tempo verliehen, denn durch die endlosen Monologe habe ich mich total erschlagen gefühlt. Es ist natürlich interessant in die Gefühlswelt eines Charakters abzutauchen und Einblicke zu erlangen, aber Crew hatte mir davon teilweise etwas zu viele. Und auch die Love-Story hat mich nicht gepackt. Man, ich wollte es so gern mögen. Seit der Ankündigung, dass ein weiterer Teil kommt, habe ich mich darauf gefreut. Trotzdem werde ich noch mehr von Marie Graßhoff lesen, weil ich sie unheimlich kreativ finde und ich mir sicher bin, einen weiteren Schatz unter ihren Büchern zu entdecken.
18. Feb. 2026







