Lunar & Eisenhauer – Das mysteriöse Ministerium der tödlichen Dinge
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Beschreibung
Der brutal bekloppte Beginn eines gigantischen Abenteuers
Alexander Lunar hat das, was sich alle wünschen – eine Superkraft! Allerdings findet er sie supernervig! Im Dunkeln sehen zu können, bringt ihm nur Schlafstörungen. Nach dem Tod seines Großvaters erbt Alexander einen Schlüssel, einen Colt und einen abgetrennten Zeh und entdeckt wenig später in einem Gewölbe voller seltsamer Artefakte den Eisenmann John Eisenhauer. Von John erfährt er, dass seine Familie magische Artefakte sammelt und beschützt – und dass Alexanders Großvater ermordet wurde. Das ungewöhnliche Duo nimmt die Ermittlungen auf. Dabei geraten sie in Hinterhalte, liefern sich halsbrecherische Verfolgungsjagden, lüften so manches Geheimnis – und bringen Licht ins Dunkel um Alexanders Erbe.
Für Fans der Bestsellerreihe ›Skulduggery Pleasant‹: Was ist noch cooler als ein Skelett-Detektiv? Ein Roboter-Cowboy!Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sergio Dudli guckt zu viel Fußball, hat einen Schrank voller Weihnachtsdeko und bringt beide Füße hinter seinen Kopf (was ziemlich albern aussieht). Die Ideen für seine Bücher kommen ihm auf Spaziergängen oder wenn er Musik mit lauten Gitarren hört.
Beiträge
"Ich durfte die Bekanntschaft vieler deiner Vorfahren machen, Alexander. Und jeder hat seinen Anteil geleistet die Welt zu einem sichereren Ort zu machen. Ohne M.O.N.D. wäre die Menschheit vermutlich längst ausgestorben. Dumm genug, euch gegenseitig zu vernichten, seid ihr ja. "
Die neuste Reihe von Sergio Dudli handelt von der Geheimorganidation M.O.N.D. > Ministerium für obskure und nicht-erklärbare Dinge. Nach dem Tod seines Großvaters erfährt Alexander, dass er ein Lunartor ist, wie seine Vorfahren vor ihm. Seine Familie sammelt magische Gegenstände, um die Menschheit vor deren Kräften zu schützen. Und jetzt muss Alexander entscheiden, ob er ebenfalls diesen Weg gehen will, der nicht ganz ungefährlich ist. Ihm zur Seite steht John Eisenhauer, ein Eisenmann, der dem Ministerium schon 300 Jahre dient. Beide versuchen herauszufinden, was Alexanders Großvater zugestoßen ist und warum. Eine abenteuerliche Reise durch New Orleans beginnt. Ich habe bereits Creepy Chronicles gelesen und ich muss sagen, dass mir die Reihe besser gefallen hat. Bei Alexander und John fehlt mir ein wenig die Tiefe einer Beziehung und der Humor konnte mich ebenfalls nicht wirklich abholen. Die witzig gemeinten Dialoge fühlten sich zum Teil hölzern an und die Hommage an "Die Flüsse von London"-Reihe, empfand ich zu aufgesetzt. Für ein Jugendbuch, dessen Protagonist erst 13 Jahre alt ist, war mir manche Darstellung von Gewalt zu explizit. Z.B. erfährt man auf der ersten Seite, dass ein spitzer Absatz eines Damenschuhs die Leiche des Großvaters durchbohrt hat, während die dazu gehörige Frau, betrunken durch die nächtlichen Straßen von New Orleans getorckelt ist. Weiß ich nicht?!? Ich hatte das Gefühl, der Autor wollte die Geschichte bewusst so gestalten, dass auch Erwachsene daran Spaß haben. Und das funktioniert für mich nicht so wirklich. Ich muss sagen, diese Geschichte mit erwachsenen Protagonisten, dem Humor von Peter Grant und der Vorgehensweise von Harry Dresden, würde mich bestimmt eher abholen. Die Geschichte ist für Jugendliche sicher spannend und gut erzählt. Mir ging es etwas auf die Nerven, dass die Antagonisten, immer ein paar Schritte voraus waren. Das Ende habe ich kommen sehen und war vom Twist nicht überrascht. Das Buch ist ein netter Snack für Zwischendurch, aber ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen. Ich bleibe bei Brandon und der Monsterscheiße.😅😅😅
Ein Buch, das echt lange auf seinen Moment warten musste. Leider hat es mich nicht von den Socken gehauen. Die Geschichte war zwar spannend, aber mir ging vieles zu schnell. Auch die Idee der Lunatoren sowie des Ministeriums und der Eisenmänner hat mir richtig gut gefallen, doch ich hätte mir einiges mehr an Erklärungen gewünscht.
Beschreibung
Der brutal bekloppte Beginn eines gigantischen Abenteuers
Alexander Lunar hat das, was sich alle wünschen – eine Superkraft! Allerdings findet er sie supernervig! Im Dunkeln sehen zu können, bringt ihm nur Schlafstörungen. Nach dem Tod seines Großvaters erbt Alexander einen Schlüssel, einen Colt und einen abgetrennten Zeh und entdeckt wenig später in einem Gewölbe voller seltsamer Artefakte den Eisenmann John Eisenhauer. Von John erfährt er, dass seine Familie magische Artefakte sammelt und beschützt – und dass Alexanders Großvater ermordet wurde. Das ungewöhnliche Duo nimmt die Ermittlungen auf. Dabei geraten sie in Hinterhalte, liefern sich halsbrecherische Verfolgungsjagden, lüften so manches Geheimnis – und bringen Licht ins Dunkel um Alexanders Erbe.
Für Fans der Bestsellerreihe ›Skulduggery Pleasant‹: Was ist noch cooler als ein Skelett-Detektiv? Ein Roboter-Cowboy!Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sergio Dudli guckt zu viel Fußball, hat einen Schrank voller Weihnachtsdeko und bringt beide Füße hinter seinen Kopf (was ziemlich albern aussieht). Die Ideen für seine Bücher kommen ihm auf Spaziergängen oder wenn er Musik mit lauten Gitarren hört.
Beiträge
"Ich durfte die Bekanntschaft vieler deiner Vorfahren machen, Alexander. Und jeder hat seinen Anteil geleistet die Welt zu einem sichereren Ort zu machen. Ohne M.O.N.D. wäre die Menschheit vermutlich längst ausgestorben. Dumm genug, euch gegenseitig zu vernichten, seid ihr ja. "
Die neuste Reihe von Sergio Dudli handelt von der Geheimorganidation M.O.N.D. > Ministerium für obskure und nicht-erklärbare Dinge. Nach dem Tod seines Großvaters erfährt Alexander, dass er ein Lunartor ist, wie seine Vorfahren vor ihm. Seine Familie sammelt magische Gegenstände, um die Menschheit vor deren Kräften zu schützen. Und jetzt muss Alexander entscheiden, ob er ebenfalls diesen Weg gehen will, der nicht ganz ungefährlich ist. Ihm zur Seite steht John Eisenhauer, ein Eisenmann, der dem Ministerium schon 300 Jahre dient. Beide versuchen herauszufinden, was Alexanders Großvater zugestoßen ist und warum. Eine abenteuerliche Reise durch New Orleans beginnt. Ich habe bereits Creepy Chronicles gelesen und ich muss sagen, dass mir die Reihe besser gefallen hat. Bei Alexander und John fehlt mir ein wenig die Tiefe einer Beziehung und der Humor konnte mich ebenfalls nicht wirklich abholen. Die witzig gemeinten Dialoge fühlten sich zum Teil hölzern an und die Hommage an "Die Flüsse von London"-Reihe, empfand ich zu aufgesetzt. Für ein Jugendbuch, dessen Protagonist erst 13 Jahre alt ist, war mir manche Darstellung von Gewalt zu explizit. Z.B. erfährt man auf der ersten Seite, dass ein spitzer Absatz eines Damenschuhs die Leiche des Großvaters durchbohrt hat, während die dazu gehörige Frau, betrunken durch die nächtlichen Straßen von New Orleans getorckelt ist. Weiß ich nicht?!? Ich hatte das Gefühl, der Autor wollte die Geschichte bewusst so gestalten, dass auch Erwachsene daran Spaß haben. Und das funktioniert für mich nicht so wirklich. Ich muss sagen, diese Geschichte mit erwachsenen Protagonisten, dem Humor von Peter Grant und der Vorgehensweise von Harry Dresden, würde mich bestimmt eher abholen. Die Geschichte ist für Jugendliche sicher spannend und gut erzählt. Mir ging es etwas auf die Nerven, dass die Antagonisten, immer ein paar Schritte voraus waren. Das Ende habe ich kommen sehen und war vom Twist nicht überrascht. Das Buch ist ein netter Snack für Zwischendurch, aber ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen. Ich bleibe bei Brandon und der Monsterscheiße.😅😅😅
Ein Buch, das echt lange auf seinen Moment warten musste. Leider hat es mich nicht von den Socken gehauen. Die Geschichte war zwar spannend, aber mir ging vieles zu schnell. Auch die Idee der Lunatoren sowie des Ministeriums und der Eisenmänner hat mir richtig gut gefallen, doch ich hätte mir einiges mehr an Erklärungen gewünscht.








