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Beschreibung
Ausstattung: s/w Illustrationen
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jill Poskanzer studierte Englisch mit Schwerpunkt Kreatives Schreiben. Derzeit ist sie für die CBS Studios in Los Angeles, Kalifornien, tätig. Mit ihrem Blogbeitrag zu John Keats gab sie den Impuls für dieses außergewöhnliche Gemeinschaftsprojekt.
Beiträge
Jeder der mich auch nur ein wenig kennt, weiß das ich Kaffee süchtig bin und nur mit Schwierigkeit an einer Filiale der grünen Kaffee Kette vorbei gehen kann. Ich sammle die Tasse und würde mir auch die bunten to-go Becher ins Regal stellen wenn ich mich trauen würde danach zu fragen. Ich bestelle: Einen Venti Cappuccino mit Soja Milch und einen extra Shot Espresso. Eigentlich immer ohne groß darüber nach zu denken. Im Herbst gibt es manchmal einen Pumpkin Spice Latte. Aber nur manchmal der hat so viele Kalorien. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, als die Zusage für dieses Rezensionexemplar kam. 256 Seiten die sich gut in einem Rutsch durchlesen lassen oder aber für auch für zwischendurch um immer mal ein paar Seiten zu lesen. Spaß machen gewiss beide Varianten. Besonders lesenswert fand ich die Passagen von mir bekannten Personen, bei den mir nicht so bekannten Persönlichkeiten fehlte mir leider der Bezug und ich überflog mit unter die Texte und konnte ihnen daher auch nicht so viel abgewinnen. Der Anhang am Schluss des Buches hilft zwar beim kennenlernen aller erwähnten Kunden der Kaffee Kette aber beim Lesen selbst machte es die Personen nicht interessanter für mich. Die Idee hinter dem Buch finde ich klasse. Ich fragte mich auch manchmal schon, was mein Lieblingsautor wohl bestellen würde, während ich in der Schlange wartete. Und die Autoren dieses Buches haben eben wieder gegeben was sie sich zu dem Thema denken. So richtig Begeistert war ich aber trotzdem nicht. Manche Szenarien passten meiner Meinung nach nicht richtig zusammen. Andere fand ich wieder lustig. Allgemein wäre es mir persönlich vielleicht auch lieber gewesen, wenn viele noch kürzere Auftritte zusammen getragen wurden wären. Und ich hätte mich auch über mehr mir bekannte Gesichter gefreut. Die Zeichnungen in dem Buch sind aber wirklich sehr schön, gelungen und passend. Und haben mir noch am besten gefallen. Besonders störend fand ich leider auch die fehlenden Seitenzahlen. So kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.
Die Zeichnungen sind toll, und in die Gedichte ist wohl viel Arbeit reingeflossen, aber insgesamt ist das Buch leider sehr langweilig. Vor allem, weil - die meisten genannten Schriftsteller außerhalb von Amerika unbekannt sind - es sehr wenig Interaktion gibt Hui, alle gehen zur Theke, bestellen was und gehen wieder. Spannender wären doch die Gespräche, besonders, wenn der Laden richtig voll wird. Aber nein, die wenigen, denen etwas mehr Platz zugestanden wird, sind fast alle die 'great American novel'-Autoren, die außerhalb literaturwissenschaftlicher Elfenbeintürme längst keine Relevanz mehr haben und deren Interaktionen entsprechend langweilig sind. Gaiman kam immerhin kurz vor - aber den hätte ich gern mit mehr (besonders fiktiven) Figuren interagieren sehen.
Beschreibung
Ausstattung: s/w Illustrationen
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jill Poskanzer studierte Englisch mit Schwerpunkt Kreatives Schreiben. Derzeit ist sie für die CBS Studios in Los Angeles, Kalifornien, tätig. Mit ihrem Blogbeitrag zu John Keats gab sie den Impuls für dieses außergewöhnliche Gemeinschaftsprojekt.
Beiträge
Jeder der mich auch nur ein wenig kennt, weiß das ich Kaffee süchtig bin und nur mit Schwierigkeit an einer Filiale der grünen Kaffee Kette vorbei gehen kann. Ich sammle die Tasse und würde mir auch die bunten to-go Becher ins Regal stellen wenn ich mich trauen würde danach zu fragen. Ich bestelle: Einen Venti Cappuccino mit Soja Milch und einen extra Shot Espresso. Eigentlich immer ohne groß darüber nach zu denken. Im Herbst gibt es manchmal einen Pumpkin Spice Latte. Aber nur manchmal der hat so viele Kalorien. Deswegen habe ich mich sehr gefreut, als die Zusage für dieses Rezensionexemplar kam. 256 Seiten die sich gut in einem Rutsch durchlesen lassen oder aber für auch für zwischendurch um immer mal ein paar Seiten zu lesen. Spaß machen gewiss beide Varianten. Besonders lesenswert fand ich die Passagen von mir bekannten Personen, bei den mir nicht so bekannten Persönlichkeiten fehlte mir leider der Bezug und ich überflog mit unter die Texte und konnte ihnen daher auch nicht so viel abgewinnen. Der Anhang am Schluss des Buches hilft zwar beim kennenlernen aller erwähnten Kunden der Kaffee Kette aber beim Lesen selbst machte es die Personen nicht interessanter für mich. Die Idee hinter dem Buch finde ich klasse. Ich fragte mich auch manchmal schon, was mein Lieblingsautor wohl bestellen würde, während ich in der Schlange wartete. Und die Autoren dieses Buches haben eben wieder gegeben was sie sich zu dem Thema denken. So richtig Begeistert war ich aber trotzdem nicht. Manche Szenarien passten meiner Meinung nach nicht richtig zusammen. Andere fand ich wieder lustig. Allgemein wäre es mir persönlich vielleicht auch lieber gewesen, wenn viele noch kürzere Auftritte zusammen getragen wurden wären. Und ich hätte mich auch über mehr mir bekannte Gesichter gefreut. Die Zeichnungen in dem Buch sind aber wirklich sehr schön, gelungen und passend. Und haben mir noch am besten gefallen. Besonders störend fand ich leider auch die fehlenden Seitenzahlen. So kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.
Die Zeichnungen sind toll, und in die Gedichte ist wohl viel Arbeit reingeflossen, aber insgesamt ist das Buch leider sehr langweilig. Vor allem, weil - die meisten genannten Schriftsteller außerhalb von Amerika unbekannt sind - es sehr wenig Interaktion gibt Hui, alle gehen zur Theke, bestellen was und gehen wieder. Spannender wären doch die Gespräche, besonders, wenn der Laden richtig voll wird. Aber nein, die wenigen, denen etwas mehr Platz zugestanden wird, sind fast alle die 'great American novel'-Autoren, die außerhalb literaturwissenschaftlicher Elfenbeintürme längst keine Relevanz mehr haben und deren Interaktionen entsprechend langweilig sind. Gaiman kam immerhin kurz vor - aber den hätte ich gern mit mehr (besonders fiktiven) Figuren interagieren sehen.








