Liebe kennt keine Regeln
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ella Lane ist eine Berliner Autorin. Den Sommer verbringt sie meist in einer Finnhütte im Wald am See - ohne Strom und fließendem Wasser. Oder auf dem Stand Up Paddling Board. Schon seit ihrer Kindheit schreibt sie Gedichte, Geschichten und Tagebuch. Es gibt ein Foto, da saß sie im Jahr 2000 im Garten ihrer Eltern und hämmerte auf eine alte Schreibmaschine ein. Später veröffentlichte sie Frisurenvideos auf YouTube. Heute schreibt sie berührende Romane, die ihre Leser:Innen fesseln und zum Lachen und Weinen bringen. Sie nimmt dich mit auf gefühlvolle Reisen und lässt dich in ihre Welten abtauchen, die immer auch Details aus ihrem eigenen Leben enthalten.
Beiträge
Tolle Story die zeigt, dass auch noch andere Dinge als das Alter zählt!
Mich hat die Story wahnsinnig neugierig gemacht, da es ja nun kaum Bücher gibt, wo die Frau älter ist, und ich finde, der Autorin ist es in der Geschichte von der Storyline her sehr gut gelungen, auch von dem Aufbau und der Umsetzung her gesehen. Es zeigt, wie die Dinge im wahren Leben nun mal laufen können, und das fand ich auch schön, dass nicht alles so komplett an den Haaren herbeigezogen ist, sondern so eine Geschichte im wahren Leben wirklich passieren kann. Zu Beginn hat mir das Buch aber sehr negative Vibes gegeben, aber auch das gehört zum Leben und auch zu der Geschichte dazu, wie Emma so nach und nach aus ihrer Depression herausfindet. Die Thematik mit dem Familiengeheimnis, welches sie gemeinsam aufdecken, empfand ich als super Aufhänger, nur leider war das dann super schnell verpufft und gar nicht weiter thematisiert, das fand ich etwas schade. Was mich persönlich störte war der Erzählerstil. Die Kapitel sind zwar abwechselnd aus Emmas und aus Fins Sicht geschrieben, aber immer aus der Erzählerperspektive, wodurch ich die Gefühle und Emotionen der beiden nicht ganz so gut greifen konnte, als wäre es aus der Ich-Perspektive geschrieben worden. Dadurch fehlte mir der Draht zu den Charakteren, aber das ist nur mein persönliches Empfinden. Alles in allem kann ich das Buch sehr empfehlen wenns um reversed Age gap geht :)
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ella Lane ist eine Berliner Autorin. Den Sommer verbringt sie meist in einer Finnhütte im Wald am See - ohne Strom und fließendem Wasser. Oder auf dem Stand Up Paddling Board. Schon seit ihrer Kindheit schreibt sie Gedichte, Geschichten und Tagebuch. Es gibt ein Foto, da saß sie im Jahr 2000 im Garten ihrer Eltern und hämmerte auf eine alte Schreibmaschine ein. Später veröffentlichte sie Frisurenvideos auf YouTube. Heute schreibt sie berührende Romane, die ihre Leser:Innen fesseln und zum Lachen und Weinen bringen. Sie nimmt dich mit auf gefühlvolle Reisen und lässt dich in ihre Welten abtauchen, die immer auch Details aus ihrem eigenen Leben enthalten.
Beiträge
Tolle Story die zeigt, dass auch noch andere Dinge als das Alter zählt!
Mich hat die Story wahnsinnig neugierig gemacht, da es ja nun kaum Bücher gibt, wo die Frau älter ist, und ich finde, der Autorin ist es in der Geschichte von der Storyline her sehr gut gelungen, auch von dem Aufbau und der Umsetzung her gesehen. Es zeigt, wie die Dinge im wahren Leben nun mal laufen können, und das fand ich auch schön, dass nicht alles so komplett an den Haaren herbeigezogen ist, sondern so eine Geschichte im wahren Leben wirklich passieren kann. Zu Beginn hat mir das Buch aber sehr negative Vibes gegeben, aber auch das gehört zum Leben und auch zu der Geschichte dazu, wie Emma so nach und nach aus ihrer Depression herausfindet. Die Thematik mit dem Familiengeheimnis, welches sie gemeinsam aufdecken, empfand ich als super Aufhänger, nur leider war das dann super schnell verpufft und gar nicht weiter thematisiert, das fand ich etwas schade. Was mich persönlich störte war der Erzählerstil. Die Kapitel sind zwar abwechselnd aus Emmas und aus Fins Sicht geschrieben, aber immer aus der Erzählerperspektive, wodurch ich die Gefühle und Emotionen der beiden nicht ganz so gut greifen konnte, als wäre es aus der Ich-Perspektive geschrieben worden. Dadurch fehlte mir der Draht zu den Charakteren, aber das ist nur mein persönliches Empfinden. Alles in allem kann ich das Buch sehr empfehlen wenns um reversed Age gap geht :)







