Little Miss Frankenstein - Alpaka oder Lama, Hauptsache Drama!
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Beschreibung
Schaurig-schöner Reihenauftakt mit ungewöhnlicher Heldin und sprechendem Alpaka!
Als Urururenkelin von Dr. Frankenstein lebt Nelly in einem alten Gruselschloss, in dem immer wieder seltsame Dinge passieren. Das ist aber auch schon das Spannendste an ihrem Leben. Denn ihre Eltern sind totale Langweiler und das absolut Letzte, was sie wollen, ist eine weitere Erfinderin in der Familie! Natürlich hält das Nelly nicht davon ab, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen – manchmal auch zum Leidwesen ihrer beiden besten Freunde. Der zweifelhaften Genialität ihres berühmten Vorfahren kommt sie gefährlich nahe, als sie bei einem Gewitter ein totes Alpaka wieder zum Leben erweckt. Doch damit nicht genug: das Alpaka kann auch noch sprechen! Und es quasselt ohne Unterlass, trinkt am liebsten Kokos-Limetten-Cocktails, ist nervtötend tollpatschig und stellt das Leben der Familie Frankenstein gehörig auf den Kopf!
Mit lustigen Tagebuchseiten und Illustrationen von Laura Borio, für Fans von Wednesday und Biest & Bethany .
Band 2 erscheint im Herbst 2026.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Astrid Göpfrich lebt als freie Autorin in der Nähe von Freiburg und veröffentlicht Romane für Kinder und Erwachsene. Zuvor inszenierte sie Kulturprojekte und Hörproduktionen. Als Kind fand sie die Geschichte von Dr. Frankenstein und seinem Monster sehr gruselig. Daher ist sie froh, dass Nelly nur ein Alpaka ‚erschaffen‘ hat, wenn dieses auch ziemlich eigenwillig ist.
Beiträge
Der Titel und das Cover fand ich direkt sehr interessant und meine Tochter und ich wussten sofort, das Buch wäre was für sie. Man hat direkt einen Eindruck, was einen erwarten wird. Die Illustrationen gefallen mir gut, noch ein paar mehr im Buch wären toll gewesen. Einfach nur, weil sie so toll gezeichnet sind und das Buch super begleitet haben. Nelly tritt hier in die großen Fußstapfen von Dr. Frankenstein - auch nach vielen Generationen scheint ein Fluch auf der Familie zu liegen und die Ähnlichkeit zu ihrem Ururur...Großvater machen ihren Eltern sorgen. Dabei sehnt sich Nelly nur nach etwas Gesellschaft und das sie ihren Erfindungen freien Lauf zu lassen. Wir sie Freundschaften schließen/festigen und welche Ideen wird sie haben? Lest es selbst - es ist ein Buch, dass nicht langweilig wird und Spaß macht zu lesen. Schmunzeln nicht ausgeschlossen. Die Charaktere gefallen mir auch gut - vor allem Nelly. Sie handelt nie eigennützig, sondern hat auch immer ihr Umfeld und ihre Mitmenschen und Tiere im Blick.
Lustig, chaotisch und geistreich
Schon wieder hatten mein Jüngster und ich bei der Auswahl unseres Vorlesebuchs ein gutes Händchen. Zuletzt haben wir "Little Miss Frankenstein. Alpaka oder Lama, Hauptsache Drama!" von Astrid Göpfrich gelesen. Wer sich schon einmal gefragt hat, was passiert, wenn ein Mädchen aus der Frankenstein-Familie ein Alpaka wiedererweckt, sollte in dieses Buch unbedingt reinschauen. Versprochen, es wird lustig, chaotisch und geistreich. Denn Nelly lebt nicht nur in einem Spukschloss. Sie möchte auch am liebsten nur eines sein - Erfinderin, wie ihr berühmter Vorfahr. Und ihr größtes Werk ist ein wiedererwecktes Alpaka, das plötzlich sprechen kann und von da an ihr Leben auf den Kopf stellt. Es gibt viele witzige kleine Szenen, die uns richtig gut gefallen haben. Zum Beispiel eine Küche, die plötzlich pink statt grau-grün ist, oder Erfindungen wie ein Wachmach-Schlafanzug, der eher eine einschläfernde Wirkung zeigt. Lediglich die Handlung hätte für unseren Geschmack ein klein wenig schneller voranschreiten können. Es passiert zwar immer wieder etwas Lustiges oder Sonderbares, und es wird dabei auch nicht langweilig, aber erst im letzten Drittel kommt etwas mehr Spannung auf. Dafür mochten wir aber die Hauptfiguren Nelly und das Alpaka Montserrat total gerne. Irgendwie passen die beiden wunderbar zusammen, und Montserrat schafft es, dass Nelly sich weniger allein auf dieser gruseligen Burg fühlt. Auch Nellys Freunde, die später dazustoßen, fanden wir sehr nett. Die vier bilden ein cooles Team, das füreinander einsteht. Begleitet wird diese etwas andere Geschichte über Freundschaft durch sehr starke Illustrationen, die auch den Humor gut rüberbringen. Für uns war es auf jeden Fall ein schönes Vorlesebuch mit ein wenig schrägen, aber liebenswerten Figuren, bei dem wir uns sehr gut amüsiert haben.

Eine witzige Gdschichte, mit Experimenten bei denen die Sicherheit noch einmal überprüft werden sollte.
Nelly ist die Urururenkelin vom berühmten Dr. Frankenstein - Die Idee ihr eine eigene Geschichte zu widmen, finde ich schon sehr cool - und versucht herauszufinden, was sie so im Leben erreichen möchte und wer sie eigentlich ist. Ihre Eltern wollen auf gar keinen Fall mit ihrem durchgeknallten Vorfahren etwas zu tun haben und sind die Langeweile in Person. Doch Nelly ist da anders. Sie möchte unbedingt Dinge erfinden. Aber nicht so wie ihr Urururopa, sondern etwas richtig Nützliches. Dabei experimentiert sie viel mit Strom, denn, um etwas zu erschaffen, braucht man ja Energie. Hierbei finde ich es schwierig, dass in einem Kinderbuch mit Strom hantiert wird. Ja, es ist genau die Frankenstein Geschichte und ja, auch Nelly schreibt im Buch einmal "nicht nachmachen", jedoch hätte noch besser vor den Gefahren gewarnt werden können. Denn einen Füller in die Steckdose stecken oder bei einem Gewitter unter einem Baum stehen, sind nicht sie Dinge, die man machen sollte. Trotzdem waren ihre Ideen immer sehr unterhaltsam. Doch leider gehen alle ihre Experimente schief und nichts will so wirklich gelingen. Und auch ihren Eltern gefällt es so gar nicht, was ihre Tochter da macht. Der Höhepunkt ist, dass Nelly eines Tages ein sprechendes Alpaka mit nach Hause bringt. Von da an ist das Chaos perfekt. Sprechendes Alpaka, spukender Geist, verrückte Erfinderin - ein Trio, bei dem es zu einigen skurrilen Vorfällen kommt. Viele Kokos-Limetten-Cocktails (natürlich ohne Alkohol!), plötzlich aufgeräumte Zimmer und Grill-Eskapaden. Nelly und ihre neue tierische Freundin haben mit gut gefallen, sie unternehmen gemeinsam etwas und auch Nellys menschliche Freunde finden das Alpaka ziemlich cool. Es gibt viele lustige Szenen und die Geschichte bringt Freude in den Alltag. Der Schreibstil ist sehr leicht gehalten und passt sehr gut für Kinder zwischen 10 und 12 Jahren. Durch die Illustrationen wird die Geschichte schön aufgelockert und ergänzt, sodass sie noch lebendiger und greifbarer wird. Ich würde das Buch allen weiterempfehlen, die Lust auf etwas Kurzweiliges und Spaßiges haben - mit dem Hinweis, dass Kugelschreiber nichts in Steckdosen zu suchen haben.
lustig, spannend und ein wenig Chaos
Little Miss Frankenstein ist ein lustiges und sehr spannend geschriebenes Kinderbuch ab 8 Jahren, das sich auch super zum Vorlesen eignet. Die Illustrationen sind liebevoll gestaltet und das Erfinder-Tagebuch wurde kreativ umgesetzt. Besonders schön ist, dass die Protagonistin Penelope ihren Traum, Erfinderin zu werden, nicht aufgibt. Trotz ihrer Eltern die so sehr dagegen sind. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass manche Ideen im Erfinder-Tagebuch Kinder zum Nachmachen animieren könnten, obwohl sie gefährlich sind. Hier sollte man Kinder darauf hinweisen, vorsichtig zu sein. Insgesamt ein witziges und unterhaltsames Buch mit viel Charme!
Ein sprechendes Alpaka
Nelly lebt als Urururenkelin von Dr. Frankenstein in einem alten Spukschloss. Ihre langweiligen Eltern wollen auf keinen Fall noch eine Erfinderin in der Familie. Allerdings kommt Nelly der zweifelhaften Genialität ihres Vorfahren gefährlich nahe, als sie bei einem Gewitter ein totes Alpaka wieder zuk Leben erweckte. Dieses Alpaka kann zu allem Überfluss auch noch sprechen. Und es quasselt ohne Unterlass, ist nervtötend tollpatschig und stellt das Leben der Familie ganz schön auf den Kopf. Die Idee hinter der Geschichte ist wirklich cool. Eine Nachfahrin von Frankenstein, die unbedingt Erfinderin sein möchte, und ihre Eltern, die davon absolut nichts hören wollen. Der leichte Schreibstil macht es einem einfach in die Geschichte reinzukommen. Zwischen den Kapiteln gibt es auch immermalwieder Versuchsprotokolle zu verschiedenen Erfindungen, die wir in der eigentlichen Geschichte gar nicht mitbekommen. Diese Protokolle sind schön gestaltet, als wären sie wirklich in ein kleines Notizbuch geschrieben worden. Ich finde es gut, dass die Versuche in den Protokollen kurz zusammengefasst werden und nicht in der eigentlichen Geschichte ellenlang ausgeführt werden. Dann gibt es natürlich die Charaktere, die in diesem Buch wirklich nicht unterschiedlicher sein könnten. Diese Unterschiede wurden in der Geschichte sehr gut aufgezeigt, es wurde aber auch immer wieder versucht Konflikte zu lösen und Kompromisse zu finden. Der beste Chrakter war natürlich Montserrat (das Alpaka). Sie war wirklich total lustig und tollpatschig, aber auch gleichzeitig ein kleiner Besserwisser. Das Ende des Buches, hat mich dann auch nochmal überrascht, da ich diese Wendung nicht erwartet hätte. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, hatte aber leider kein Highlight Potenzial, da hierzu noch das gewisse etwas gefehlt hat.

Originell und unterhaltsam
Little Miss Frankenstein – Alpaka oder Lama, Hauptsache Drama von Astrid Göpfrich ist eine herrlich schräge und humorvolle Geschichte, die mich schon mit ihrer ungewöhnlichen Idee neugierig gemacht hat. Im Mittelpunkt steht Nelly, die Urururenkelin von Dr. Frankenstein. Sie lebt mit ihrer Familie in einem alten Schloss, in dem zwar immer wieder seltsame Dinge passieren, ihr Leben aber eigentlich ziemlich langweilig ist. Dabei hat Nelly eine große Leidenschaft: Erfinden und Experimentieren. Als sie während eines Gewitters aus Versehen ein totes Alpaka wieder zum Leben erweckt, nimmt das Chaos allerdings seinen Lauf. Denn das Alpaka ist nicht nur lebendig – es kann auch sprechen und sorgt mit seiner quasseligen, tollpatschigen Art für jede Menge Turbulenzen. Die Geschichte lebt vor allem von ihrem schrägen Humor und den verrückten Situationen, in die Nelly durch ihr Experiment gerät. Besonders das Alpaka fand ich einfach unglaublich witzig – es bringt mit seinen Kommentaren und seiner chaotischen Art immer wieder neue komische Momente in die Handlung. Auch die Gestaltung mit Illustrationen und tagebuchartigen Elementen lockert das Buch schön auf und macht das Lesen besonders lebendig. Dadurch eignet sich die Geschichte perfekt für jüngere Leser, aber auch Erwachsene können beim Lesen definitiv schmunzeln. Für mich ist Little Miss Frankenstein – Alpaka oder Lama, Hauptsache Drama ein origineller und sehr unterhaltsamer Reihenauftakt voller Humor, Chaos und liebenswert verrückter Ideen.
Lustig, spannend und mit viel Mehrwert !
Ich finde „Little Miss Frankenstein“ ist ein tolles Buch für junge Leser/innen und zeigt einige Lektionen im Laufe der Geschichte auf, die wichtig für das Zwischenmenschliche Miteinander sind! Mit der lustigen und unterhaltsamen Erzählung baut sich so einiges Chaos auf, das aber durch viel Zusammenhelfen und Mitdenken in einer tollen Gruppe von Freunden aufgelöst wird.
Beschreibung
Schaurig-schöner Reihenauftakt mit ungewöhnlicher Heldin und sprechendem Alpaka!
Als Urururenkelin von Dr. Frankenstein lebt Nelly in einem alten Gruselschloss, in dem immer wieder seltsame Dinge passieren. Das ist aber auch schon das Spannendste an ihrem Leben. Denn ihre Eltern sind totale Langweiler und das absolut Letzte, was sie wollen, ist eine weitere Erfinderin in der Familie! Natürlich hält das Nelly nicht davon ab, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen – manchmal auch zum Leidwesen ihrer beiden besten Freunde. Der zweifelhaften Genialität ihres berühmten Vorfahren kommt sie gefährlich nahe, als sie bei einem Gewitter ein totes Alpaka wieder zum Leben erweckt. Doch damit nicht genug: das Alpaka kann auch noch sprechen! Und es quasselt ohne Unterlass, trinkt am liebsten Kokos-Limetten-Cocktails, ist nervtötend tollpatschig und stellt das Leben der Familie Frankenstein gehörig auf den Kopf!
Mit lustigen Tagebuchseiten und Illustrationen von Laura Borio, für Fans von Wednesday und Biest & Bethany .
Band 2 erscheint im Herbst 2026.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Astrid Göpfrich lebt als freie Autorin in der Nähe von Freiburg und veröffentlicht Romane für Kinder und Erwachsene. Zuvor inszenierte sie Kulturprojekte und Hörproduktionen. Als Kind fand sie die Geschichte von Dr. Frankenstein und seinem Monster sehr gruselig. Daher ist sie froh, dass Nelly nur ein Alpaka ‚erschaffen‘ hat, wenn dieses auch ziemlich eigenwillig ist.
Beiträge
Der Titel und das Cover fand ich direkt sehr interessant und meine Tochter und ich wussten sofort, das Buch wäre was für sie. Man hat direkt einen Eindruck, was einen erwarten wird. Die Illustrationen gefallen mir gut, noch ein paar mehr im Buch wären toll gewesen. Einfach nur, weil sie so toll gezeichnet sind und das Buch super begleitet haben. Nelly tritt hier in die großen Fußstapfen von Dr. Frankenstein - auch nach vielen Generationen scheint ein Fluch auf der Familie zu liegen und die Ähnlichkeit zu ihrem Ururur...Großvater machen ihren Eltern sorgen. Dabei sehnt sich Nelly nur nach etwas Gesellschaft und das sie ihren Erfindungen freien Lauf zu lassen. Wir sie Freundschaften schließen/festigen und welche Ideen wird sie haben? Lest es selbst - es ist ein Buch, dass nicht langweilig wird und Spaß macht zu lesen. Schmunzeln nicht ausgeschlossen. Die Charaktere gefallen mir auch gut - vor allem Nelly. Sie handelt nie eigennützig, sondern hat auch immer ihr Umfeld und ihre Mitmenschen und Tiere im Blick.
Lustig, chaotisch und geistreich
Schon wieder hatten mein Jüngster und ich bei der Auswahl unseres Vorlesebuchs ein gutes Händchen. Zuletzt haben wir "Little Miss Frankenstein. Alpaka oder Lama, Hauptsache Drama!" von Astrid Göpfrich gelesen. Wer sich schon einmal gefragt hat, was passiert, wenn ein Mädchen aus der Frankenstein-Familie ein Alpaka wiedererweckt, sollte in dieses Buch unbedingt reinschauen. Versprochen, es wird lustig, chaotisch und geistreich. Denn Nelly lebt nicht nur in einem Spukschloss. Sie möchte auch am liebsten nur eines sein - Erfinderin, wie ihr berühmter Vorfahr. Und ihr größtes Werk ist ein wiedererwecktes Alpaka, das plötzlich sprechen kann und von da an ihr Leben auf den Kopf stellt. Es gibt viele witzige kleine Szenen, die uns richtig gut gefallen haben. Zum Beispiel eine Küche, die plötzlich pink statt grau-grün ist, oder Erfindungen wie ein Wachmach-Schlafanzug, der eher eine einschläfernde Wirkung zeigt. Lediglich die Handlung hätte für unseren Geschmack ein klein wenig schneller voranschreiten können. Es passiert zwar immer wieder etwas Lustiges oder Sonderbares, und es wird dabei auch nicht langweilig, aber erst im letzten Drittel kommt etwas mehr Spannung auf. Dafür mochten wir aber die Hauptfiguren Nelly und das Alpaka Montserrat total gerne. Irgendwie passen die beiden wunderbar zusammen, und Montserrat schafft es, dass Nelly sich weniger allein auf dieser gruseligen Burg fühlt. Auch Nellys Freunde, die später dazustoßen, fanden wir sehr nett. Die vier bilden ein cooles Team, das füreinander einsteht. Begleitet wird diese etwas andere Geschichte über Freundschaft durch sehr starke Illustrationen, die auch den Humor gut rüberbringen. Für uns war es auf jeden Fall ein schönes Vorlesebuch mit ein wenig schrägen, aber liebenswerten Figuren, bei dem wir uns sehr gut amüsiert haben.

Eine witzige Gdschichte, mit Experimenten bei denen die Sicherheit noch einmal überprüft werden sollte.
Nelly ist die Urururenkelin vom berühmten Dr. Frankenstein - Die Idee ihr eine eigene Geschichte zu widmen, finde ich schon sehr cool - und versucht herauszufinden, was sie so im Leben erreichen möchte und wer sie eigentlich ist. Ihre Eltern wollen auf gar keinen Fall mit ihrem durchgeknallten Vorfahren etwas zu tun haben und sind die Langeweile in Person. Doch Nelly ist da anders. Sie möchte unbedingt Dinge erfinden. Aber nicht so wie ihr Urururopa, sondern etwas richtig Nützliches. Dabei experimentiert sie viel mit Strom, denn, um etwas zu erschaffen, braucht man ja Energie. Hierbei finde ich es schwierig, dass in einem Kinderbuch mit Strom hantiert wird. Ja, es ist genau die Frankenstein Geschichte und ja, auch Nelly schreibt im Buch einmal "nicht nachmachen", jedoch hätte noch besser vor den Gefahren gewarnt werden können. Denn einen Füller in die Steckdose stecken oder bei einem Gewitter unter einem Baum stehen, sind nicht sie Dinge, die man machen sollte. Trotzdem waren ihre Ideen immer sehr unterhaltsam. Doch leider gehen alle ihre Experimente schief und nichts will so wirklich gelingen. Und auch ihren Eltern gefällt es so gar nicht, was ihre Tochter da macht. Der Höhepunkt ist, dass Nelly eines Tages ein sprechendes Alpaka mit nach Hause bringt. Von da an ist das Chaos perfekt. Sprechendes Alpaka, spukender Geist, verrückte Erfinderin - ein Trio, bei dem es zu einigen skurrilen Vorfällen kommt. Viele Kokos-Limetten-Cocktails (natürlich ohne Alkohol!), plötzlich aufgeräumte Zimmer und Grill-Eskapaden. Nelly und ihre neue tierische Freundin haben mit gut gefallen, sie unternehmen gemeinsam etwas und auch Nellys menschliche Freunde finden das Alpaka ziemlich cool. Es gibt viele lustige Szenen und die Geschichte bringt Freude in den Alltag. Der Schreibstil ist sehr leicht gehalten und passt sehr gut für Kinder zwischen 10 und 12 Jahren. Durch die Illustrationen wird die Geschichte schön aufgelockert und ergänzt, sodass sie noch lebendiger und greifbarer wird. Ich würde das Buch allen weiterempfehlen, die Lust auf etwas Kurzweiliges und Spaßiges haben - mit dem Hinweis, dass Kugelschreiber nichts in Steckdosen zu suchen haben.
lustig, spannend und ein wenig Chaos
Little Miss Frankenstein ist ein lustiges und sehr spannend geschriebenes Kinderbuch ab 8 Jahren, das sich auch super zum Vorlesen eignet. Die Illustrationen sind liebevoll gestaltet und das Erfinder-Tagebuch wurde kreativ umgesetzt. Besonders schön ist, dass die Protagonistin Penelope ihren Traum, Erfinderin zu werden, nicht aufgibt. Trotz ihrer Eltern die so sehr dagegen sind. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass manche Ideen im Erfinder-Tagebuch Kinder zum Nachmachen animieren könnten, obwohl sie gefährlich sind. Hier sollte man Kinder darauf hinweisen, vorsichtig zu sein. Insgesamt ein witziges und unterhaltsames Buch mit viel Charme!
Ein sprechendes Alpaka
Nelly lebt als Urururenkelin von Dr. Frankenstein in einem alten Spukschloss. Ihre langweiligen Eltern wollen auf keinen Fall noch eine Erfinderin in der Familie. Allerdings kommt Nelly der zweifelhaften Genialität ihres Vorfahren gefährlich nahe, als sie bei einem Gewitter ein totes Alpaka wieder zuk Leben erweckte. Dieses Alpaka kann zu allem Überfluss auch noch sprechen. Und es quasselt ohne Unterlass, ist nervtötend tollpatschig und stellt das Leben der Familie ganz schön auf den Kopf. Die Idee hinter der Geschichte ist wirklich cool. Eine Nachfahrin von Frankenstein, die unbedingt Erfinderin sein möchte, und ihre Eltern, die davon absolut nichts hören wollen. Der leichte Schreibstil macht es einem einfach in die Geschichte reinzukommen. Zwischen den Kapiteln gibt es auch immermalwieder Versuchsprotokolle zu verschiedenen Erfindungen, die wir in der eigentlichen Geschichte gar nicht mitbekommen. Diese Protokolle sind schön gestaltet, als wären sie wirklich in ein kleines Notizbuch geschrieben worden. Ich finde es gut, dass die Versuche in den Protokollen kurz zusammengefasst werden und nicht in der eigentlichen Geschichte ellenlang ausgeführt werden. Dann gibt es natürlich die Charaktere, die in diesem Buch wirklich nicht unterschiedlicher sein könnten. Diese Unterschiede wurden in der Geschichte sehr gut aufgezeigt, es wurde aber auch immer wieder versucht Konflikte zu lösen und Kompromisse zu finden. Der beste Chrakter war natürlich Montserrat (das Alpaka). Sie war wirklich total lustig und tollpatschig, aber auch gleichzeitig ein kleiner Besserwisser. Das Ende des Buches, hat mich dann auch nochmal überrascht, da ich diese Wendung nicht erwartet hätte. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, hatte aber leider kein Highlight Potenzial, da hierzu noch das gewisse etwas gefehlt hat.

Originell und unterhaltsam
Little Miss Frankenstein – Alpaka oder Lama, Hauptsache Drama von Astrid Göpfrich ist eine herrlich schräge und humorvolle Geschichte, die mich schon mit ihrer ungewöhnlichen Idee neugierig gemacht hat. Im Mittelpunkt steht Nelly, die Urururenkelin von Dr. Frankenstein. Sie lebt mit ihrer Familie in einem alten Schloss, in dem zwar immer wieder seltsame Dinge passieren, ihr Leben aber eigentlich ziemlich langweilig ist. Dabei hat Nelly eine große Leidenschaft: Erfinden und Experimentieren. Als sie während eines Gewitters aus Versehen ein totes Alpaka wieder zum Leben erweckt, nimmt das Chaos allerdings seinen Lauf. Denn das Alpaka ist nicht nur lebendig – es kann auch sprechen und sorgt mit seiner quasseligen, tollpatschigen Art für jede Menge Turbulenzen. Die Geschichte lebt vor allem von ihrem schrägen Humor und den verrückten Situationen, in die Nelly durch ihr Experiment gerät. Besonders das Alpaka fand ich einfach unglaublich witzig – es bringt mit seinen Kommentaren und seiner chaotischen Art immer wieder neue komische Momente in die Handlung. Auch die Gestaltung mit Illustrationen und tagebuchartigen Elementen lockert das Buch schön auf und macht das Lesen besonders lebendig. Dadurch eignet sich die Geschichte perfekt für jüngere Leser, aber auch Erwachsene können beim Lesen definitiv schmunzeln. Für mich ist Little Miss Frankenstein – Alpaka oder Lama, Hauptsache Drama ein origineller und sehr unterhaltsamer Reihenauftakt voller Humor, Chaos und liebenswert verrückter Ideen.
Lustig, spannend und mit viel Mehrwert !
Ich finde „Little Miss Frankenstein“ ist ein tolles Buch für junge Leser/innen und zeigt einige Lektionen im Laufe der Geschichte auf, die wichtig für das Zwischenmenschliche Miteinander sind! Mit der lustigen und unterhaltsamen Erzählung baut sich so einiges Chaos auf, das aber durch viel Zusammenhelfen und Mitdenken in einer tollen Gruppe von Freunden aufgelöst wird.










