Madame Bonheur und ein Mord zwischen Weinreben (Provenzalische Wohlfühlkrimis 3): Südfrankreich-Krimi | Lesekurztrip in die Provence
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Buchinformationen
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Zum dritten Mal ermitteln Xavier und Maggie. Aber eigentlich wollten sie nur die Eltern von Xavier auf dem Weingut besuchen und sich ein paar entspannte Tage gönnen. Das jährliche Weinfest ist der Höhepunkt nach der Weinlese. Aber wieder einmal kommt es anders, als erwartet. Eine Erntehelferin wird tot aufgefunden und nun geht das große Rätselraten los. Welcher Gast hat es auf die junge Frau abgesehen? Mir hat die Mordermittlung wieder unheimlich gut gefallen. Es hätte wirklich fast jeder sein können. Xavier fiel es nicht so leicht zu ermitteln, denn er konnte sich nicht vorstellen, das irgend jemand von seinen Verwandten, Freunde und Gäste der Mörder ist. Mit ihren leichten, lockeren und bildhaften Schreibstil, schafft es die Autorin, sich sofort wohl zu fühlen. Die Umgebung in Frankreich einfach traumhaft. Ein Cozy-Crime den man einfach, lieb haben muss. Für alle Fans von Cozy-Crime. Aber am besten, ihr fangt mit dem ersten Band an. Die Entwicklung von Maggie und Xavier müsst ihr miterleben. Große Leseempfehlung

Mein Fazit: Auch diesen 3. Tripp des ungleichen Ermittlerteams nach Südfrankreich habe ich wieder sehr genossen, fühlte mich dabei wunderbar unterhalten und habe natürlich mitgerätselt.
Zeit für Cosy Crime innerhalb einer wunderschönen Kulisse auf einem Weingut inmitten Südfrankreichs mit sehr viel Charme, leichter Spannung, interessanten Charakteren und einem Hauch von Mystik. Und es gibt auch etwas Knistern zwischen dem Ermittlerteam. Es geht direkt in die Handlung hinein und Maggie, unsere Wahrsagerin, packt ihren Koffer für einen Tripp mit dem Privatdetektiv Xavier zu dessen elterlichen Weingut. Zeit die Seele baumeln zu lassen und vielleicht endlich etwas die Gefühlsebene in Gang zu setzen, doch nichts bleibt ohne einen neuerlichen Mordfall und das ausgerechnet auf dem Weingut. Und das ausgerechnet zwischen der Familie und Freunden der Familie Degrange. Maggie juckt es in den Fingern und beginnt zu ermitteln. Xavier betrübt die Nähe zum Fall, aber auch er möchte das Geheimnis und die Last der Familie lösen. Die Handlung ruht sich nicht lange auf Nebensächlichkeiten aus und schreitet stetig voran, baut dabei eine fortwährende leichte Spannung auf, mit nicht vorhersehbaren Wendungen, begleitet von leichtem Humor, tollen Kulissen und verzwickten zwischenmenschlichen Zweigen und einem diesmal mystischem Hauch. Auch trifft man wieder auf sehr individuelle Charaktere. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden, die landschaftlichen Beschreibungen und Handlungen hatte man direkt und wunderschön vor Augen. Ansonsten ging es locker, flüssig, leicht, spannend und spritzig, mit gelungenen und kecken Dialoge voran. Die aktiven Charaktere der Story wurden sehr gut verkörpert, es wird sich auf das nötigste konzentriert, aber sie bringen das gewisse etwas mit. Die Kapitellängen haben eine gleichbleibende kurze Leselänge. In der Erzähl-Perspektive wird überwiegend aus der Sicht von Maggie durch die Geschichte geführt. Das Buchcover ist einfach wieder nur wunderschön, zeigt die angenehmen Seiten Südfrankreichs und passt sehr gut zur Handlung sowie zur Buchreihe.

𝑬𝒊𝒏 𝑲𝒓𝒊𝒎𝒊𝒏𝒂𝒍𝒓𝒐𝒎𝒂𝒏 𝒛𝒖𝒎 𝑾𝒐𝒉𝒍𝒇ü𝒉𝒍𝒆𝒏 - 𝒂𝒖𝒄𝒉 𝒘𝒆𝒏𝒏 𝒆𝒊𝒏 𝑴𝒐𝒓𝒅 𝒑𝒂𝒔𝒔𝒊𝒆𝒓𝒕 ...
gelesen 12.5.2025 - 21.5.2025 Madame Bonheur und ein Mord zwischen Weinreben ist der dritte Teil der Reihe Es handelt sich um einen Südfrankreich Krimi der uns mit einem wunderschönen Setting dieses Mal in die Weinberge rund um die Gegend südöstlich von Avignon führt wo die Familie von Xavier ein Weingut besitzt. Xavier lädt Maggie ein mit ihm seine Familie und Freunde zu besuchen die immer zum Ende der Weinlese ein mehrtägiges Fest feiern - da lässt sich Maggie nicht lange bitten ist es doch eine weitere Möglichkeit Xavier endlich näher zu kommen und festzustellen was das nun mit ihnen wirklich ist Leider macht den beiden ein Mord den Strich durch die Rechnung und das schlimmste ist die große Frage ob der Mörder unter ihnen weilt und falls ja - wer ist es? jemand aus der Familie? ein Freund? vor allem Maggie beginnt zu ermitteln da Xavier ein wenig braucht um sich aus seiner Schockstarre zu lösen - immerhin geht es um seine Liebsten Wieder ein wunderschöner Wohlfühl-Krimi den ich sehr gerne gelesen habe - ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Maggie und Xavier

Was ist, wenn der Mörder dein Freund sein könnte?
Ihr Name ist Knöpfle, Margarete Knöpfle. Doch in Rouissillon, dem kleinen provencialischen Ort nahe Avignon in dem die Schwäbin inzwischen lebt, kennt sie jeder als Madame Bonheur, die Wahrsagerin. Diverse Kriminalfälle hat sie mit dem Privatdetektiv Xavier Degrange als Partnerin gelöst, aber eigentlich würde sie dies nicht nur beruflich sein wollen. Deshalb ist sie erfreut, als Xavier sie zu einem Fest auf das Weingut seiner Eltern einlädt. Doch was fröhlich beginnt, endet jäh! Ein Mord ist geschehen und der Täter könnte aus dem engsten Freundes-und Verwandtenkreis der Familie Degrange stammen. Maggie und Xavier beginnen zu ermitteln . . . Der Roman von Lilou Favreau, einem Pseudonym von Christina Wermescher, führt uns in die traumhafte Provence. Die Beschreibung von Land und Leuten weckt in mir prompt die Sehnsucht, diese bald mal wieder zu besuchen. Bei der Tätersuche arbeiten Maggie und Xavier ja nicht nur mit normalen Nachforschungen, sondern bringen auch Mystik und Wahrsagerei ins Spiel. Das beschriebene Setting des Romanes passt auch wunderbar zu diesen Elementen. Was auch gut beschrieben ist, ist die Zerrissenheit von Xavier. Auf der einen Seite möchte er den Täter ermitteln, auf der anderen hat er Angst, dass dieser eine ihm ans Herz gewachsene Person sein könnte. Bis fast zum Ende des Buches bleibt dieses Rätsel ungelöst . . . On y va Madame Lilou Favreau, wir warten auf Band vier!
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Zum dritten Mal ermitteln Xavier und Maggie. Aber eigentlich wollten sie nur die Eltern von Xavier auf dem Weingut besuchen und sich ein paar entspannte Tage gönnen. Das jährliche Weinfest ist der Höhepunkt nach der Weinlese. Aber wieder einmal kommt es anders, als erwartet. Eine Erntehelferin wird tot aufgefunden und nun geht das große Rätselraten los. Welcher Gast hat es auf die junge Frau abgesehen? Mir hat die Mordermittlung wieder unheimlich gut gefallen. Es hätte wirklich fast jeder sein können. Xavier fiel es nicht so leicht zu ermitteln, denn er konnte sich nicht vorstellen, das irgend jemand von seinen Verwandten, Freunde und Gäste der Mörder ist. Mit ihren leichten, lockeren und bildhaften Schreibstil, schafft es die Autorin, sich sofort wohl zu fühlen. Die Umgebung in Frankreich einfach traumhaft. Ein Cozy-Crime den man einfach, lieb haben muss. Für alle Fans von Cozy-Crime. Aber am besten, ihr fangt mit dem ersten Band an. Die Entwicklung von Maggie und Xavier müsst ihr miterleben. Große Leseempfehlung

Mein Fazit: Auch diesen 3. Tripp des ungleichen Ermittlerteams nach Südfrankreich habe ich wieder sehr genossen, fühlte mich dabei wunderbar unterhalten und habe natürlich mitgerätselt.
Zeit für Cosy Crime innerhalb einer wunderschönen Kulisse auf einem Weingut inmitten Südfrankreichs mit sehr viel Charme, leichter Spannung, interessanten Charakteren und einem Hauch von Mystik. Und es gibt auch etwas Knistern zwischen dem Ermittlerteam. Es geht direkt in die Handlung hinein und Maggie, unsere Wahrsagerin, packt ihren Koffer für einen Tripp mit dem Privatdetektiv Xavier zu dessen elterlichen Weingut. Zeit die Seele baumeln zu lassen und vielleicht endlich etwas die Gefühlsebene in Gang zu setzen, doch nichts bleibt ohne einen neuerlichen Mordfall und das ausgerechnet auf dem Weingut. Und das ausgerechnet zwischen der Familie und Freunden der Familie Degrange. Maggie juckt es in den Fingern und beginnt zu ermitteln. Xavier betrübt die Nähe zum Fall, aber auch er möchte das Geheimnis und die Last der Familie lösen. Die Handlung ruht sich nicht lange auf Nebensächlichkeiten aus und schreitet stetig voran, baut dabei eine fortwährende leichte Spannung auf, mit nicht vorhersehbaren Wendungen, begleitet von leichtem Humor, tollen Kulissen und verzwickten zwischenmenschlichen Zweigen und einem diesmal mystischem Hauch. Auch trifft man wieder auf sehr individuelle Charaktere. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden, die landschaftlichen Beschreibungen und Handlungen hatte man direkt und wunderschön vor Augen. Ansonsten ging es locker, flüssig, leicht, spannend und spritzig, mit gelungenen und kecken Dialoge voran. Die aktiven Charaktere der Story wurden sehr gut verkörpert, es wird sich auf das nötigste konzentriert, aber sie bringen das gewisse etwas mit. Die Kapitellängen haben eine gleichbleibende kurze Leselänge. In der Erzähl-Perspektive wird überwiegend aus der Sicht von Maggie durch die Geschichte geführt. Das Buchcover ist einfach wieder nur wunderschön, zeigt die angenehmen Seiten Südfrankreichs und passt sehr gut zur Handlung sowie zur Buchreihe.

𝑬𝒊𝒏 𝑲𝒓𝒊𝒎𝒊𝒏𝒂𝒍𝒓𝒐𝒎𝒂𝒏 𝒛𝒖𝒎 𝑾𝒐𝒉𝒍𝒇ü𝒉𝒍𝒆𝒏 - 𝒂𝒖𝒄𝒉 𝒘𝒆𝒏𝒏 𝒆𝒊𝒏 𝑴𝒐𝒓𝒅 𝒑𝒂𝒔𝒔𝒊𝒆𝒓𝒕 ...
gelesen 12.5.2025 - 21.5.2025 Madame Bonheur und ein Mord zwischen Weinreben ist der dritte Teil der Reihe Es handelt sich um einen Südfrankreich Krimi der uns mit einem wunderschönen Setting dieses Mal in die Weinberge rund um die Gegend südöstlich von Avignon führt wo die Familie von Xavier ein Weingut besitzt. Xavier lädt Maggie ein mit ihm seine Familie und Freunde zu besuchen die immer zum Ende der Weinlese ein mehrtägiges Fest feiern - da lässt sich Maggie nicht lange bitten ist es doch eine weitere Möglichkeit Xavier endlich näher zu kommen und festzustellen was das nun mit ihnen wirklich ist Leider macht den beiden ein Mord den Strich durch die Rechnung und das schlimmste ist die große Frage ob der Mörder unter ihnen weilt und falls ja - wer ist es? jemand aus der Familie? ein Freund? vor allem Maggie beginnt zu ermitteln da Xavier ein wenig braucht um sich aus seiner Schockstarre zu lösen - immerhin geht es um seine Liebsten Wieder ein wunderschöner Wohlfühl-Krimi den ich sehr gerne gelesen habe - ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Maggie und Xavier

Was ist, wenn der Mörder dein Freund sein könnte?
Ihr Name ist Knöpfle, Margarete Knöpfle. Doch in Rouissillon, dem kleinen provencialischen Ort nahe Avignon in dem die Schwäbin inzwischen lebt, kennt sie jeder als Madame Bonheur, die Wahrsagerin. Diverse Kriminalfälle hat sie mit dem Privatdetektiv Xavier Degrange als Partnerin gelöst, aber eigentlich würde sie dies nicht nur beruflich sein wollen. Deshalb ist sie erfreut, als Xavier sie zu einem Fest auf das Weingut seiner Eltern einlädt. Doch was fröhlich beginnt, endet jäh! Ein Mord ist geschehen und der Täter könnte aus dem engsten Freundes-und Verwandtenkreis der Familie Degrange stammen. Maggie und Xavier beginnen zu ermitteln . . . Der Roman von Lilou Favreau, einem Pseudonym von Christina Wermescher, führt uns in die traumhafte Provence. Die Beschreibung von Land und Leuten weckt in mir prompt die Sehnsucht, diese bald mal wieder zu besuchen. Bei der Tätersuche arbeiten Maggie und Xavier ja nicht nur mit normalen Nachforschungen, sondern bringen auch Mystik und Wahrsagerei ins Spiel. Das beschriebene Setting des Romanes passt auch wunderbar zu diesen Elementen. Was auch gut beschrieben ist, ist die Zerrissenheit von Xavier. Auf der einen Seite möchte er den Täter ermitteln, auf der anderen hat er Angst, dass dieser eine ihm ans Herz gewachsene Person sein könnte. Bis fast zum Ende des Buches bleibt dieses Rätsel ungelöst . . . On y va Madame Lilou Favreau, wir warten auf Band vier!







