Jugendbücher

Licht am Ende des Tunnels

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Über das Buch

Roberts Opa ist gestorben. Bei der Beerdigung spürt er ihn jedoch ganz nah bei sich und riecht seinen Pfefferminzbonbon-Atem. Von nun an weiß Robert, dass er immer einen Schutzengel bei sich hat. Dieser ist auch für ihn da, als Robert einen schweren Unfall hat und lange im Koma liegt. In dieser Zeit ist er dem Tod näher als dem Leben und steht schon einem warmen Licht gegenüber. Wenn er hinüber geht wäre er endlich wieder bei seinem geliebten Opa. Der prophezeit ihm jedoch, dass seine Aufgaben im Leben noch lange nicht erfüllt sind und bringt ihn zurück ins Leben. Klaus Peter Wolf, erfolgreicher Autor der bei arsEdition erschienenen Krimireihe „Treffpunkt Tatort“, hat jetzt einen Thriller geschrieben, der mit viel Spannung aufwartet und den Leser zudem zum Nachdenken bringt. Es gelingt ihm gesellschaftliche sowie persönliche Probleme anzusprechen, nicht ohne den Lichtblick in jeder Situation hervorzuheben. Die Angst vor dem Tod und vor dem, was danach kommt wird genauso thematisiert, wie der neue Freund der Mutter oder ganz alltägliche Vorfälle.

Editionen (4)

ISBN9783760728216
VerlagarsEdition
Erscheinungsdatum30.01.09
Seitenzahl192

Rezensionen & Bewertungen

2 Bewertungen

1 Rezensionen

3,3

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  • 3,0

    Für einen Jugendthriller eigentlich ganz gut geschrieben , und recht spannend Irgendwie mochte ich das letzte Drittel aber nicht, so richtig und hätte mir ein anderes Ende erhofft . Die Idee mit dem Opa fand ich sehr schön

    12. Feb. 2023

Autorin / Autor

Über Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, geboren am 12.01.1954, lebt als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in Norden (Ostfriesland). Klaus-Peter Wolf gilt als leidenschaftlicher Geschichtenerzähler. Seine Bücher wurden in 24 Sprachen übersetzt und über 8 Millionen Mal verkauft. Seine Fernsehfilme wurden oft zu Einschaltquotenhits. Für sein Drehbuch zum Fernsehfilm „Svens Geheimnis“ erhielt er 1996 den Rocky Award for best made TV-movies (Kanada) und den Erich-Kästner-Preis (Berlin-Babelsberg), sowie 1998 den Magnolia Award Shanghai für das beste internationale Drehbuch. Den Anne-Frank-Preis erhielt er 1985 für Buch und Film „Die Abschiebung“ (Amsterdam).

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