Liechtenstein - Roman einer Nation
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Der Liechtensteiner Armin Öhri, geboren 1978, lebt in Grabs im St. Galler Rheintal und ist im Bildungswesen tätig. Aufsehen erregte seine Erzählung »Die Entführung« - die Geschichte eines versuchten Menschenraubs im Liechtenstein der 30er-Jahre. Mit »Liechtenstein. Roman einer Nation« legt der Autor nach seinen Berlin-Krimis um den jungen Tatortzeichner Julius Bentheim eine weitere spannende Geschichte im Gmeiner-Verlag vor. Armin Öhri erhielt den »European Union Prize for Literature«, seine Werke wurden mehrfach ins Ausland übersetzt. Öhri ist Gründer des Liechtensteinischen Literatursalons und Präsident des Liechtensteinischen Autorenverbands »IG Wort«.
Beiträge
Zwischen Wahrheit und Dichtung
Selten habe ich mit so großer Begeisterung gerätselt und war gleichzeitig so verunsichert über den Wahrheitsgehalt wie bei diesem Roman, "(k)einer erdachten Geschichte" (Zitat Nachwort, S. 488). Für Liechtensteiner mag es sonnenklar sein, ich bin es mir auch am Schluss no*ch. Schon auf S. 359 heißt es: "Ob die Leser diese Seiten nun als Schlüsselroman ansehen, in welchem real existierende Personen verschleiert dargestellt werden, sei ihnen selbst überlassen." So oder so, ein spannender historischer Krimi über individuelles und kollektives Erinnern, Vergessen und Geschichtsschaffung und darüber hinaus ein interessanter Einblick in einen Zwergstaat.

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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Der Liechtensteiner Armin Öhri, geboren 1978, lebt in Grabs im St. Galler Rheintal und ist im Bildungswesen tätig. Aufsehen erregte seine Erzählung »Die Entführung« - die Geschichte eines versuchten Menschenraubs im Liechtenstein der 30er-Jahre. Mit »Liechtenstein. Roman einer Nation« legt der Autor nach seinen Berlin-Krimis um den jungen Tatortzeichner Julius Bentheim eine weitere spannende Geschichte im Gmeiner-Verlag vor. Armin Öhri erhielt den »European Union Prize for Literature«, seine Werke wurden mehrfach ins Ausland übersetzt. Öhri ist Gründer des Liechtensteinischen Literatursalons und Präsident des Liechtensteinischen Autorenverbands »IG Wort«.
Beiträge
Zwischen Wahrheit und Dichtung
Selten habe ich mit so großer Begeisterung gerätselt und war gleichzeitig so verunsichert über den Wahrheitsgehalt wie bei diesem Roman, "(k)einer erdachten Geschichte" (Zitat Nachwort, S. 488). Für Liechtensteiner mag es sonnenklar sein, ich bin es mir auch am Schluss no*ch. Schon auf S. 359 heißt es: "Ob die Leser diese Seiten nun als Schlüsselroman ansehen, in welchem real existierende Personen verschleiert dargestellt werden, sei ihnen selbst überlassen." So oder so, ein spannender historischer Krimi über individuelles und kollektives Erinnern, Vergessen und Geschichtsschaffung und darüber hinaus ein interessanter Einblick in einen Zwergstaat.





