Love Me for Who I Am – Band 01
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Erst skeptisch, dann vorsichtig begeistert!
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich war zu Anfang des Bandes SUPER skeptisch! Es hat mich mega aufgeregt, dass hier permanent die Pronomen nicht zu dem passen, was die Charaktere von sich selbst denken und es fallen auch einige Aussagen, die ich wirklich nicht gut fand in Bezug auf Gender. 🥲 Aber dann thematisiert der Manga genau das! Denn welches Geschlecht hat denn ein Mensch, der den Körper eines Jungen hat, aber sich selbst als Mädchen sieht? Für mich ganz klar, ein Mädchen. 💖 Aber ich finde es schön, dass der Manga sich damit befasst, dass das nicht für alle Menschen so klar ist. Außerdem war es für mich ein Lichtblick, dass Mogumo in der Programmvorschau mit "xier" angesprochen wird, denn ansonsten wird mir da auch zu viel "er" benutzt, auch wenn Mogumo immer und immer wieder kommuniziert, dass xier kein Junge ist - und eben auch kein Mädchen. Alles in allem bin ich gespannt, wohin die Reise noch gehen wird! Ist auf jeden Fall ein Titel, über den man diskutieren kann! *Rezensionsexemplar*
Nicht-binäre Person im Femboy Café
Auf den Manga hab ich mich schon sehr gefreut und Band 1 war ein schöner Start in die Reihe. Das ist nun der erste Manga hier, in dem es explizit um einen nicht-binären Charakter geht. Mogumo wünscht sich einfach nur verstanden zu werden und sucht Freunde, mit denen das möglich ist. Als Tetsu, der in die gleiche Klasse geht, das mitbekommt, bringt er Mogumo zu dem Café, das von seiner Familie betrieben wird. Ein Femboy Café mit nur männlichen Angestellten. Doch Mogumo ist doch gar kein Junge... Es fängt also gleich mit einem Missverständnis an, doch schlussendlich kann Mogumo sich den anderen erklären und findet auch einen Platz im Café. Dennoch muss noch viel kommuniziert werden. Mir hat der erste Band schon sehr gut gefallen und ich bin einfach froh, dass es einen Manga zu dem Thema gibt, da ich ja auch nicht-binär bin. Allerdings ist das eben eine ganz individuelle Sache und daher auch nicht automatisch alles relateable, gerade da mein Stil das genaue Gegenteil von niedlich ist xD Ich muss sagen das mit dem Femboy Café hat mich überrascht, weil eben nicht alle Angestellten männlich sind (auch wenn das so gesagt wird, aber da ist wohl nur das biologische Geschlecht gemeint). Vor allem Tetsus Familienmitglied, das das Café betreibt ist eigentlich eine Transfrau, die aber von ihm immer Bruder genannt wird, damit aber wohl auch kein Problem hat? Die Bezeichnungen sind nicht immer ganz klar, was ja aber auch ein interessantes Thema ist. Jede Person hat eben ihren Grund dort zu arbeiten. Auch Richtung Liebe gibt es schon was in der Story, auch wenn mir das etwas zu schnell ging mit den plötzlichen Gefühlen. Bin gespannt, was da noch passiert. Ansonsten noch schnell zur Übersetzung, da bei dem Thema ja immer das Problem mit den Pronomen im Deutschen aufkommt. Also insgesamt wurden in der Story entweder keine benutzt, also nur der Name, oder männliche, aber nur, als zum Beispiel Tetsu noch nicht von Mogumos Geschlecht wusste und von einer anderen Person. Da nehme ich an, dass das im Original auch so war. Ansonsten scheint man sich aber in Zukunft wohl auch auf das Neopronomen xier geeinigt zu haben, da das in der Vorschau auf den nächsten Band auftaucht. Finde ich gut soweit 👌🏻
Happy Pride
„Ich wünsche mir Freunde die mich verstehen“ mit diesem Satz fängt alles an. Mogu ist ein Divers und sieht sich weder als Junge noch als Mädchen. Durch einen Zufall liest der Schulkamerad von es diesen Wunsch und beschließt- hey es könnte doch prima in das Femboy Maid Café seines Bruders passen. Und als die Bombe platzt gibt erst mal einige Diskussionen aber Tetsu gibt nicht auf und schon bald ist da mehr als nur Freundschaft? Allerdings gibt es da auch noch die Sandkasten-Freundin von Mogu und die… könnte für richtig Ärger sorgen… Also Qualität top. Der Manga ist sehr hochwertig gestaltet und die Geschichte macht Lust auf mehr. Wie geht es diversen Menschen? Diese Reihe beantworte zumindest etwas die Frage.
Ich muss sagen des ich den Anfang irgendwie nicht gut fand, es ging alles irgendwie sehr schnell und das Drama am Anfang kam mir zu "konstruiert" vor. Ich finde es aber sehr toll einen Manga zum Thema "non Binär" zu lesen und bin gespannt was mich noch weiter hier erwartet. Ansosnten finde ich es super wie mit dem Thema im weiterrn verlauf umgegangen wird und bin gespannt wie Mogumos Reise weitergeht.

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Erst skeptisch, dann vorsichtig begeistert!
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich war zu Anfang des Bandes SUPER skeptisch! Es hat mich mega aufgeregt, dass hier permanent die Pronomen nicht zu dem passen, was die Charaktere von sich selbst denken und es fallen auch einige Aussagen, die ich wirklich nicht gut fand in Bezug auf Gender. 🥲 Aber dann thematisiert der Manga genau das! Denn welches Geschlecht hat denn ein Mensch, der den Körper eines Jungen hat, aber sich selbst als Mädchen sieht? Für mich ganz klar, ein Mädchen. 💖 Aber ich finde es schön, dass der Manga sich damit befasst, dass das nicht für alle Menschen so klar ist. Außerdem war es für mich ein Lichtblick, dass Mogumo in der Programmvorschau mit "xier" angesprochen wird, denn ansonsten wird mir da auch zu viel "er" benutzt, auch wenn Mogumo immer und immer wieder kommuniziert, dass xier kein Junge ist - und eben auch kein Mädchen. Alles in allem bin ich gespannt, wohin die Reise noch gehen wird! Ist auf jeden Fall ein Titel, über den man diskutieren kann! *Rezensionsexemplar*
Nicht-binäre Person im Femboy Café
Auf den Manga hab ich mich schon sehr gefreut und Band 1 war ein schöner Start in die Reihe. Das ist nun der erste Manga hier, in dem es explizit um einen nicht-binären Charakter geht. Mogumo wünscht sich einfach nur verstanden zu werden und sucht Freunde, mit denen das möglich ist. Als Tetsu, der in die gleiche Klasse geht, das mitbekommt, bringt er Mogumo zu dem Café, das von seiner Familie betrieben wird. Ein Femboy Café mit nur männlichen Angestellten. Doch Mogumo ist doch gar kein Junge... Es fängt also gleich mit einem Missverständnis an, doch schlussendlich kann Mogumo sich den anderen erklären und findet auch einen Platz im Café. Dennoch muss noch viel kommuniziert werden. Mir hat der erste Band schon sehr gut gefallen und ich bin einfach froh, dass es einen Manga zu dem Thema gibt, da ich ja auch nicht-binär bin. Allerdings ist das eben eine ganz individuelle Sache und daher auch nicht automatisch alles relateable, gerade da mein Stil das genaue Gegenteil von niedlich ist xD Ich muss sagen das mit dem Femboy Café hat mich überrascht, weil eben nicht alle Angestellten männlich sind (auch wenn das so gesagt wird, aber da ist wohl nur das biologische Geschlecht gemeint). Vor allem Tetsus Familienmitglied, das das Café betreibt ist eigentlich eine Transfrau, die aber von ihm immer Bruder genannt wird, damit aber wohl auch kein Problem hat? Die Bezeichnungen sind nicht immer ganz klar, was ja aber auch ein interessantes Thema ist. Jede Person hat eben ihren Grund dort zu arbeiten. Auch Richtung Liebe gibt es schon was in der Story, auch wenn mir das etwas zu schnell ging mit den plötzlichen Gefühlen. Bin gespannt, was da noch passiert. Ansonsten noch schnell zur Übersetzung, da bei dem Thema ja immer das Problem mit den Pronomen im Deutschen aufkommt. Also insgesamt wurden in der Story entweder keine benutzt, also nur der Name, oder männliche, aber nur, als zum Beispiel Tetsu noch nicht von Mogumos Geschlecht wusste und von einer anderen Person. Da nehme ich an, dass das im Original auch so war. Ansonsten scheint man sich aber in Zukunft wohl auch auf das Neopronomen xier geeinigt zu haben, da das in der Vorschau auf den nächsten Band auftaucht. Finde ich gut soweit 👌🏻
Happy Pride
„Ich wünsche mir Freunde die mich verstehen“ mit diesem Satz fängt alles an. Mogu ist ein Divers und sieht sich weder als Junge noch als Mädchen. Durch einen Zufall liest der Schulkamerad von es diesen Wunsch und beschließt- hey es könnte doch prima in das Femboy Maid Café seines Bruders passen. Und als die Bombe platzt gibt erst mal einige Diskussionen aber Tetsu gibt nicht auf und schon bald ist da mehr als nur Freundschaft? Allerdings gibt es da auch noch die Sandkasten-Freundin von Mogu und die… könnte für richtig Ärger sorgen… Also Qualität top. Der Manga ist sehr hochwertig gestaltet und die Geschichte macht Lust auf mehr. Wie geht es diversen Menschen? Diese Reihe beantworte zumindest etwas die Frage.
Ich muss sagen des ich den Anfang irgendwie nicht gut fand, es ging alles irgendwie sehr schnell und das Drama am Anfang kam mir zu "konstruiert" vor. Ich finde es aber sehr toll einen Manga zum Thema "non Binär" zu lesen und bin gespannt was mich noch weiter hier erwartet. Ansosnten finde ich es super wie mit dem Thema im weiterrn verlauf umgegangen wird und bin gespannt wie Mogumos Reise weitergeht.










