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⭐️⭐️⭐️✨ Er wollte ihr Herz erobern und verlor dabei seins Ich bin dabei, mich in Maddie Stevens zu verlieben. Ich weiß es. Es ist ihr Lächeln, ihr Duft, ihr alles. Für etwas, das als Spiel begonnen hat, ist es jetzt verdammt real geworden. Es ist realer als alles, was ich in meinem Leben bisher erlebt habe. Maddie ist mehr als Kurven. Sie ist einfach mehr. Sie ist ein bisschen zerbrochen, ein bisschen angeknackst, aber sie ist andererseits so viel, was ich nicht mal ansatzweise beschreiben könnte. Sie füllt etwas in mir, von dem ich nicht mal wusste, dass es leer war ….. ——————————————
Love Games – Spiel ohne Regeln von Emma Hart ist ein klassisches Beispiel für eine dieser Geschichten, bei denen man genau weiß, worauf man sich einlässt – und trotzdem mitfiebert. Maddie und Braden sind zwei Charaktere, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten, und genau das macht ihren Schlagabtausch so unterhaltsam. Maddie, die schüchterne Studentin mit einer schwierigen Vergangenheit, hat mir als Figur gut gefallen. Man spürt, dass sie sich ihre Verletzlichkeit mühsam hinter einer Fassade aus Kontrolle und Stolz bewahrt. Ihr Misstrauen Männern gegenüber ist nachvollziehbar, und dennoch lässt sie sich – vielleicht wider besseren Wissens – auf dieses gefährliche Spiel mit Braden ein. Ihre innere Zerrissenheit zwischen Verletzlichkeit und Stärke hat mich berührt, auch wenn sie manchmal ein wenig naiv handelt. Braden Carter dagegen ist der typische Bad Boy – charmant, selbstbewusst, sexy und ein bisschen zu sehr von sich überzeugt. Anfangs konnte ich ihn kaum ernst nehmen: ein Playboy, der Wetten über Frauen abschließt? Klischeealarm! Aber im Verlauf des Buches zeigt er überraschend viel Tiefe. Gerade seine Entwicklung vom oberflächlichen Aufreißer zum Mann, der tatsächlich Gefühle zulässt, war glaubwürdig und hat ihn mir sympathisch gemacht. Es war schön zu sehen, wie er durch Maddie lernt, dass echte Nähe nicht durch Spielchen entsteht. Die Chemie zwischen den beiden ist eindeutig da – mal süß, mal explosiv, manchmal aber auch ein bisschen zu vorhersehbar. Viele Wendungen konnte man schon ahnen, und manche Dialoge wirkten etwas klischeehaft. Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten. Besonders angenehm waren die kurzen Kapitel, die das Buch leicht lesbar machen und immer wieder zum Weiterlesen animieren. Was mir gefehlt hat, war ein bisschen mehr Tiefgang. Die Wette, die das ganze Drama überhaupt erst auslöst, hätte emotional stärker wirken können. Man spürt zwar, dass beide verletzt werden, doch die Auflösung kam mir etwas zu schnell und zu glatt. Alles in allem ist Love Games eine charmante und leicht verdauliche Liebesgeschichte – perfekt für zwischendurch. Kein literarisches Meisterwerk, aber ein Buch, das unterhält, ein bisschen Herzklopfen schenkt und zum Lächeln bringt.
17. Okt. 2025
⭐️⭐️⭐️✨ Er wollte ihr Herz erobern und verlor dabei seins Ich bin dabei, mich in Maddie Stevens zu verlieben. Ich weiß es. Es ist ihr Lächeln, ihr Duft, ihr alles. Für etwas, das als Spiel begonnen hat, ist es jetzt verdammt real geworden. Es ist realer als alles, was ich in meinem Leben bisher erlebt habe. Maddie ist mehr als Kurven. Sie ist einfach mehr. Sie ist ein bisschen zerbrochen, ein bisschen angeknackst, aber sie ist andererseits so viel, was ich nicht mal ansatzweise beschreiben könnte. Sie füllt etwas in mir, von dem ich nicht mal wusste, dass es leer war ….. ——————————————
Love Games – Spiel ohne Regeln von Emma Hart ist ein klassisches Beispiel für eine dieser Geschichten, bei denen man genau weiß, worauf man sich einlässt – und trotzdem mitfiebert. Maddie und Braden sind zwei Charaktere, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten, und genau das macht ihren Schlagabtausch so unterhaltsam. Maddie, die schüchterne Studentin mit einer schwierigen Vergangenheit, hat mir als Figur gut gefallen. Man spürt, dass sie sich ihre Verletzlichkeit mühsam hinter einer Fassade aus Kontrolle und Stolz bewahrt. Ihr Misstrauen Männern gegenüber ist nachvollziehbar, und dennoch lässt sie sich – vielleicht wider besseren Wissens – auf dieses gefährliche Spiel mit Braden ein. Ihre innere Zerrissenheit zwischen Verletzlichkeit und Stärke hat mich berührt, auch wenn sie manchmal ein wenig naiv handelt. Braden Carter dagegen ist der typische Bad Boy – charmant, selbstbewusst, sexy und ein bisschen zu sehr von sich überzeugt. Anfangs konnte ich ihn kaum ernst nehmen: ein Playboy, der Wetten über Frauen abschließt? Klischeealarm! Aber im Verlauf des Buches zeigt er überraschend viel Tiefe. Gerade seine Entwicklung vom oberflächlichen Aufreißer zum Mann, der tatsächlich Gefühle zulässt, war glaubwürdig und hat ihn mir sympathisch gemacht. Es war schön zu sehen, wie er durch Maddie lernt, dass echte Nähe nicht durch Spielchen entsteht. Die Chemie zwischen den beiden ist eindeutig da – mal süß, mal explosiv, manchmal aber auch ein bisschen zu vorhersehbar. Viele Wendungen konnte man schon ahnen, und manche Dialoge wirkten etwas klischeehaft. Trotzdem hat mich die Geschichte gut unterhalten. Besonders angenehm waren die kurzen Kapitel, die das Buch leicht lesbar machen und immer wieder zum Weiterlesen animieren. Was mir gefehlt hat, war ein bisschen mehr Tiefgang. Die Wette, die das ganze Drama überhaupt erst auslöst, hätte emotional stärker wirken können. Man spürt zwar, dass beide verletzt werden, doch die Auflösung kam mir etwas zu schnell und zu glatt. Alles in allem ist Love Games eine charmante und leicht verdauliche Liebesgeschichte – perfekt für zwischendurch. Kein literarisches Meisterwerk, aber ein Buch, das unterhält, ein bisschen Herzklopfen schenkt und zum Lächeln bringt.
17. Okt. 2025







