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Lob der Grenze

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Über das Buch

Ohne Grenzen gibt es kein Miteinander, ohne Differenz keine Erkenntnis: Wer als Mensch wissen will, wer er ist, muss wissen, von wem er sich unterscheidet. Und wer das Risiko sucht, muss wissen, wann er die Sicherheit verlässt. In seinem neuen Buch spürt der Wiener Philosoph Konrad Paul Liessmann den Grenzen und Unterscheidungen nach, ohne die weder der Einzelne noch eine Gesellschaft überlebensfähig wären. Immer geht es Liessmann dabei um den Menschen in seiner Zeit, um jene entscheidenden Fragen in Philosophie, Politik und Gesellschaft, die durch die herrschende Ideologie der grenzenlosen Grenzüberschreitungen erst gar nicht gestellt werden. Ein eloquentes Plädoyer für die Kraft der Unterschiede.

Editionen (1)

ISBN9783552055834
VerlagZsolnay, Paul
Erscheinungsdatum27.08.12
Seitenzahl208

Autorin / Autor

Über Konrad Paul Liessmann

Konrad Paul Liessmann, geboren 1953 in Villach, ist Professor emeritus für Philosophie an der Universität Wien, Essayist, Literaturkritiker und Kulturpublizist. Er erhielt u. a. den Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln und den Paul-Watzlawick-Ehrenring. Im Zsolnay Verlag gibt er gemeinsam mit Barbara Bleisch die Reihe Philosophicum Lech heraus. Zuletzt erschienen bei Zsolnay »Bildung als Provokation« (2017), »Alle Lust will Ewigkeit. Mitternächtliche Versuchungen« (2021), »Lauter Lügen« (2023) und »Was nun? Eine Philosphie der Krise« (2025).

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