Long Distance Playlist

Long Distance Playlist

Paperback
3.950
Bücher Ab 14 JahrenRomanceMental HealthMusik

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Beschreibung

Isoldes Herz ist gebrochen: Eben noch war sie mit dem coolsten Jungen aus ihrer Ballettgruppe zusammen. Doch dann erwischt sie ihren Freund beim Fremdknutschen - und vermasselt prompt das für sie so wichtige Vortanzen. Voller Liebeskummer zieht sie sich zurück - bis sie eine Mail von Taylor erhält, ihrem ehemals besten Freund. Sie haben sich aus den Augen verloren, als er vor Jahren weggezogen ist. Isolde ist sich unsicher: Will sie den Kontakt überhaupt wieder? Doch dann nähern sich die beiden durch endlose Chats und Musikplaylisten erneut an ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Freundschaften
Format
Paperback
Seitenzahl
480
Preis
13.30 €

Autorenbeschreibung

Tara Eglington ist eine australische Autorin, die schon verschiedene YA-Romane geschrieben hat. Sie wohnt mal in Sydney, mal in Queenstown (Neuseeland). Wenn sie gerade nicht schreibt, schaut sie gern stundenlang Katzenvideos auf Youtube an oder plant exotische Urlaubsreisen auf die Malediven. The Long Distance Playlist ist ihr Debüt im ONE-Verlag.

Beiträge

17
Alle
3

Nicht schlecht.

Zum Ende hin dann besser aber es ist mir eindeutig zu YOUNG adult 🙈☺️

3

Konnte ich schnell weglesen, hat mich aber nicht so richtig überzeugt. Vielleicht bin ich zu alt für Teenager die sich wie kleine Erwachsene verhalten (wollen).

2

Zu viele Seiten für zu wenig Inhalt. Zu seicht, die Emotionen der Protagonist*innen wurden kaum transportiert, bei mir kamen sie auf jeden Fall nicht an. Die Geschichte plätscherte so dahin. Kann man lesen, muss man aber nicht.

4

Ganz süßes Buch für Zwischendurch!

Man findet sehr schnell in das Buch hinein und dann kommt man durch die kurzen Kapitel, Chatverläufe und Playlists auch wirklich schnell voran, was auch mal ganz angenehm ist. Die Story war auch generell sehr süß und die Kommunikation zwischen den beiden Charakteren hat mir sehr gut gefallen. Dass am Ende beide ihren Sport und ihre Leidenschaften nicht für sich aufgegeben haben, fand ich großartig.

5

4,5 von 5 Sternen: „Long Distance Playlist“ ist wirklich ein wunderschönes Jugendbuch, das sich rund um die Themen Freundschaft und Liebe dreht. Der Schreibstil und der Aufbau des Buches (kurze Kapitel mit vielen Chatverlöufen und Playlisten) konnten mich sofort von sich überzeugen, weshalb sich die Geschichte rund um Isolde und Taylor total leicht lesen ließ. Aber auch die beiden sind mir mit der Zeit total ans Herz gewachsen, da beide wirklich sehr sympathische Charaktere sind. Alles in allem gehört es definitiv zu meinen liebsten Büchern aus diesem Genre und insbesondere die Protagonisten, aber auch die Playlisten, welche sich in dem Buch befinden mochte ich einfach unheimlich gerne.

4

Sehr süße Story!

4

Ich hatte eine wunderbare Zeit mit diesem Buch! Hier erwartet einen Freundschaft und eine zuckersüße Lovestory, die gleichsam fesselnd wie humorvoll ist. Durch die Playlisten, Chat- und E-Mailverläufe haben wir eine außergewöhnliche Struktur, sodass sich das Buch locker-leicht lesen lässt und Schmunzeln garantiert ist! Auch einige realistische, ernste Themen sind mit eingeflossen, die ich als sehr gut aufgearbeitet empfand. Besonders begeistern konnten mich zudem die Sportthemen mit Ballett und Snowboard - davon hätte ich mir fast noch mehr gewünscht! Insgesamt hat mir auf der Handlungsebene jedoch leider ein wenig gefehlt, vor allem als die beiden sich endlich treffen ist bei mir irgendwie nicht der letzte Funke übergesprungen. Als Fazit finde ich das Buch sehr empfehlenswert - vor allem für jüngere Leser:innen

3

Das Buch ist für jüngere Leser geeignet. Mich haben die wichtigen Themen im Buch trotzdem positiv überrascht.

"Long Distance Playlist: Bis wir uns wiedersehen" von Tara Eglington steht schon lange auf meiner Leseliste. Anscheinend habe ich das Buch zu lange warten lassen, denn ich hätte es vermutlich lieber vor ein paar Jahren lesen sollen, als ich noch jünger war. Das Cover ist niedlich. Es passt zu den Charakteren. Isolde und Taylor sind seit ihrer Kindheit miteinander befreundet. Die Charaktere waren für meinen Geschmack sehr naiv und kindisch. Sie haben nicht offen und ehrlich miteinander kommuniziert. Ich habe erst Mitte des Buches mitbekommen, dass die Charaktere eigentlich noch Kinder sind und musste dann überdenken, ob ihr Verhalten eines Teenagers entspricht oder übertrieben dargestellt wird. Ich bin mir immer noch nicht schlüssig. Es werden Charaktere erwähnt und in die Handlung einbezogen, ohne dass der Leser erfährt, wer diese Person ist. Erst ein paar Seiten später wird zum Beispiel erklärt, dass Aidan der Freund von Isolde ist. Die Handlung beinhaltete spannende Themen wie Ballett, Snowboarden, Selbstfindung, Familienprobleme und die Bewältigung von Krankheiten. Mir haben zudem das Setting, die Playlists und Chats der Charaktere im Buch gefallen. Allerdings habe ich mir nur manchmal ein paar der Lieder angehört oder kenne diese bereits. Am Anfang der Geschichte wird man von Informationen überrollt. Im Schnelldurchlauf werden die Lebensläufe von Isolde und Taylor abgearbeitet. Das war für mich fast schon ein Grund, das Buch abzubrechen. Irgendwann gibt es einen Sprung von 15 Jahren zu 18/19 Jahren, den ich irgendwie als Fehl am Platz empfunden habe, da die Struktur der Geschichte so durcheinander war. Die Autorin schreibt Informationen in Klammern, was mich sehr im Lesefluss gestört hat. Besonders komisch war für mich, dass sie Anstelle eines Wortes Schimpfwörter in Klammern geschrieben hat. Das ist kindisch, weil selbst jüngere Leser bestimmte Worte verkraften können. Vor allem, da die Autorin manche dieser Worte, die sie zuerst nicht nennt, einige Seiten später dann doch mit einer leichten Umformung ausschreibt. Das Buch empfehle ich jüngeren Lesern, die vielleicht zwischen 12 und 15 Jahren alt sind. Ich persönlich hätte das Buch vor ein paar Jahren trotzdem nicht gemocht. Dafür wäre mir zu wenig bei den Charakteren passiert, was wirklich spannend ist. Hier steht der Fokus auf einer angenehmen Atmosphäre der Charaktere, die sich wegen Kleinigkeiten in die Haare bekommen.

4

Eigentlich sind Isolde und Taylor schon seit dem Kindergartenalter Freunde. Auch die Distanz zwischen Neuseeland und Australien, nach dem Umzug von Isoldes Familie, konnte daran bisher nichts ändern. Doch seit einem bösen Streit vor einigen Jahren hatten die beiden keinen Kontakt mehr – selbst dann nicht, als Taylor einen schlimmen Unfall hatte. Nun steckt Isolde mitten im schlimmsten Liebeskummer, weil sie ihren Freund Aiden mit einer anderen erwischt hat und Taylor meldet sich tatsächlich bei ihr, um sie zu trösten. Die beiden nähern sich wieder an, aber kann ihre Freundschaft über die lange Distanz überhaupt funktionieren? „Long Distance Playlist“ wird aus wechselnden Perspektiven von Isolde und Taylor erzählt; dabei gibt es sowohl erzählenden Fließtext, als auch eingewobene Konversationen per Mail oder SMS. Und ganz wichtig: Playlists für alle Gelegenheiten. Mit dieser Erzählweise wird nicht nur das aktuelle Geschehen zwischen den Kindergartenfreunden sichtbar, sondern auch den Alltag und die Schwierigkeiten ihrer Familien und vergangene Erlebnisse. Die Handlung wird vor allem von den Charakteren getragen. Isolde und Taylor haben manches gemeinsam: Isolde ist eine ambitionierte Balletttänzerin und trainiert gerade für die Ausnahmeprüfung an einer renommierten Schule. Taylor war vor seinem Unfall professioneller Snowboarder und das sehr erfolgreich. In dieser Hinsicht verstehen sich die beiden blind, unterstützen den anderen und können nachvollziehen, wie viel Zeit und Energie für die Erfüllung eines Traumes notwendig ist. Der eigentlich Kern – die Liebesgeschichte – gefiel mir hingegen weniger gut. Isolde ist keine einfach Persönlichkeit und vor allem zu Beginn wirkte sie auf mich sehr egozentrisch. Sie lässt sich von Taylor trösten, obwohl der nach seinem Unfall Schlimmes durchgemacht hat und sie sich damals trotz allem nicht aufraffen konnte, wieder den Kontakt zu ihm zu suchen. Zum Glück verändert sich hier einiges im Laufe der Handlung und man versteht, warum die beiden eben doch zueinander gehören.

5

Meinung Der Schreibstil von Tara Eglington hat mir von der ersten Seite an unglaublich gut gefallen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe nicht nur unglaublich oft gelacht, sondern auch geweint und geliebt - Tara Eglington hat mich durch eine ganz Bandbreite von Gefühlen geschickt. Jede einzelne Seite und jeder einzelne Satz in diesem Buch sind unglaublich schön und berührend. Isolde und Taylor haben mich begeistern können. Isolde ist eine Protagonistin, die ich so noch nie kennengelernt habe - sie ist auf ihre Art und Weise besonders. Ich kann nicht beschreiben woran es liegt ohne zu spoilern, deswegen sage ich nur so viel: ich habe sie, ihre Probleme und Eigenarten sofort in mein Herz geschlossen. Taylor habe ich ebenfalls sofort in mein Herz geschlossen und mit jedem neuen Aspekt, der aufgetaucht ist, habe ich es mehr an ihn verloren. Er ist auf der einen Seite voller Unsicherheit, lässt sich aber nie davon unterkriegen, was ich mehr als nur bewundernswert finde. Die beiden haben von der ersten Seite an einen wundervollen Tiefgang, der von Seite zu Seite noch zugenommen hat. Sie sind nicht perfekt und werden es niemals sein, aber das macht die beiden und ihre Handlungen in meinen Augen dennoch irgendwie perfekt. Durch das Buch hinweg werden sie vor Herausforderungen gestellt, die sie immer stärker machen und dafür sorgen, dass sie wundervolle charakterliche Entwicklungen durchmachen. Ihre Beziehung zueinander hat mich ebenfalls begeistern können - ich habe jede einzelne Nachricht, jeden einzelnen Anruf und die Playlists sehr geliebt. Die Sanftheit gepaart mit einer Bestimmtheit macht die Dynamik zwischen ihnen so besonders und liebenswert. Die Handlung an sich hat mir ebenfalls gefallen. Ich hätte niemals gedacht, dass das Buch solch tiefgründigen, traurigen und bewegenden Themen anspricht und sie mit einer ganz wundervollen Sensibilität behandelt, aber ich wurde überrascht. Mehr als positiv überrascht sogar. Ich bewundere noch heute die Kombination aus Ernsthaftigkeit und Humor, die die Autorin geschaffen hat. Das Ende ist genau das, was die beiden verdient haben, mir persönlich ist es ein wenig zu offen, aber das ist eben mein persönlicher Geschmack. Ich könnte noch unglaublich viele Bücher über die beiden lesen und würde am liebsten sofort wieder von Neuem mit dem Buch anfangen. Ganz besonders gut haben mir auch die Playlists gefallen - die ein oder andere hat ihren Weg in meine Bibliothek gefunden und ich muss bei ein paar Liedern immer wieder an Isolde und Taylor denken. Fazit Somit komme ich auf 5 von 5 Sterne. Isolde und Taylor sollten in keinem Bücherregal fehlen - sie vermitteln unfassbar viele und wichtige Werte, die nicht nur für jüngere Leser*innen von großer Bedeutung sind. Eine ganz große Leseempfehlung meinerseits: lasst euch von den beiden in eine berührende, wundervolle Geschichte mitziehen und verliert euer Herz.

4

Ich liebe liebe liebe Nachrichtenromane. Seien es E-Mails, SmS oder Chats - was auch immer, aber es macht mir unheimlich Spaß, solche Bücher zu lesen. In "Long Distance Playlist" geht es zwar nicht ausschließlich um Nachrichten, die Isolde und Taylor sich schicken, aber sie nehmen doch einen guten Teil der Geschichte ein. Durch die Mischung aus den verschiedenen Erzählweisen wird es eigentlich nie langweilig und die erste Hälfte des Buchs habe ich regelrecht inhaliert, während die zweite Hälfte mich leider nicht ganz so mitreißen konnte. Da war die Atmosphäre einfach anders und ein bisschen weniger magisch, was mich nach dem Lesen dann doch ein wenig ernüchternd zurückgelassen hat, während ich die erste Hälfte des Buchs wirklich geliebt habe. Sowohl Isolde als auch Taylor sind sympathische Figuren. Während ich Isolde hin und wieder ein wenig zu stur und nervig fand, war Taylor einfach perfekt. Da bekommt man nur leider ab und an das Gefühl, dass die ätzende Zicke ihn gar nicht verdient hat. Aber das war nur minimal präsent und schnell wieder vergessen, denn an sich sind beide wirklich tolle Charaktere und ihre Gespräche waren einfach super schön. Das hätte ich so nicht erwartet. Beide Figuren sind unheimlich gut darin, ihre Gefühle wiederzugeben, was die Dialoge sehr angenehm macht. Sie reden offen darüber, was sie bewegt - zumindest am Anfang. Das wäre mein erster Kritikpunkt. Ich weiß nicht, ob es in jedem Jugendbuch diesen Punkt geben muss, an dem die Figuren plötzlich aufhören, ehrlich und offen zueinander zu sein, aber ein wenig nervig finde ich das schon, weil es für mich zu überflüssigen Konfliktpunkten führt, die man easy hätte vermeiden können. Gott sei Dank nimmt das Problem aber nur wenig Raum in der Geschichte ein. An sich tragen beide ihr Päckchen und bieten sich gegenseitig Halt. Keiner ist präsenter mit seinen Problemen oder heult sich nur bei dem anderen aus, was ich gut ausgearbeitet finde. Die Nebenfiguren fand ich mehr oder weniger auch ganz gut. Isoldes Mutter fand ich total unsympathisch - ihr Verhalten ist in keiner Sekunde nachvollziehbar - während ich Isoldes Vater, Taylor Eltern, Finn und Ana richtig gut fand. Finn und Ana sind die jeweiligen besten Freunde von Taylor und Isolde und quasi das jeweilige Äquivalent zueinander. Beide sind unheimlich witzig und treten den Protagonisten ein wenig in den Hintern, sich endlich mal anzunähern. Was mir ebenfalls besonders gut gefallen hat: Die Playlists. Diese bunte Mischung an Songs war richtig toll und vor allem abwechslungsreich. Ich habe bei den meisten Liedern auch mal reingehört und mochte sie ziemlich gerne. Auch den alten Kram - wobei ich den nicht extra anhören musste, da ich definitiv zu den Leuten gehöre, die ständig nur "alten Kram" hören. Ich liebe Romance Jugendbücher, weil sie oft so viel mehr hergeben, als andere Liebesromane. Weil es eben nicht nur um Liebe geht. Aus "Long Distance Playlist" kann man so viele Ratschläge und Weisheiten für sich selbst mitnehmen und das Buch zeigt in so vielen Facetten, wie wichtig Freundschaft und Zusammenhalt ist. Und wie unwichtig es ist, alles durchzuplanen oder zu wissen, wo man in x Monaten steht. Es zeigt auf, wie wichtig das hier und jetzt ist und das man sich nicht von seinen Ängsten leiten lassen sollte.

4

4,5 Sterne||⭐️⭐️⭐️⭐️(⭐️) Dieses Buch verdient trotz des meiner Meinung nach etwas schwächeren Anfangs absolut 4,5 Sterne!

4

Gestaltung Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist ansprechend und süß. Auch im Buch selbst word nicht an gestalterischen Element gespart. Es gibt wirklich sehr viele verschiedene Elemente - von Chatverläufen, über Playlists und Rollenvergabe eines Balletstücks. Teilweise finde ich es zu überladen, besonders die Unterscheidung von z. B. einer Instagram-Messenger Unterhaltung oder einer SMS Unterhaltung finde ich unnötig. Und manchmal waren mir die Elemente auch einfach nicht integriert genug. Ich hab mir so manches angesehen und mich gefragt, was das bringen soll. Schreibstil Der Schreibstil ist eher durchschnittlich. Er ist flüssig, aber nicht bildgewaltig oder total fesselnd. Auf jeden Fall hindert er aber nicht daran, gut durchs Buch zu kommen. Handlung und Figuren Die Handlung ist ok. Es gab leiser viele Stellen, die einfach nicht meinem Geschmack entsprechen, was leider auch häufig an den Figuren lag. Die Figuren sind zwar relativ gut konzipiert, aber Isolde war mir einfach nicht sympathisch. Ihr Verhalten war sehr kindisch und zu Beginn auch oft eher nervig. In die konnte ich mich tatsächlich überhaupt nicht hineinversetzen. Taylor dagegen konnte ich gut verstehen und seine Emotionen nachempfinden. Insgesamt ist es aber eine süße Geschichte, die sich für zwischendurch eignet.

4

Klappentext Isoldes Herz ist gebrochen: Eben noch war sie mit dem coolsten Jungen aus ihrer Ballettgruppe zusammen. Doch dann erwischt sie ihren Freund beim Fremdknutschen - und vermasselt prompt das für sie so wichtige Vortanzen. Voller Liebeskummer zieht sie sich zurück - bis sie eine Mail von Taylor erhält, ihrem ehemals besten Freund. Sie haben sich aus den Augen verloren, als er vor Jahren weggezogen ist. Isolde ist sich unsicher: Will sie den Kontakt überhaupt wieder? Doch dann nähern sich die beiden durch endlose Chats und Musikplaylisten erneut an ... Meine Meinung Das Cover ist zwar farblich nicht ganz meins, wurde aber wirklich sehr passend zur Geschichte gestaltet. „Long Distance Playlist“ erzählt die Geschichte von Isolde Byrne und Taylor Hellemann. Isolde ist eine hartnäckige und ehrgeizige Balletttänzerin. Mit ihr bin ich beim Lesen leider nicht ganz warm geworden. Ihr Gefühle nach der Trennung sind gut nachvollziehbar, ihr Verhalten allerdings in meinen Augen teilweise etwas übertrieben bzw. kindisch. Taylor ist ein aufrichtiger und ehrlicher Junge. Er ist ein Charaktere, der mir sofort sympathisch war und mich irgendwie berührt hat. Durch ihn konnte ich etwas über das Leben mit amputiertem Bein bzw. Prothese lernen und besser verstehen wie sich der Alltag damit gestaltet. Es handelt sich bei „Long Distance Playlist“ um eine vielseitige Young Adult-Geschichte über Träume, Freundschaft, Herzschmerz und Schicksalsschläge. Die Beziehung von Taylor und Isolde ist von Ehrlichkeit geprägt. Sie sind ein sicherer Hafen füreinander und können über alles reden, sobald sie sich bereit dazu fühlen. Man spürt einfach, dass sie einander gut tun. Leider ist das Herzklopfen aber erst so richtig spürbar, als Taylor und Isolde sich endlich wieder im realen Leben gegenüber stehen. An ein paar Stellen habe ich zugegebenermaßen ein wenig den Zusammenhang aus den Augen verloren, man hätte die Vergangenheitsszenen besser kenntlich machen müssen, zum Beispiel durch kursive Schrift. Der Schreibstil von Tara Eglington ist locker-leicht und angenehm. Durch die kurzen Kapitel und die immer wieder auftretenden Chatnachrichten, Playlist und E-Mails ließ sich das Buch super gut lesen. Fazit „Long Distance Playlist“ ist ein vielseitiger Young Adult-Roman für entspannte Lesestunden. Leseempfehlung!

4

4,5 Sterne Ich fand die Geschichte echt süß gemacht.

5

Isoldes Herz ist gebrochen: Eben noch war sie mit dem coolsten Jungen aus ihrer Ballettgruppe zusammen. Doch dann erwischt sie ihren Freund beim Fremdknutschen - und vermasselt prompt das für sie so wichtige Vortanzen. Voller Liebeskummer zieht sie sich zurück - bis sie eine Mail von Taylor erhält, ihrem ehemals besten Freund. Sie haben sich aus den Augen verloren, als er vor Jahren weggezogen ist. Isolde ist sich unsicher: Will sie den Kontakt überhaupt wieder? Doch dann nähern sich die beiden durch endlose Chats und Musikplaylisten erneut an ... (Klappentext) Ich mag Romane super gerne, in denen die Hauptcharaktere miteinander chatten, telefonieren etc. und sich über die Ferne eine Liebesgeschichte entwickelt. Genau deswegen wollte ich dieses Buch lesen und war gespannt auf Isolde und Taylor, die früher beste Freunde waren, aber es dann eine jahrelange Funkstille gab. Zitat E-Mail von Isolde an Taylor : "Tay, du weißt, dass mir unsere Gespräche auch die Welt bedeuten, oder ? [...] Mir geht es genauso wie dir. Mir fehlen auch die Worte, um meine Gefühle zu beschreiben, die nach unserem Telefonat empfunden habe." Isolde lebt in Australien und Taylor in Neuseeland, und durch die Freundschaft ihrer Eltern kennen die beiden sich seit Kindestagen und haben sich regelmäßig gesehen. Ein großer Streit zwischen den beiden hat dies verändert und der Kontakt entsteht erst wieder durch Isoldes Mutter, die wegen dem großen Liebeskummer ihrer Tochter Taylor kontaktiert, weil ihm selbst das Herz schon stark gebrochen wurde. Davon ist Isolde gar nicht begeistert, es ist ihr peinlich, aber von da an haben sie und er wieder Kontakt und nähern sich wieder an. Sie haben sich viel zu erzählen, Isolde nicht nur von ihrem blöden Ex-Freund, sondern von dem enormen Leistungsdruck beim Ballett und der Stimmung bei ihr zu Hause in der Familie. Das Tanzen nimmt fast ihre ganze Freizeit ein und sie möchte unbedingt an der National Ballett School angenommen werden, um professionelle Balletttänzerin zu werden. Alles andere rückt für Isolde neben dem Ballett in den Hintergrund und ihr Leben ist komplett danach ausgerichtet. Sie musste so viel dafür aufgeben und je näher die entscheidende Prüfung rückt, kommen ihr Zweifel, ob es das wert ist. Vor etwas mehr als einem Jahr erlitt Taylor einen Unfall, woraufhin sein Bein amputiert werden musste und sein Traum von einer Karriere als Snowboarder zerbrochen ist. Mit seiner Prothese fühlt er sich unter Menschen immer noch nicht wohl, hat Probleme, weil sie manche ihn anders behandeln oder verurteilen. Und seit dem verheerenden Unfall hat er sich nicht mehr auf ein Board getraut. Mir waren Isolde und Taylor beide sympathisch und ich fand es sehr interessant einen Einblick in die Welt vom Leistungssport Ballett und Snowboarder und dem Wunsch von Sportler*innen beruflich erfolgreich damit zu werden. Welchen Herausforderungen ihnen begegnen können und der Umgang damit. Die Handlung des Buches wird chronologisch mit Datum und zum Teil auch der Uhrzeit aus zwei Sichten erzählt. Es gibt Messenger-Unterhaltungen, Skype-Gespräche, E-Mails oder Telefonate - hauptsächlich zwischen Isolde und Taylor, aber es gab auch Chats mit ihren jeweils besten Freunden Ana und Finn. Gegenseitig fangen die Protagonist*innen an sich Playlists zu schicken, extra erstellt für spezielle Momente, z.B. gegen Liebeskummer. Zitat Taylor : "Sie ist nur ein Mädchen. Sie ist DAS Mädchen. [...] Deshalb bin ich nervös, sie im Juni zu sehen. Es wird mich zerstören, wenn sie sich komisch verhält oder mich anders behandelt als früher." Schon lange ist Taylor in Isolde verliebt und ihr geht es genauso. Sie wissen jedoch nichts von den Gefühlen des anderen und haben Angst den anderen zu verlieren. Das war zwar etwas klischeehaft, hat mich aber nicht gestört und vor allem hat die die geografische Entfernung ihre Liebesgeschichte besonders gemacht. Auch ein geplantes Wiedersehen macht sie und ihn unglaublich nervös. Mit dem total angenehmen Schreibstil der Autorin sind die Seiten nur so dahin geflogen und ich hatte eine schöne Lesezeit. Fazit : Süße Liebesgeschichte über zwei ehemals beste Freunde, die sich über eine geografische Entfernung online wieder annähern. Leistungssport und Karriere-Träume spielen ebenfalls eine große Rolle und geben dem Buch Tiefe.

5

Dieses Buch stammt aus dem Leben So viel Emotion, so viel Normalität, so viel Leben. In diesem Buch steckt einfach alles davon. Ich habe geweint, geschimpft, geflucht, wollte es in die Ecke werfen und es dann wieder nicht mehr aus der Hand legen. Es ist so ein wundervolles Buch, so eine tolle Geschichte über zwei Menschen, zwei Jugendliche, die jeder für sich eine Leidenschaft haben, die sich schon ihr ganzes Leben kennen und sich wiederfinden. Diesmal aber auf einer ganz anderen Ebene. Isolde und Taylor wohnen auf zwei verschiedenen „Inseln“. Isolde in Australien, Taylor in Neuseeland. Ihr Eltern sind sehr gute Freunde und die beiden wurden dadurch beste Freunde. Doch eines Tages gibt es Streit und sie verlieren sich aus den Augen. 2 Jahre später wird Isolde das Herz gebrochen und sie finden sich wieder. Doch bleibt es diesmal dabei? Sind sie weiter nur Freunde oder können sie sich ihre Gefühle füreinander eingestehen? Diese Geschichte kann nur mitten aus dem Leben sein, denn wir erfahren hier nicht nur von einer Freundschaft und Liebe, wir werden mitten in 2 Familien katapultiert, die es nicht immer leicht haben. Isoldes Mutter ist dabei die anstrengendste, denn sie ist irgendwie voll von Bitterkeit. Das Gegenteil dazu ist ihr Mann, der immer alles etwas auflockern will und doch nur auf den Deckel bekommt. Und dann haben wir Taylors Familie, die irgendwie das genaue Gegenteil sind. Aufgeschlossen, liebevoll, immer füreinander da, egal was da kommt. Ich habe es geliebt und wollte es nicht mehr weglegen, außer in den Momenten, als ich es verflucht habe, aber das macht die Geschichte und die Emotionen sowasvon wett! Eine klare Leseempfehlung, wenn auch eigentlich für jüngere Leser, aber auch uns Erwachsene kann man damit noch tief berühren!

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