Lissy und ein Pferd in Gefahr
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Beschreibung
Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Zwei Geschichten in einem. Beide sind gut, aber nicht besonders.
Inhaltlich wichtige Themen im Pferdebereich. Leider war (bei Geschichte 1) vieles vorhersehbar und manche Handlungsstränge wirken Willkürlich gewählt und bringen die Handlung nicht wirklich weiter. Dabei wirkt es so, als wolle man möglichst viele unterschiedlich Informationen über Pferde und Probleme in die Geschichte pressen. Zudem gibt es sehr ausführliche Beschreibungen, die nicht immer notwendig oder unvorteilhaft positioniert sind. Die Sprunghaftigkeit und der Fakt, dass sich die Protagonistin nicht entscheiden kann und abwechselnd standhaft bei ihrer Meinung bleibt und sie bei anderen Themen ständig wechselt, ist störend und bringt Unruhe in den Text. Ansonsten ist an dem Schreibstil der Autorin nichts auszusetzen. Ansonsten sind die Figuren in Ordnung, auch wenn es etwas unrealistisch ist, dass sich eine 16-Jährige um alles kümmert und sich für alles zuständig fühlt. Die zweite Geschichte wirkt an den meisten Stellen deutlich realistischer, wobei die Überstürzte Aufnahme neuer Clubmitglieder diesem Eindruck ein wenig widerspricht. Alles in allem: Kann man lesen.
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Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
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Beiträge
Zwei Geschichten in einem. Beide sind gut, aber nicht besonders.
Inhaltlich wichtige Themen im Pferdebereich. Leider war (bei Geschichte 1) vieles vorhersehbar und manche Handlungsstränge wirken Willkürlich gewählt und bringen die Handlung nicht wirklich weiter. Dabei wirkt es so, als wolle man möglichst viele unterschiedlich Informationen über Pferde und Probleme in die Geschichte pressen. Zudem gibt es sehr ausführliche Beschreibungen, die nicht immer notwendig oder unvorteilhaft positioniert sind. Die Sprunghaftigkeit und der Fakt, dass sich die Protagonistin nicht entscheiden kann und abwechselnd standhaft bei ihrer Meinung bleibt und sie bei anderen Themen ständig wechselt, ist störend und bringt Unruhe in den Text. Ansonsten ist an dem Schreibstil der Autorin nichts auszusetzen. Ansonsten sind die Figuren in Ordnung, auch wenn es etwas unrealistisch ist, dass sich eine 16-Jährige um alles kümmert und sich für alles zuständig fühlt. Die zweite Geschichte wirkt an den meisten Stellen deutlich realistischer, wobei die Überstürzte Aufnahme neuer Clubmitglieder diesem Eindruck ein wenig widerspricht. Alles in allem: Kann man lesen.




