Lust in der Philosophie des Mittelalters und der Renaissance
von Martin Baumann
Taschenbuch
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Beschreibung
Sex sells! Dies gilt für alle Epochen, angefangen bei der Antike, über das Mittelalter, die Renaissance, bis in die Moderne. Dieses Buch behandelt den Lustbegriff in der Philosophie des Mittelalters und der Renaissance. Dabei wird aufgezeigt, dass der antike Diskurs über körperliche und geistige Lüste aus der Antike in der Philosophie des Mittelalters fortgeführt, und nicht erst in der Renaissance wieder aufgegriffen wurde. Dabei stellt sich das Mittelalter als erstaunlich lustfreundlich und nur teilweise körperfeindlich heraus. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf Thomas von Aquin und Lorenzo Valla, beide Autoren haben grosse Abhandlungen über die Lust geschrieben.
Nach eingehender Betrachtung und Gegenüberstellung der behandelten Autoren kann am Ende festgestellt werden: Was von Gott gegeben ist, kann von Natur aus nicht schlecht sein. Und es wird eines klar: der Lustdiskurs ist immer auch ein politischer Diskurs, denn das Streben nach Lust ist ein anthropologisches Faktum. Es wundert daher nicht, dass Kirche und Staat immer versucht haben, die Lust der Menschen in die «richtigen» Bahnen zu lenken.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Philosophie
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
312
Preis
29.90 €
Beschreibung
Sex sells! Dies gilt für alle Epochen, angefangen bei der Antike, über das Mittelalter, die Renaissance, bis in die Moderne. Dieses Buch behandelt den Lustbegriff in der Philosophie des Mittelalters und der Renaissance. Dabei wird aufgezeigt, dass der antike Diskurs über körperliche und geistige Lüste aus der Antike in der Philosophie des Mittelalters fortgeführt, und nicht erst in der Renaissance wieder aufgegriffen wurde. Dabei stellt sich das Mittelalter als erstaunlich lustfreundlich und nur teilweise körperfeindlich heraus. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf Thomas von Aquin und Lorenzo Valla, beide Autoren haben grosse Abhandlungen über die Lust geschrieben.
Nach eingehender Betrachtung und Gegenüberstellung der behandelten Autoren kann am Ende festgestellt werden: Was von Gott gegeben ist, kann von Natur aus nicht schlecht sein. Und es wird eines klar: der Lustdiskurs ist immer auch ein politischer Diskurs, denn das Streben nach Lust ist ein anthropologisches Faktum. Es wundert daher nicht, dass Kirche und Staat immer versucht haben, die Lust der Menschen in die «richtigen» Bahnen zu lenken.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Philosophie
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
312
Preis
29.90 €



