Lobster, Mord und Meeresrauschen – Tante Tilli ermittelt
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Beschreibung
Ein Küstenmord an der Ostsee und Seniorin Tilli auf einer Mission: Hyggelige Krimispannung für Fans von Gisa Pauly
»›Nein nein‹, unterbrach sie ihn und musste wieder darauf achten, dass ihre Tonlage vor Aufregung nicht durch die Decke schoss. ›Ich meine damit gestorben.‹ ›Aaah‹, machte Jakobsen und signalisierte, er hätte verstanden, doch seine sich zusammenziehende Monobraue vermochte Kopenhagen mit Göteborg zu verbinden.«
Um ihrer geldgierigen Familie und der Einweisung ins Seniorenheim zu entgehen, tritt Tilli die Flucht nach vorne an: Sie bucht einen Flug nach Las Vegas. Jedoch strandet sie an der dänischen Küste im eigentlich idyllischen Grenaa. Zu allem Überfluss geht der Weiterflug erst in 48 Stunden und dann wird am Hafen auch noch die Leiche ihres Ex-Mannes angespült. Für die ehemalige Politesse gibt es nur eine Lösung – die Zeit sinnvoll nutzen und den Mörder ihres einstigen Göttergatten zur Strecke bringen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Patricia Grob wurde 1978 in der Schweiz geboren und wuchs im Zürcher Oberland auf. Nach einer kaufmännischen Ausbildung entdeckte sie ihre Liebe zum Schreiben und ging dieser in einem Nebenjob für eine Tageszeitung nach. Patricia ist immer auf der Suche nach guten Geschichten, Petrichor oder der 25. Stunde in ihrem Schreiballtag.
Beiträge
Hyggeliger Lesespaß mit Lach-Garantie
Es war mal wieder Zeit für einen Cosy Crime. Nach längerer Abstinenz in diesem Genre habe ich den neuen Krimi von Patricia Grob gelesen. Gemütlich war's. Humorvoll war's. Und unterhaltsam war's auch. Perfekt zum Abschalten und die Seele baumeln lassen, wenn der Alltag mal nervt. . Darum geht’s: Die liebe Verwandschaft will Tante Tilli ins Altersheim abschieben. Aber nicht mit der rüstigen Seniorin. Die 70-Jährige plant kurzerhand ihre Flucht nach Las Vegas - strandet allerdings im idyllischen Grenaa an der dänischen Küste und trifft dort ihren Ex-Mann wieder - allerdings ermordet. . Der Verlag verspricht “Hyggelige Krimispannung für Fans von Gisa Pauly”. Schon das Cover erinnert an die Reihe um Mamma Carlotta. Hier heißt es allerdings “Tante Tilli ermittelt…” Wie schon in ihrem vorangegangenen Buch “Ein Duo für alle Felle” hat die liebe Patricia mich auch diesmal wieder mit ihrem lockeren Schreibstil und ihrem Sinn für Situationskomik überzeugt. Tante Tilli kommt trotz ihres hohen Alters jugendlich frisch daher und stürzt sich furchtlos in die Ermittlungen. Dabei erlebt sie Sachen, die mich minimal zum Schmunzeln, meist aber richtig zum Lachen gebracht haben. Herrlich fand ich auch die anderen Charaktere im Buch. Allen voran den drögen Jacobsen mit seinem Steinkauz Charly, der Tilli mächtig auf die Palme bringt, sich aber still und leise doch in ihr Herz schleicht. Auch die Pensionswirtin Katrine ist eine Seele von Mensch. Und so habe ich mich in Grenaa richtig wohl und behütet gefühlt - hyggelig eben, wie der glückliche Däne so schön sagt. Tillis Ermittlungs-Eskapaden mit Anklängen an Serien der 80er haben einfach Spaß gemacht. . Bei dem humorvollen Cosy Crime darf man Genre-typisch nicht alles so bierernst nehmen. Das Motto sollte sein, sich einfach an den Einfällen der Autorin zu erfreuen. Und die sind teilweise echt skurril, auch schon mal etwas abstrus und teilweise sogar überdreht. Aber genau das macht den Charme der Geschichte aus. Und natürlich steht neben der Suche nach dem Mörder und seinem Motiv auch die Frage, ob Tilli ihr Herz an und in Dänemark verliert. . Fazit: Einfach mal den Alltag außen vor lassen und die Sorgen vergessen - das ist für mich Sinn und Zweck eines Cosy Crime. Genau das habe ich hier auch bekommen. Ich empfehle das Buch als leichte Lektüre für Zwischendurch. Habt einfach Spaß!

Tante Tilli ermittelt und wenn sie ermittelt, geht es lustig her. Ein Cosy-Crimi der mir unvergessliche Lesestunden bescherte. Tante Tilli soll ins Altersheim abgeschoben werden. Aber die ältere Dame denkt sich "Nicht mit mir" Sie packt ihre sieben Sachen und macht sich auf dem Weg, nach Las Vegas. Nur landet sie dort leider nicht. Die findet sich an der dänischen Küste wieder. In dem Ort wo ihr Ex Mann wohnt oder besser gesagt, wohnte. Der ist Mausetot. Was war das für ein Spaß, Tante Tilli bei den Ermittlungen zuzuschauen. Sie soll siebzig sein, ne ne auf keinen Fall, sie ist das blühende Leben. Auf jeden Fall möchte ich auch noch mit siebzig soll viel Charme und Humor haben. Ich liebe Tante Tilli, aber auch den anderen Charaktere waren herzallerliebst, außer einen hätte ich an die Gurgel gehen können. Unverschämt die unschönen Verwandten. Ich habe mich köstlich amüsiert, der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Locker, leicht und flockig. Fünf Sterne gibt es von mir und ich hoffe auf ein Wiedersehen mit Tante Tilli.

Ein kurzweiliges verrücktes Abenteuer
Ich durfte dieses Buch vorab durch die Autorin lesen daher kann ich jetzt schon meine Rezension dazu abgeben. Also das Cover für sich betrachtet verspricht mir jedenfalls ein feucht fröhliches Abenteuer. Mir gefällt es wirklich sehr gut und es enthält so allerhand Elemente die dann auch im Buch vorkommen. Der Schreibstil der Autorin ist eigentlich ganz locker und leicht zu lesen, hier bin ich der Meinung dass es zur Art der Story richtig gut passt. Die Charaktere sind herrlich verschroben und bringen so allerhand Eigenarten mit sich die der Story auch viel Charakter geben. Besonders Hauptprotagonistin Tilli mit ihrem rüstigen Alter verleiht der Handlung viel Flair. Aber auch mit den Nebenpersonen wie der Neffe Alexander oder Nachbar Jackobson verleihen der Geschichte ihre persönliche Note. Natürlich darf eine kleine Prise Humor nicht fehlen der das Ganze auflockert. Immerhin wird hier auch in einem Mordfall ermittelt da kanns an Humor nicht schaden. Alles in allem ist dieses Buch eine recht kurzweiliges Abenteuer das man locker, flockig lesen kann. Ich überlege dieses Buch für meine Schwiegermutter zu kaufen denn ich glaube es würde ihr echt gut gefallen. Wer also ein wenig Ermittlungsarbeit gepaart mit allerhand Wirrungen sucht, der sollte hier mal reinschnuppern.
Zu viel Klamauk
Nachdem ihr Enkel sie wieder mal besucht hat, reicht es Tilli. Die rüstige Rentnerin wird sich mit ihren 70 Jahren nicht ins Altenheim stecken lassen! Stattdessen macht sie sich auf den Weg nach Las Vegas - und landet im dänischen Aarhus. Glücklicherweise kennt Tilli jemanden in der Nähe, aber für diese Begegnung muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen, und dann kommt plötzlich alles ganz anders. Ein schöner Cosy Crime im beschaulichen Dänemark und eine Ermittlerin, die an Miss Marple erinnern könnte. Leider muss ich sagen "könnte", denn obwohl ich der Geschichte ein bisschen Zeit gegeben habe und sie einige vielversprechende Ansätze bietet, konnte ich mich letztendlich nicht mit ihr anfreunden. Ich lese gerne Cosy Crime, ich mag Geschichten, in denen es humorvoll zugeht. Hier aber war es für mein Empfinden zu viel des Guten. Die Handlung hat sich mir nicht vollständig erschlossen, ich konnte keinen roten Faden erkennen, und die Szenenwechsel fanden teilweise so abrupt statt, dass ich dachte, etwas verpasst zu haben. Obwohl Tante Tilli mir eigentlich sympathisch war, konnte ich ihre Gedankengänge, Schlussfolgerungen und Entscheidungen nicht immer nachvollziehen. Es war leider viel weniger Crime und schlüssige Ermittlungen, als ich erwartet und mir bis zum Schluss erhofft hatte. Dass dann auch noch Gefühle in Form einer kleinen Romanze ins Spiel kommen, hat mich zusätzlich verwirrt. Möglicherweise gehöre ich nicht zur Zielgruppe des Buches, oder ich habe es vielleicht zu ernst genommen? Die Leidenschaft der Autorin für das Schreiben ist zwar spürbar, aber insgesamt konnte ich den Ausflug an die dänische Ostseeküste nicht genießen.
Beschreibung
Ein Küstenmord an der Ostsee und Seniorin Tilli auf einer Mission: Hyggelige Krimispannung für Fans von Gisa Pauly
»›Nein nein‹, unterbrach sie ihn und musste wieder darauf achten, dass ihre Tonlage vor Aufregung nicht durch die Decke schoss. ›Ich meine damit gestorben.‹ ›Aaah‹, machte Jakobsen und signalisierte, er hätte verstanden, doch seine sich zusammenziehende Monobraue vermochte Kopenhagen mit Göteborg zu verbinden.«
Um ihrer geldgierigen Familie und der Einweisung ins Seniorenheim zu entgehen, tritt Tilli die Flucht nach vorne an: Sie bucht einen Flug nach Las Vegas. Jedoch strandet sie an der dänischen Küste im eigentlich idyllischen Grenaa. Zu allem Überfluss geht der Weiterflug erst in 48 Stunden und dann wird am Hafen auch noch die Leiche ihres Ex-Mannes angespült. Für die ehemalige Politesse gibt es nur eine Lösung – die Zeit sinnvoll nutzen und den Mörder ihres einstigen Göttergatten zur Strecke bringen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Patricia Grob wurde 1978 in der Schweiz geboren und wuchs im Zürcher Oberland auf. Nach einer kaufmännischen Ausbildung entdeckte sie ihre Liebe zum Schreiben und ging dieser in einem Nebenjob für eine Tageszeitung nach. Patricia ist immer auf der Suche nach guten Geschichten, Petrichor oder der 25. Stunde in ihrem Schreiballtag.
Beiträge
Hyggeliger Lesespaß mit Lach-Garantie
Es war mal wieder Zeit für einen Cosy Crime. Nach längerer Abstinenz in diesem Genre habe ich den neuen Krimi von Patricia Grob gelesen. Gemütlich war's. Humorvoll war's. Und unterhaltsam war's auch. Perfekt zum Abschalten und die Seele baumeln lassen, wenn der Alltag mal nervt. . Darum geht’s: Die liebe Verwandschaft will Tante Tilli ins Altersheim abschieben. Aber nicht mit der rüstigen Seniorin. Die 70-Jährige plant kurzerhand ihre Flucht nach Las Vegas - strandet allerdings im idyllischen Grenaa an der dänischen Küste und trifft dort ihren Ex-Mann wieder - allerdings ermordet. . Der Verlag verspricht “Hyggelige Krimispannung für Fans von Gisa Pauly”. Schon das Cover erinnert an die Reihe um Mamma Carlotta. Hier heißt es allerdings “Tante Tilli ermittelt…” Wie schon in ihrem vorangegangenen Buch “Ein Duo für alle Felle” hat die liebe Patricia mich auch diesmal wieder mit ihrem lockeren Schreibstil und ihrem Sinn für Situationskomik überzeugt. Tante Tilli kommt trotz ihres hohen Alters jugendlich frisch daher und stürzt sich furchtlos in die Ermittlungen. Dabei erlebt sie Sachen, die mich minimal zum Schmunzeln, meist aber richtig zum Lachen gebracht haben. Herrlich fand ich auch die anderen Charaktere im Buch. Allen voran den drögen Jacobsen mit seinem Steinkauz Charly, der Tilli mächtig auf die Palme bringt, sich aber still und leise doch in ihr Herz schleicht. Auch die Pensionswirtin Katrine ist eine Seele von Mensch. Und so habe ich mich in Grenaa richtig wohl und behütet gefühlt - hyggelig eben, wie der glückliche Däne so schön sagt. Tillis Ermittlungs-Eskapaden mit Anklängen an Serien der 80er haben einfach Spaß gemacht. . Bei dem humorvollen Cosy Crime darf man Genre-typisch nicht alles so bierernst nehmen. Das Motto sollte sein, sich einfach an den Einfällen der Autorin zu erfreuen. Und die sind teilweise echt skurril, auch schon mal etwas abstrus und teilweise sogar überdreht. Aber genau das macht den Charme der Geschichte aus. Und natürlich steht neben der Suche nach dem Mörder und seinem Motiv auch die Frage, ob Tilli ihr Herz an und in Dänemark verliert. . Fazit: Einfach mal den Alltag außen vor lassen und die Sorgen vergessen - das ist für mich Sinn und Zweck eines Cosy Crime. Genau das habe ich hier auch bekommen. Ich empfehle das Buch als leichte Lektüre für Zwischendurch. Habt einfach Spaß!

Tante Tilli ermittelt und wenn sie ermittelt, geht es lustig her. Ein Cosy-Crimi der mir unvergessliche Lesestunden bescherte. Tante Tilli soll ins Altersheim abgeschoben werden. Aber die ältere Dame denkt sich "Nicht mit mir" Sie packt ihre sieben Sachen und macht sich auf dem Weg, nach Las Vegas. Nur landet sie dort leider nicht. Die findet sich an der dänischen Küste wieder. In dem Ort wo ihr Ex Mann wohnt oder besser gesagt, wohnte. Der ist Mausetot. Was war das für ein Spaß, Tante Tilli bei den Ermittlungen zuzuschauen. Sie soll siebzig sein, ne ne auf keinen Fall, sie ist das blühende Leben. Auf jeden Fall möchte ich auch noch mit siebzig soll viel Charme und Humor haben. Ich liebe Tante Tilli, aber auch den anderen Charaktere waren herzallerliebst, außer einen hätte ich an die Gurgel gehen können. Unverschämt die unschönen Verwandten. Ich habe mich köstlich amüsiert, der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Locker, leicht und flockig. Fünf Sterne gibt es von mir und ich hoffe auf ein Wiedersehen mit Tante Tilli.

Ein kurzweiliges verrücktes Abenteuer
Ich durfte dieses Buch vorab durch die Autorin lesen daher kann ich jetzt schon meine Rezension dazu abgeben. Also das Cover für sich betrachtet verspricht mir jedenfalls ein feucht fröhliches Abenteuer. Mir gefällt es wirklich sehr gut und es enthält so allerhand Elemente die dann auch im Buch vorkommen. Der Schreibstil der Autorin ist eigentlich ganz locker und leicht zu lesen, hier bin ich der Meinung dass es zur Art der Story richtig gut passt. Die Charaktere sind herrlich verschroben und bringen so allerhand Eigenarten mit sich die der Story auch viel Charakter geben. Besonders Hauptprotagonistin Tilli mit ihrem rüstigen Alter verleiht der Handlung viel Flair. Aber auch mit den Nebenpersonen wie der Neffe Alexander oder Nachbar Jackobson verleihen der Geschichte ihre persönliche Note. Natürlich darf eine kleine Prise Humor nicht fehlen der das Ganze auflockert. Immerhin wird hier auch in einem Mordfall ermittelt da kanns an Humor nicht schaden. Alles in allem ist dieses Buch eine recht kurzweiliges Abenteuer das man locker, flockig lesen kann. Ich überlege dieses Buch für meine Schwiegermutter zu kaufen denn ich glaube es würde ihr echt gut gefallen. Wer also ein wenig Ermittlungsarbeit gepaart mit allerhand Wirrungen sucht, der sollte hier mal reinschnuppern.
Zu viel Klamauk
Nachdem ihr Enkel sie wieder mal besucht hat, reicht es Tilli. Die rüstige Rentnerin wird sich mit ihren 70 Jahren nicht ins Altenheim stecken lassen! Stattdessen macht sie sich auf den Weg nach Las Vegas - und landet im dänischen Aarhus. Glücklicherweise kennt Tilli jemanden in der Nähe, aber für diese Begegnung muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen, und dann kommt plötzlich alles ganz anders. Ein schöner Cosy Crime im beschaulichen Dänemark und eine Ermittlerin, die an Miss Marple erinnern könnte. Leider muss ich sagen "könnte", denn obwohl ich der Geschichte ein bisschen Zeit gegeben habe und sie einige vielversprechende Ansätze bietet, konnte ich mich letztendlich nicht mit ihr anfreunden. Ich lese gerne Cosy Crime, ich mag Geschichten, in denen es humorvoll zugeht. Hier aber war es für mein Empfinden zu viel des Guten. Die Handlung hat sich mir nicht vollständig erschlossen, ich konnte keinen roten Faden erkennen, und die Szenenwechsel fanden teilweise so abrupt statt, dass ich dachte, etwas verpasst zu haben. Obwohl Tante Tilli mir eigentlich sympathisch war, konnte ich ihre Gedankengänge, Schlussfolgerungen und Entscheidungen nicht immer nachvollziehen. Es war leider viel weniger Crime und schlüssige Ermittlungen, als ich erwartet und mir bis zum Schluss erhofft hatte. Dass dann auch noch Gefühle in Form einer kleinen Romanze ins Spiel kommen, hat mich zusätzlich verwirrt. Möglicherweise gehöre ich nicht zur Zielgruppe des Buches, oder ich habe es vielleicht zu ernst genommen? Die Leidenschaft der Autorin für das Schreiben ist zwar spürbar, aber insgesamt konnte ich den Ausflug an die dänische Ostseeküste nicht genießen.








