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Mari ist unglaublich schüchtern, und es fällt ihr extrem schwer, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Wirklich gesehen fühlt sie sich eigentlich nur bei ihrem Lehrer Matsudaira. Er ermutigt sie, Geschichten zu schreiben, weil Mari sich, auch wegen ihrer ruhigen Art, über das Schreiben am besten ausdrücken kann. Und dann ist da Asagiri. Jemand, der eigentlich gar nicht weiß, was Liebe wirklich bedeutet. Zu oft hat er erlebt, wie seine Eltern ihn hängen gelassen haben. Egal, wie sehr er sich angestrengt hat, sie haben ihn nie wirklich gesehen. Ich mag diese Story unglaublich gern. 💕Sie erzählt auf eine sehr ruhige Weise von realistischen Problemen, und gerade diese Ruhe macht die Gefühle der einzelnen Charaktere so greifbar. Mir gefällt besonders, dass jedes Mitglied der Freundesgruppe nach und nach näher beleuchtet wird und man sie einzeln kennenlernen darf. Am Anfang des Bandes steht noch einmal Mari im Fokus. Ich hätte sie am liebsten in den Arm genommen, weil sie sich falsch fühlt, nur weil sie schüchtern ist. Auch ihre Eltern reden ihr dieses Gefühl ein. Das hat mich sehr getroffen, weil mir selbst so oft gesagt wurde, ich sei zu ruhig oder zu schüchtern. Dabei haben gerade solche Menschen oft eine unglaubliche Tiefe und genau das sehe ich auch bei Mari. Ich bin kein Fan davon, dass sie sich in ihren Lehrer verliebt, aber er gibt ihr zumindest das Gefühl, gesehen zu werden. ❤️ In der Mitte des Bandes lernen wir Asagiri besser kennen. Auch er hatte es nie leicht. Er hat alles dafür getan, von seinen Eltern wahrgenommen zu werden, musste aber früh begreifen, dass das wohl immer nur ein Wunsch bleiben wird. Nach außen wirkt er offen und kontaktfreudig, doch in seinem Inneren herrscht ein ziemliches Chaos.. besonders im Umgang mit Hikari. 👀 Diese Geschichte legt so viel Wert darauf, dass man als der Mensch gesehen wird, der man wirklich ist. Egal ob laut oder leise. Man möchte einfach wahrgenommen werden. Und genau das kann ich so, so gut nachvollziehen. ❤️🩹
28. Jan. 2026
Mari ist unglaublich schüchtern, und es fällt ihr extrem schwer, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Wirklich gesehen fühlt sie sich eigentlich nur bei ihrem Lehrer Matsudaira. Er ermutigt sie, Geschichten zu schreiben, weil Mari sich, auch wegen ihrer ruhigen Art, über das Schreiben am besten ausdrücken kann. Und dann ist da Asagiri. Jemand, der eigentlich gar nicht weiß, was Liebe wirklich bedeutet. Zu oft hat er erlebt, wie seine Eltern ihn hängen gelassen haben. Egal, wie sehr er sich angestrengt hat, sie haben ihn nie wirklich gesehen. Ich mag diese Story unglaublich gern. 💕Sie erzählt auf eine sehr ruhige Weise von realistischen Problemen, und gerade diese Ruhe macht die Gefühle der einzelnen Charaktere so greifbar. Mir gefällt besonders, dass jedes Mitglied der Freundesgruppe nach und nach näher beleuchtet wird und man sie einzeln kennenlernen darf. Am Anfang des Bandes steht noch einmal Mari im Fokus. Ich hätte sie am liebsten in den Arm genommen, weil sie sich falsch fühlt, nur weil sie schüchtern ist. Auch ihre Eltern reden ihr dieses Gefühl ein. Das hat mich sehr getroffen, weil mir selbst so oft gesagt wurde, ich sei zu ruhig oder zu schüchtern. Dabei haben gerade solche Menschen oft eine unglaubliche Tiefe und genau das sehe ich auch bei Mari. Ich bin kein Fan davon, dass sie sich in ihren Lehrer verliebt, aber er gibt ihr zumindest das Gefühl, gesehen zu werden. ❤️ In der Mitte des Bandes lernen wir Asagiri besser kennen. Auch er hatte es nie leicht. Er hat alles dafür getan, von seinen Eltern wahrgenommen zu werden, musste aber früh begreifen, dass das wohl immer nur ein Wunsch bleiben wird. Nach außen wirkt er offen und kontaktfreudig, doch in seinem Inneren herrscht ein ziemliches Chaos.. besonders im Umgang mit Hikari. 👀 Diese Geschichte legt so viel Wert darauf, dass man als der Mensch gesehen wird, der man wirklich ist. Egal ob laut oder leise. Man möchte einfach wahrgenommen werden. Und genau das kann ich so, so gut nachvollziehen. ❤️🩹
28. Jan. 2026







