Blick ins Buch
Lyrik & Dramen
Lyrik der Gegenwart Band 24
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Über das Buch
Der Feldkircher Lyrikpreis kann mit Fug und Recht behaupten, das fiebrige Geraune der Tagesfeuilletons ignoriert zu haben und auf einem hohem Entscheidungsniveau zu beharren. Nach wie vor überzeugt er mit klaren Auswahlkriterien, die bereits in der Forderung von Felix Philipp Ingolds Formulierung enthalten sind: eine textorientierte Betrachtung ungeachtet von Rang und Namen.
Einerseits lässt die Anonymisierung der Einreichungen eine Orientierung an der AutorInnenbörse so gut wie nicht zu, andererseits ist durch die wechselnde Jury eine Chancengleichheit der BewerberInnen gewährleistet. Einzig die Lyrik ist Gegenstand begründeter und ernstzunehmender Kritik.
Die nahmhafte Jury mit Gerhard Fuchs, Marie-Rose Cerha, Tobias Falberg (Preisträger 2011) und Raimund Bahr hatte auch in diesem Jahr ein großes Arbeitspensum zu bewältigen: Aus den ca. 600 Einreichungen (somit ca. 3000 deutschsprachigen Gedichten) hat die Jury in mehreren Durchgängen die PreisträgerInnen ausgewählt:
1.Preis Elisabeth Steinkellner (A) | 2.Preis geht ex aequo an Andra Schwarz(D) und Sascha Kokot(D).
Zwei Sonderpreise
Die Bildungsgesellschaft Ibis Acam vergab den Preis für junge AutorInnen an Ron Winkler(D).
Die Edition Art Science stiftete einen Preis für AutorInnen über 40 Jahre, der an die Österreicherin Petra Ganglbauer vergeben wurde.
ISBN9783902864123
VerlagEdition Art & Science
Erscheinungsdatum30.11.12
Seitenzahl196
Haupt-GenreLyrik & Dramen
Sub-GenreModerne Lyrik (ab 1900)
FormatTaschenbuch
SpracheDeutsch
Preis11.00 €
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