Madame Colette und das Talent zu leben

Madame Colette und das Talent zu leben

Taschenbuch
3.84
Pariser BanlieuZweckgemeinschaftNeue LiebeZweite Chance

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Beschreibung

Eine skurrile Zweckgemeinschaft, aus der langsam eine Freundschaft entsteht – denn ohne Freundschaft ist alles nichts.

Der neue Roman von Aurélie Valognes, Lieblingsautorin der Franzosen 2018!

Rose, alleinerziehende Mutter, ist tief getroffen, als ihr Sohn Baptiste von zu Hause auszieht. Damit nicht genug, verliert sie auch noch ihren Job als Tagesmutter. Eine Nachbarin bietet ihr eine neue Stelle an: Sie soll auf deren Mutter Colette aufpassen, eine grantige alte Dame, die Rose am liebsten gleich wieder hinauswerfen würde. Rose bleibt hartnäckig und holt Colette nach und nach aus ihrem Schneckenhaus. Währenddessen kämpft Rose mit ihren eigenen Problemen. Aber Freundschaft ist keine Einbahnstraße und Colette keineswegs bereit, Rose im Stich zu lassen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Generationenromane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
272
Preis
10.30 €

Autorenbeschreibung

Aurélie Valognes lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in der Bretagne. Ihre Romane sind weltweit erfolgreich, stehen wochenlang auf den französischen Bestsellerlisten und haben bereits Millionen Leser erreicht. Das verdanken sie vor allem den liebenswerten Figuren und Geschichten, die wie aus dem Leben der Nachbarn gegriffen erscheinen. Nicht umsonst schreibt Aurélie Valognes am liebsten im Café um die Ecke und lässt sich durch Erlebnisse von Freunden und Familie inspirieren.

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
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Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
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Handlungsgeschwindigkeit

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Schreibstil

Einfach100%
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Beiträge

1
Alle
3

Zwei Frauen in Paris

Aurèlie Valognes hat ein typisches Wohlfühlbuch geschrieben. Mit einer Tasse Tee, einer Kuscheldecke und diesem Buch kann man wunderbar ein Wochenende auf der Couch verbringen. Madame Colette ist eine typisch französische Geschichte mit feinem, ironischen und scharfzüngigen Humor, einer guten Portion Gesellschaftskritik, einer Persönlichkeitsentwicklung und etwas Liebe als Kirsche obendrauf. Die Geschichte liest sich wie eine französische Komödie mit vielen tollen Charakteren, ein paar schrulligen Charaktereigenschaften und jede Menge Pariser Flair. Das Zusammenspiel zwischen Rose und Colette ist herrlich. Sie wechseln immer wieder die Position. Für mich war Rose manchmal zu naiv, zu nachgiebig und gutmütig, aber sie entwickelte sich, dank Colette, in die richtige Richtung. Das Theater mit ihrem Sohn fand ich etwas überzogen (vor allem die Art des Sohnes). Leider überlagerten diese Passagen etwas die Hauptgeschichte von Rose und Colette. Durch die wenigen Seiten kratzt die Autorin gelegentlich nur an der Oberfläche und überlässt es dann den Lesenden, wie der Handlungsstrang ausgehen könnte. Insgesamt hat mich die Geschichte trotzdem gut unterhalten und zum Schmunzeln gebracht. Manchmal braucht man auch nicht mehr.

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